Bastion di Saint Remy
Veröffentlicht in : Architektonische Juwelen Hauptinseln Hübsche Aussichten Sehenswürdigkeiten Sizilien und Sardinien
Die Insel Sardinien gehört zu Italien, hat aber ihre eigene, markante Kultur, Geschichte und besonderen Charme. Für Urlauber, die Italien und das Mittelmeer mögen, aber gleichzeitig nach etwas suchen, das sich von den gewöhnlichen Destinationen in dieser Gegend abhebt, ist diese Insel das perfekte Reiseziel: mit einer Lusuxvilla auf Sardinien werden Sie einen Urlaub erleben, in dem sie starke kulinarische Traditionen (versuchen Sie nicht eine Pizza vor 19 Uhr in einem Restaurant zu bestellen), die unglaubliche natürliche Schönheit, antike Ruinen, spanische Überbleibsel und Einflüsse und unendlich viele andere Attraktionen dieser Insel kennenlernen werden.

Die sardische Hauptstadt Cagliari ist gleichermaßen markant und reizend. Cagliari hat etwa 155000 Einwohner, ist eine Universitätsstadt und ein antiker erzbischöflicher Bezirk, der in vier Stadtteile aufgeteilt ist: Castello, Stampace, Marina und Villanova. Der historische Kern der Stadt ist der Bezirk Castello, der gleichzeitig eine der malerischsten Altstädte in ganz Italien ist und eine Gegend, durch die man ziellos läuft, sich am liebsten ein bisschen verläuft, denn so taucht man am besten in diese einzigartige Atmosphäre dieses Stadtteils ein. Wenn Sie sich Zeit nehmen, Cagliari so richtig kennenzulernen, dann sollten Sie wirklich durch die kleinen Gassen und sich schlängelnden Straßen laufen, die hübschen kleinen Plätze, die von den bunten Häusern eingerahmt sind, bewundern, die Wäscheleinen, die zwischen den Häusern hängen, anschauen, die mittelalterlichen Tore und historischen Gebäude besichtigen und die Aussichten auf den Hafen von diesem besonders malerischen und antiken Teil der Stadt aufnehmen.
Piazza della Repubblica
Veröffentlicht in : Architektonische Juwelen Florenz Hübsche Aussichten Merkwürdigkeiten Ortschaften Sehenswürdigkeiten Verpassen Sie nicht
Obwohl Sie sich jede Menge wundervolle, traditionelle Touristenattraktionen anschauen können, wenn Sie in Ihrer Luxusvilla in Florenz angekommen sind und ein wenig Zeit in der Stadt verbringen, ist es auch einfach schön, gemütlich durch das Stadtzentrum zu schlendern. Eine neue Gegend und insbesondere Florenz, lernt man unheimlich gut kennen, indem man einfach fast ziellos durch die Gegend spaziert. Besucher, die die Straßen auskundschaften, werden auf die fantastische Pracht der Architektur und den unheimlichen Reichtum an Sehenswürdigkeiten stoßen, die alle ein echter Augenschmaus sind. Von den grandiosen alten Palästen, wo die Adelsfamilien von Florenz wohnten, wenn sie nicht gerade Urlaub in ihren Landhäusern auf den Anwesen machten, die es überall in Italien gibt und von denen viele heutzutage erstklassige Kunst- oder Modemuseen sind, bis hin zu prächtigen Kirchen und religiösen Gebäuden, die wie vergoldete Schmuckkästchen voll mit hervorragenden Kunstwerken und sorgfältig verarbeiteten Kunsthandwerksobjekten sind. Von Gärten, die übervoll mit Blumen sind, über wundervolle Restaurants und Cafés und Bars (die teilweise bereits seit Jahrhunderten existieren), bis hin zu Plazas, wo man die schönsten Aussichten auf die ganze Stadt hat und die mit Brunnen und Statuen, von den berühmtesten Künstlern der Kunstgeschichte, verziert sind - die Stadt ist wirklich voll mit den grandiosesten Schönheiten und Wundern. Wenn Sie durch die Straßen der Stadt spazieren gibt es einen bestimmten Platz (der zu den hübschesten Plätzen zählt) auf den Sie mit ziemlicher Sicherheit stoßen werden: der Piazza della Repubblica.
Villa Carlotta
Veröffentlicht in : Architektonische Juwelen Hübsche Aussichten Lombardei Nordwesten Italiens Ortschaften Parks & Gärten Seen Sehenswürdigkeiten
Es gibt Orte, die sind so schön, so filmisch und beeindruckend, man kann kaum glauben, dass es sie wirklich gibt, dass sie nicht von einem Kulissenteam für Film und Fernsehen kreiert wurden. Stellen Sie sich zum Beispiel einen richtig hübschen, italienischen Palast vor, der so perfekt wie ein kleines Puppenhaus aussieht, eingerahmt von einem Garten, in dem der Duft von Rosen in der Luft schwebt, voll mit lyrischen Skulpturenwerken von Canova, mit Blick auf das stille Wasser des beliebten und reizenden Comer Sees...hört sich zu gut um wahr zu sein an, oder? Und trotzdem ist das eine wahre Beschreibung der unheimlich idyllischen Villa Carlotta in Tremezzina. Eines der charmantesten und wundervollsten Exemplare einer historischen Villa (was schon etwas heißen will, denn an prächtigen Villen mangelt es in Italien wohl kaum!) und ein hervorragendes, architektonisches Prachtstück, das man einfach besichtigen muss, wenn man eine Ferienunterkunft in der Lombardei gebucht hat und die wunderschönen Ecken und Winkel der Gegend um den Comer See erkundet.

Die Wurzeln der Villa Carlotta führen uns zurück zu der Zeit des Aufstiegs der Clerici Familie, die sich von einer ländlichen Familie im 16. Jahrhundert zu erfolgreichen Seidenhändlern hochgearbeitet hat, was sie dem Einsatz von Giorgio Clerici zu verdanken hat. Seine Söhne haben den Wohlstand und Status der Familie weiter vorangetrieben, als Pietro Antonio Clerici zum Marquis wurde und Carlo der neue Besitzer mehrerer Paläste in Milan und Brianza. Carlos Sohn, der ebenfalls Giorgio Clerici hieß, war ebenfalls ein Marquis und wurde 1684 zum Senator und 1717 für den Präsidententitel des Senats nominiert. Er war es, der entschlossen hatte, ein Landsitz am Ufer eines Sees in Tremezzo zu etablieren und die ersten Pläne seiner Vorhabens wurden 1695 vervollständigt. Sein Urenkel, Anton Giorgio Clerici, hat dann den Bau der Villa 1745 fertig gestellt, wobei das Anwesen nur wenig Geld übrig hatte, als er verstarb, nachdem Investitionen und viel Geld in den Palazzo Clerici in Milan gesteckt wurden. Eine ungewöhnliche Tatsache ist, dass nicht genau bekannt ist, wer der Architekt war, der die Villa entworfen hat.
Bäder von Caracalla
Veröffentlicht in : Architektonische Juwelen Geschichte Latium Römische Kaiserzeit Sehenswürdigkeiten Verpassen Sie nicht Zentralitalien
Rom ist voll mit spektakulären Touristenattraktionen und antiken architektonischen Prachtstücken, die zu der Zeit der antiken Römer so professionell gebaut wurden, dass sie es bis zum heutigen Tag überlebt haben: Jahrhunderte, ja sogar ein Jahrtausend später. Diese erhabenen Exemplare des architektonischen und bautechnischen Könnens der Römer sind überall in der Stadt sichtbar - inmitten des regen Trubels des Lebens der modernen Römer. Diese Überbleibsel ziehen unendlich viele Touristen an, die bereits seit dem 17. Jahrhundert kommen, um die Bauwerke zu bewundern und von ihnen zu lernen. Wenn Sie diese berühmten Ruinen des lang vergangenen Imperiums schon immer sehen wollten, dann browsen Sie durch unsere Ferienhäuser in Rom und fangen Sie mit der Planung Ihres Traumurlaubs an, der nun endlich Wirklichkeit werden kann.

Zu den eher berühmteren Ruinen der Stadt gehören die beeindruckenden Bäder von Caracalla. Dieser antike Thermalbadkomplex war einst das größte, öffentliche Stadtbad, auch Thermae genannt, und wurde wahrscheinlich zwischen 211 und 212 n.Chr. oder 216 und 217 n.Chr. gebaut, zu der Herrschaftszeit von Kaiser Septimus Severus und seinem Sohn Caracalla, nach dem die Bäder benannt wurden. Sie befinden sich in der südlichen Gegend des damaligen Rom von Regio XII und die Stätte, auf der die Bäder gebaut wurden, war einst ein riesiger Garten, der als Horti Asiniani bekannt war. Die sogenannte Skulpturengruppe namens Farnesischer Stier, die die Bäder schmückt, stand bereits in den Gärten und wurde später in die Bäder verlegt, nachdem der Bau abgeschlossen war. Die Bauarbeiten an den Bädern gingen schnell voran und die Arbeiter mussten richtig schuften, um den Bau in dieser relativ kurzen Zeit von 6 Jahren fertig zu stellen. Die Bäder wurden dann konstant bis ins 6. Jahrhundert hinein genutzt, wobei Renovierungen und Umbauten von den nachfolgenden Herrschern durchgeführt wurden.
Circus Maximus
Veröffentlicht in : Architektonische Juwelen Konzerte & Festivals Latium Sehenswürdigkeiten Theaterstücke & Vorführungen Veranstaltungen Verpassen Sie nicht Zentralitalien
Es gibt nur wenige Städte mit so vielen hochqualitativen Wahrzeichen wie Rom. Eine wahrhaft atemberaubende Stadt mit hervorragenden Sehenswürdigkeiten an jeder Straßenecke, die die große Vergangenheit und das kulturelle Erbe von Rom wiederspiegeln und Seite an Seite mit dem Trubel des modernen Lebens bestehen. Einige dieser Wahrzeichen sind heute abgesperrt und man braucht eine Eintrittskarte und muss sich anstellen und mit all den anderen Touristen eine Führung mitmachen, um sie zu besichtigen. Andere Wahrzeichen wurden von der Landschaft der Stadt auf ganz natürliche Weise absorbiert und integriert. Eine solche Attraktion ist der berühmte Circus Maximus, ein Gelände auf dem zu den antiken Römerzeiten die großen Wagenrennen stattfanden. Auch heute noch wird das Gelände - allerdings von modernen Römern - für Vorführungen, Konzerte, Treffen und Versammlungen, oder einfach zum Freunde treffen, sich gemütlich hinsetzen und unterhalten genutzt und natürlich um die schöne Aussicht zu bewundern, die diese adligen Ruinen uns in dieser geschichtsträchtigen Stadt bieten. Wenn Sie
Urlaub in Rom machen, dann müssen Sie einfach einen Besuch auf Ihre Ausflugsliste schreiben. Der Circus Maximus ist ein wichtiges Wahrzeichen, kostet keinen Eintritt und ist nicht ganz so gut besucht und hektisch wie viele andere berühmte Wahrzeichen in Italien.