Rom ist voll mit spektakulären Touristenattraktionen und antiken architektonischen Prachtstücken, die zu der Zeit der antiken Römer so professionell gebaut wurden, dass sie es bis zum heutigen Tag überlebt haben: Jahrhunderte, ja sogar ein Jahrtausend später. Diese erhabenen Exemplare des architektonischen und bautechnischen Könnens der Römer sind überall in der Stadt sichtbar - inmitten des regen Trubels des Lebens der modernen Römer. Diese Überbleibsel ziehen unendlich viele Touristen an, die bereits seit dem 17. Jahrhundert kommen, um die Bauwerke zu bewundern und von ihnen zu lernen. Wenn Sie diese berühmten Ruinen des lang vergangenen Imperiums schon immer sehen wollten, dann browsen Sie durch unsere
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Zu den eher berühmteren Ruinen der Stadt gehören die beeindruckenden
Bäder von Caracalla. Dieser antike Thermalbadkomplex war einst das größte, öffentliche Stadtbad, auch Thermae genannt, und wurde wahrscheinlich zwischen 211 und 212 n.Chr. oder 216 und 217 n.Chr. gebaut, zu der Herrschaftszeit von Kaiser
Septimus Severus und seinem Sohn
Caracalla, nach dem die Bäder benannt wurden. Sie befinden sich in der südlichen Gegend des damaligen Rom von Regio XII und die Stätte, auf der die Bäder gebaut wurden, war einst ein riesiger Garten, der als Horti Asiniani bekannt war. Die sogenannte Skulpturengruppe namens
Farnesischer Stier, die die Bäder schmückt, stand bereits in den Gärten und wurde später in die Bäder verlegt, nachdem der Bau abgeschlossen war. Die Bauarbeiten an den Bädern gingen schnell voran und die Arbeiter mussten richtig schuften, um den Bau in dieser relativ kurzen Zeit von 6 Jahren fertig zu stellen. Die Bäder wurden dann konstant bis ins 6. Jahrhundert hinein genutzt, wobei Renovierungen und Umbauten von den nachfolgenden Herrschern durchgeführt wurden.