Pizza ist ein italienisches Gericht, das man einfach probieren muss. Sie schmeckt hier ganz anders (und in der Regel besser) im Vergleich zu der Pizza, die man in anderen Teilen der Welt serviert bekommt. Es gibt kaum einen besseren Ort um Pizza zu probieren, als in dem Heimatland dieses Leckerbissens. Allerdings gibt es eine große Vielfalt an regionalen Pizza Gerichten, von denen Sie vielleicht noch nichts gehört haben, die man sich aber in Italien wirklich nicht entgehen lassen sollte.
Sardenaira ist ein Pizza Gericht aus der Region Ligurien in Italien. Sie ist auch als “Sardinaira” oder „Pizza all'Andrea“ bekannt, ein Name der von dem lokalen Helden und Admiral Andrea Doria (1466-1560) stammt, der dafür bekannt war, dass er diese Speise sehr gemocht hat. Eine Pizza, die der Pissaladière aus Südfrankreich sehr ähnelt und ein sehr beliebtes Street-Food in der ganzen Region.
Obwohl sie den Namen Pizza trägt, sehen sie manche Leute eher als eine Form des Focaccia Brotes an und sie wird aus einer Scheibe Brot zubereitet, das mit Olivenöl beträufelt und mit Knoblauch und gesalzenen Anchovis belegt wird. In der Stadt Sanremo in West-Ligurien wird sie oft mit gesalzenen Sardinen serviert. Weil das Gericht sogar älter ist, als die Margarita Pizza und der Kolumbianische Austausch, wird sie traditionell ohne Tomaten zubereitet, aber viele Köche fügen sie heutzutage hinzu.
Sardenaira ist ein Pizza Gericht aus der Region Ligurien in Italien. Sie ist auch als “Sardinaira” oder „Pizza all'Andrea“ bekannt, ein Name der von dem lokalen Helden und Admiral Andrea Doria (1466-1560) stammt, der dafür bekannt war, dass er diese Speise sehr gemocht hat. Eine Pizza, die der Pissaladière aus Südfrankreich sehr ähnelt und ein sehr beliebtes Street-Food in der ganzen Region.
Obwohl sie den Namen Pizza trägt, sehen sie manche Leute eher als eine Form des Focaccia Brotes an und sie wird aus einer Scheibe Brot zubereitet, das mit Olivenöl beträufelt und mit Knoblauch und gesalzenen Anchovis belegt wird. In der Stadt Sanremo in West-Ligurien wird sie oft mit gesalzenen Sardinen serviert. Weil das Gericht sogar älter ist, als die Margarita Pizza und der Kolumbianische Austausch, wird sie traditionell ohne Tomaten zubereitet, aber viele Köche fügen sie heutzutage hinzu.
Buchen Sie einfach eine Luxusvilla in Ligurien und probieren Sie dieses Gericht aus, während Sie die wunderschöne Umgebung dieser charmanten Region aufnehmen, oder bereiten Sie die Pizza selbst zu, während Sie Ihren Urlaub planen!
Zutaten
Für 6 Personen
650g weißes Brotmehl
240ml warmes Wasser (vielleicht auch ein bisschen mehr, wenn nötig)
20g frische Hefe
Eine große Prise Salz
4 EL Olivenöl
2 kleine Zwiebeln, in dünne Ringe geschnitten
180ml Olivenöl
1kg Tomaten, geschält und entkernt
115g gesalzene Anchovis, gewaschen und entgrätet
2 Zweige frisches Basilikum
12 entsteinte schwarze Oliven
2 Knoblauchzehen, in dicke Scheiben geschnitten
Zubereitung
1. Mehl auf die Arbeitsfläche geben, eine Kuhle formen und mit Wasser fühlen. Die Hefe in die Kuhle bröckeln und vorsichtig etwa 10 – 15 Minuten lang verkneten, bis der Teig Blasen wirft. Salz und Öl hinzugeben und weiter kneten und ggf., nach und nach mehr Wasser dazu geben, bis der Teig eine weiche, elastische Konsistenz hat. Zu einer Kugel rollen, in eine leicht geölte Schüssel geben und locker mit Frischhaltefolie oder einem sauberen, mit Mehl bestäubtem Tuch abdecken. An einem warmen, zugfreien Ort 2 – 3 Stunden gehen lassen.
2. Während der Teig aufgeht, die Zwiebeln vorsichtig in etwas Olivenöl anbraten bis sie goldbraun sind. Tomaten hinzugeben und etwa 30 Minuten lang köcheln lassen bis sie schön glänzen und eine dickliche Sauce entstanden ist. Die Anchovis hinzugeben und nochmals 5 – 10 Minuten köcheln lassen. Von der Kochstelle entfernen.
3. Den Ofen auf 240˚C vorheizen. Mit den Fingern den Teig auf eine Dicke von weniger als 1cm ausbreiten und in eine flache, geölte Backform legen. Den Teig mit Tomatensauce bestreichen (wenn gewünscht, je nachdem wie traditionell Sie die Pizza servieren möchten), dann mit Basilikumblättern, Oliven und dem in Scheiben geschnittenen Knoblauch belegen. Mit Olivenöl beträufeln und 30 Minuten lang backen, bis der Rand knusprig und goldbraun ist.
4. Kann warm oder kalt genossen werden.
Zutaten
Für 6 Personen
650g weißes Brotmehl
240ml warmes Wasser (vielleicht auch ein bisschen mehr, wenn nötig)
20g frische Hefe
Eine große Prise Salz
4 EL Olivenöl
2 kleine Zwiebeln, in dünne Ringe geschnitten
180ml Olivenöl
1kg Tomaten, geschält und entkernt
115g gesalzene Anchovis, gewaschen und entgrätet
2 Zweige frisches Basilikum
12 entsteinte schwarze Oliven
2 Knoblauchzehen, in dicke Scheiben geschnitten
Zubereitung
1. Mehl auf die Arbeitsfläche geben, eine Kuhle formen und mit Wasser fühlen. Die Hefe in die Kuhle bröckeln und vorsichtig etwa 10 – 15 Minuten lang verkneten, bis der Teig Blasen wirft. Salz und Öl hinzugeben und weiter kneten und ggf., nach und nach mehr Wasser dazu geben, bis der Teig eine weiche, elastische Konsistenz hat. Zu einer Kugel rollen, in eine leicht geölte Schüssel geben und locker mit Frischhaltefolie oder einem sauberen, mit Mehl bestäubtem Tuch abdecken. An einem warmen, zugfreien Ort 2 – 3 Stunden gehen lassen.
2. Während der Teig aufgeht, die Zwiebeln vorsichtig in etwas Olivenöl anbraten bis sie goldbraun sind. Tomaten hinzugeben und etwa 30 Minuten lang köcheln lassen bis sie schön glänzen und eine dickliche Sauce entstanden ist. Die Anchovis hinzugeben und nochmals 5 – 10 Minuten köcheln lassen. Von der Kochstelle entfernen.
3. Den Ofen auf 240˚C vorheizen. Mit den Fingern den Teig auf eine Dicke von weniger als 1cm ausbreiten und in eine flache, geölte Backform legen. Den Teig mit Tomatensauce bestreichen (wenn gewünscht, je nachdem wie traditionell Sie die Pizza servieren möchten), dann mit Basilikumblättern, Oliven und dem in Scheiben geschnittenen Knoblauch belegen. Mit Olivenöl beträufeln und 30 Minuten lang backen, bis der Rand knusprig und goldbraun ist.
4. Kann warm oder kalt genossen werden.