
Pizzelle sind Kekse aus Abruzzen in Italien. Sie sind auch als "italienische Waffelkekse", "Neole" oder "Ferratelle" bekannt und der Name “Pizzelle” (den man auf verschiedene Arten schreiben kann, aber 'Pizzelle' ist die geläufigste), kommt von dem italienischen Wort "pizze", was rund und flach bedeutet. Viele verschiedene Kulturen haben diesen Keks übernommen und ihn entsprechend umbenannt. Zum Beispiel ist er in Skandinavien als "Lukken" bekannt. In manchen Teilen Italiens stanzt man sogar das Familienwappen ein.
Typischerweise werden Pizzelle flach oder in kegelform aufgerollt gegessen, um dann mit Eis, Süßigkeiten, Obst, Sirupen oder was auch immer das Herz begehrt, gefüllt zu werden! Der Teig, aus dem diese Kekse hergestellt werden, kann auch verschiedene Geschmacksrichtungen haben. Die geläufigsten Aromen, in denen die Kekse angeboten werden, sind Orange, Mandel, Zitrone oder Vanille und an Weihnachten gibt es sie oftmals mit Anisgeschmack.
Man sagt, dass das der älteste, bekannte Keks ist, und dass er aus Abruzzen im Süden Italiens stammt, wo er in der Antike zu einer jährlichen Feier angeboten wurde. Mit der Zeit wurde es Tradition, Pizzelle an Feiertagen oder zu festlichen Gelegenheiten zu essen, und zu Weihnachten und Ostern sind Pizzelle unerlässlich. Heutzutage werden Sie auch oftmals bei italienischen Hochzeiten serviert.
Probieren Sie doch selbst einmal diese Kekse zu backen, während Sie nach der perfekten Ferienunterkunft in Abruzzen suchen!
Typischerweise werden Pizzelle flach oder in kegelform aufgerollt gegessen, um dann mit Eis, Süßigkeiten, Obst, Sirupen oder was auch immer das Herz begehrt, gefüllt zu werden! Der Teig, aus dem diese Kekse hergestellt werden, kann auch verschiedene Geschmacksrichtungen haben. Die geläufigsten Aromen, in denen die Kekse angeboten werden, sind Orange, Mandel, Zitrone oder Vanille und an Weihnachten gibt es sie oftmals mit Anisgeschmack.
Man sagt, dass das der älteste, bekannte Keks ist, und dass er aus Abruzzen im Süden Italiens stammt, wo er in der Antike zu einer jährlichen Feier angeboten wurde. Mit der Zeit wurde es Tradition, Pizzelle an Feiertagen oder zu festlichen Gelegenheiten zu essen, und zu Weihnachten und Ostern sind Pizzelle unerlässlich. Heutzutage werden Sie auch oftmals bei italienischen Hochzeiten serviert.
Probieren Sie doch selbst einmal diese Kekse zu backen, während Sie nach der perfekten Ferienunterkunft in Abruzzen suchen!
Zutaten
210g Mehl (und ein bisschen extra, falls der Teig zu flüssig wird)
2 TL Backpulver
½ TL Salz
3 Eier
150g Zucker
113g geschmolzene Butter
1 TL Vanille
1/2 TL Anis-Extrakt
Zubereitung
1. Mehl, Backpulver und Salz in einer kleinen Schüssel vermischen. In einer größeren Schüssel Eier und Zucker 3 - 5 Minuten schaumig schlagen. Langsam die geschmolzene Butter (abgekühlt), Vanille und Anis beifügen und rühren, bis alles gut vermischt ist. Die Mehlmischung nach und nach unterrühren bis der Teig glatt aber dick ist.
2. Nehmen Sie mit einem Löffel etwas Teig auf und schieben Sie ihn mit einem zweiten Löffel von dem ersten Löffel auf das Backfeld in der Mitte eines gut vorgeheizten Pizzelleeisens (Sie können alternativ eine Pfanne, ein Waffeleisen oder einen Sandwich-Toaster verwenden, aber dann haben Ihre Kekse natürlich nicht das charakteristische Karomuster). Für kleinere, 7cm Durchmesser Pizzelle werden Teelöffel verwendet. Für größere, etwa 12cm Durchmesser, nehmen Sie einen Esslöffel.
3. Etwa 30 - 40 Sekunden lang backen oder bis die Kekse goldbraun sind. Vorsichtig von der Backstelle nehmen und abkühlen lassen.
4. Es ist vollkommen in Ordnung, wenn der erste Keks nichts wird! Genauso wie bei Pfannkuchen landet der erste Versuch manchmal im Müll - das ist ganz normal!
5. Und wenn Sie dann in Abruzzen sind, können Sie dort die echte Variante probieren!
210g Mehl (und ein bisschen extra, falls der Teig zu flüssig wird)
2 TL Backpulver
½ TL Salz
3 Eier
150g Zucker
113g geschmolzene Butter
1 TL Vanille
1/2 TL Anis-Extrakt
Zubereitung
1. Mehl, Backpulver und Salz in einer kleinen Schüssel vermischen. In einer größeren Schüssel Eier und Zucker 3 - 5 Minuten schaumig schlagen. Langsam die geschmolzene Butter (abgekühlt), Vanille und Anis beifügen und rühren, bis alles gut vermischt ist. Die Mehlmischung nach und nach unterrühren bis der Teig glatt aber dick ist.
2. Nehmen Sie mit einem Löffel etwas Teig auf und schieben Sie ihn mit einem zweiten Löffel von dem ersten Löffel auf das Backfeld in der Mitte eines gut vorgeheizten Pizzelleeisens (Sie können alternativ eine Pfanne, ein Waffeleisen oder einen Sandwich-Toaster verwenden, aber dann haben Ihre Kekse natürlich nicht das charakteristische Karomuster). Für kleinere, 7cm Durchmesser Pizzelle werden Teelöffel verwendet. Für größere, etwa 12cm Durchmesser, nehmen Sie einen Esslöffel.
3. Etwa 30 - 40 Sekunden lang backen oder bis die Kekse goldbraun sind. Vorsichtig von der Backstelle nehmen und abkühlen lassen.
4. Es ist vollkommen in Ordnung, wenn der erste Keks nichts wird! Genauso wie bei Pfannkuchen landet der erste Versuch manchmal im Müll - das ist ganz normal!
5. Und wenn Sie dann in Abruzzen sind, können Sie dort die echte Variante probieren!
Bildnachweis
Foto 1: Steve Snodgrass / CC BY 2.0
Foto 1: Steve Snodgrass / CC BY 2.0