
Wenn Sie in irgendeiner Weise an zeitgenössischer Architektur oder Design Interesse haben oder Sie einfach nur gerne einzigartige und ungewöhnliche Dinge, die eine Stadt zu bieten hat, während Ihrem Urlaub anschauen, dann ist Milan genau das Richtige für Sie! Der Bosco Verticale, also der Vertikale Wald, ist ein einmaliges Gebäude in Milan, das erst vor einem Jahr fertig gestellt und eröffnet wurde. Es handelt sich dabei um zwei Hochhäuser, die aus 27 Etagen mit freitragenden Balkonen bestehen, auf denen 900 Bäume und mehr als 2.000 Sträucher und Gebüsche angepflanzt sind.
Der Effekt ist so verblüffend: zwei saftig-grüne Bauten schießen aus der Erde und erheben sich (der Höhere ist 112m hoch) über die umstehenden Gebäude.
Der Effekt ist so verblüffend: zwei saftig-grüne Bauten schießen aus der Erde und erheben sich (der Höhere ist 112m hoch) über die umstehenden Gebäude.

Buchen Sie ein Ferienhaus in Milan und besichtigen Sie diese bizarren aber wunderschönen Gebäude selbst.
Der Architekt, der diese wundervollen Werke entworfen hat ist Stefano Boeri und sie sind Teil seines Projektes "“BioMilano: Sechs Ideen für eine Bio-Diverse Metropole".
Sie befinden sich im Zentrum von Milan, auf der Ecke des Isola-Viertels und wurden als Behausungen entworfen, die sowohl effizient sind, minimalen Einfluss auf die Umwelt haben (sogar versuchen sie zu verbessern) und die ihren Bewohnern die höchste Lebensqualität bieten.
Der Architekt, der diese wundervollen Werke entworfen hat ist Stefano Boeri und sie sind Teil seines Projektes "“BioMilano: Sechs Ideen für eine Bio-Diverse Metropole".
Sie befinden sich im Zentrum von Milan, auf der Ecke des Isola-Viertels und wurden als Behausungen entworfen, die sowohl effizient sind, minimalen Einfluss auf die Umwelt haben (sogar versuchen sie zu verbessern) und die ihren Bewohnern die höchste Lebensqualität bieten.

Die großen Grünflächen um die Gebäude bieten den Bewohnern im Sommer Schatten und gefiltertes Sonnenlicht im Winter, sowie saubere Luft und gerringere Lärmbelästigung. Um effizienter zu sein sind die Gebäude mit Solaranlagen und einem Grau-Wasser-Recyclings- und Bewässerungssystem ausgestattet. 113 Wohnungen sind in den zwei Türmen untergebracht und bieten atemberaubende Aussichten über Milan. Jedes Gebäude hat seinen eigenen privaten Garten. Als Teil des Regenerierungsplans dieser Gegend wurden Hauptstraßen und Parkplätze in den Untergrund verlegt, wodurch Platz für eine Fläche von 160.000m² gemacht wurde, die zum Fahrradfahren genutzt werden kann und wo viel Grün, öffentliche Plätze und Brücken zu finden sind.
Es wird als städtisches Ideal beschrieben und als "ein Modell des nachhaltigen Wohnkonzeptes in einem Wohnviertel, ein Projekt für die Wiederaufforstung einer Metropole, die zu der Regeneration der Umwelt und der urbanen Biodiversität beiträgt, ohne die Stadt auf das Umland ausweiten zu müssen."
Da die Gebäude in Privatbesitz sind, können Sie von Touristen nicht besucht werden, aber sie können auf jeden Fall aus der umliegenden Gegend oder ganz aus der Nähe bewundert werden, wenn Sie den Bauten etwas näher kommen möchten. Sie sind eine besondere Sehenswürdigkeit und so ganz anders als andere Hochhäuser, wie wir sie an anderen Orten kennen. Noch ein Höhepunkt, den Sie in der wundervollen Stadt Milan bestaunen können.
Es wird als städtisches Ideal beschrieben und als "ein Modell des nachhaltigen Wohnkonzeptes in einem Wohnviertel, ein Projekt für die Wiederaufforstung einer Metropole, die zu der Regeneration der Umwelt und der urbanen Biodiversität beiträgt, ohne die Stadt auf das Umland ausweiten zu müssen."
Da die Gebäude in Privatbesitz sind, können Sie von Touristen nicht besucht werden, aber sie können auf jeden Fall aus der umliegenden Gegend oder ganz aus der Nähe bewundert werden, wenn Sie den Bauten etwas näher kommen möchten. Sie sind eine besondere Sehenswürdigkeit und so ganz anders als andere Hochhäuser, wie wir sie an anderen Orten kennen. Noch ein Höhepunkt, den Sie in der wundervollen Stadt Milan bestaunen können.
Bildnachweis
Foto 1: Luca Nebuloni / CC BY 2.0
Foto 1: Luca Nebuloni / CC BY 2.0