
In der idyllischen Schönheit Siziliens, werden Sie Syrakus finden, eine historische, grüne Stadt und Provinz. In Syrakus gibt es eine Menge wundervoller Sachen zu sehen und zu erleben, aber eine der markantesten Sehenswürdigkeiten in dieser Gegend ist das Ohr des Dionysius, oder auch Orecchio di Dionisio, eine ganz besondere Höhle, die in dem Paradies-Steinbruch, also dem Latomia di Paradiso, liegt. Die Höhle wurde von dem großartigen, aber besorgten, italienischen Meister Caravaggio benannt, der ihr den Namen aufgrund eines hier verweilenden Geistes gegeben hat.

Eine verblüffende natürliche Sehenswürdigkeit mit historischer Resonanz von der man sagt, sie sei einer der spukigsten Orte der Welt und die aus verschiedenen Gründen von Interesse ist. Buchen Sie ein Ferienhaus mit Pool in Syrakus und besuchen Sie diesen faszinierenden Ort selbst!
Die gespenstische Vergangenheit des Steinbruchs geht zurück ins Jahr 413 vor Chr., als während der katastrophalen sizilianischen Phase des peloponnesischen Krieges, Tausende athenische Gefangene an Krankheiten und Hunger in den Gruben des Steinbruchs gestorben sind.
Er wurde später aufgrund der saftigen Landschaft zum 'Paradies' umbenannt, die von dem reichlich vorhandenen Oberflächenwasser genährt wurde und die Gegend so schön aussehen lässt, als wäre sie nicht von dieser Welt.
Die gespenstische Vergangenheit des Steinbruchs geht zurück ins Jahr 413 vor Chr., als während der katastrophalen sizilianischen Phase des peloponnesischen Krieges, Tausende athenische Gefangene an Krankheiten und Hunger in den Gruben des Steinbruchs gestorben sind.
Er wurde später aufgrund der saftigen Landschaft zum 'Paradies' umbenannt, die von dem reichlich vorhandenen Oberflächenwasser genährt wurde und die Gegend so schön aussehen lässt, als wäre sie nicht von dieser Welt.

Die Schönheit kann allerdings nichts gegen die gespenstische Atmosphäre in der Höhle tun, die man direkt zu spüren bekommt. Insbesondere das Ohr des Dionysius trägt am meisten zu dem Spuk dieser Gegend bei, mit seiner Fähigkeit Geräusche in furchterregende, unerkennbare Klänge zu verwandeln. Michelangelo Merisi da Caravaggio (oder einfach nur Caravaggio), hat die Höhle auf seiner Flucht vor einer Mordklage, die in Rom 1609 gegen ihn gefällt wurde, entdeckt. Er hat sie benannt und der Name ist ihr bis heute erhalten geblieben. Der verschlängelte Gang und das äußere Erscheinungsbild der Höhle erinnerten ihn an ein menschliches Ohr.
Daher kam ihm der Teil "Orecchio” direkt in den Sinn. “Dionysius” kommt von der Legende des Tyrannen von Syrakus, dessen Präsenz Caravaggio deutlich in der Höhle spüren konnte. Laut der Legende hat Dionysius die Höhle als Gefängnis genutzt, da er durch eine Öffnung in der Höhlendecke die Gefangenen ausspionieren konnte und sogar Flüstern aus dem Inneren deutlich hörbar war. Eine andere Erzählung besagt, dass es den sadistischen Kaiser befriedigte, die verstärkten Schreie der Gefangenen zu hören, während sie gefoltert wurden.
Besucher, die im Inneren herum schlendern, werden durch die Akkustikeffekte das gleiche beängstigende Gefühl bekommen. Durch die Amplifikation wird ein Flüstern zu heulen und reißende Klänge zu lauten Schlägen. Man kann ganz einfach sehen warum Caravaggio dachte, dass es an diesem Ort spukt. Wenn Sie sich jedoch selbst ein Bild davon machen wollen, dann kommen Sie bei Ihrem nächsten Besuch in Sizilien hier vorbei.
Daher kam ihm der Teil "Orecchio” direkt in den Sinn. “Dionysius” kommt von der Legende des Tyrannen von Syrakus, dessen Präsenz Caravaggio deutlich in der Höhle spüren konnte. Laut der Legende hat Dionysius die Höhle als Gefängnis genutzt, da er durch eine Öffnung in der Höhlendecke die Gefangenen ausspionieren konnte und sogar Flüstern aus dem Inneren deutlich hörbar war. Eine andere Erzählung besagt, dass es den sadistischen Kaiser befriedigte, die verstärkten Schreie der Gefangenen zu hören, während sie gefoltert wurden.
Besucher, die im Inneren herum schlendern, werden durch die Akkustikeffekte das gleiche beängstigende Gefühl bekommen. Durch die Amplifikation wird ein Flüstern zu heulen und reißende Klänge zu lauten Schlägen. Man kann ganz einfach sehen warum Caravaggio dachte, dass es an diesem Ort spukt. Wenn Sie sich jedoch selbst ein Bild davon machen wollen, dann kommen Sie bei Ihrem nächsten Besuch in Sizilien hier vorbei.
Bildnachweis
Foto 1: Mark Ireland / CC BY 2.0
Foto 1: Mark Ireland / CC BY 2.0