Die
Toskana ist die Heimat der
Apuanischen Alpen, einer Gebirgskette, die zwischen den Tälern der Serchio und Magra Flüsse liegt, nicht weit von Garfagnana und Lunigiana entfernt. Ein wunderschöner Teil der Welt, der mit den prächtigsten Aussichten auf die malerische und markante Landschaft der Toskana prahlen kann. Der Monte Sagro ist ein Berg in den Apuanischen Alpen, der auf die Stadt
Carrara herabblickt, und einer der neun wichtigsten Gipfel dieser Gebirgskette. Ein perfektes Fleckchen Erde zum Wandern, wenn man eine
Ferienunterkunft in Carrara gebucht hat, gerne frische Luft schnuppert und sich die Beine etwas vertreten möchte.
Der Monte Sagro ist der am nächsten am Meer gelegene, nördlichste Teil der Gebirgskette und der Name bedeutet heiliger, oder geweihter Berg und es gibt mehrere Theorien, woher dieser Name kommt. Laut einer Erzählung war dieser Berg eine heilige Stätte des antiken Liguri Stamms, gemeinsam mit dem
Monte Bego, der an der modernen Grenze zwischen Frankreich und Italien liegt. Eine Erzählung von Plinius des Älteren lies die Menschen glauben, dass die Ligurisch-Apuanischen Menschen davon ausgingen, dass in dem Berg ein großzügiger Gott lebte, der das Volk schon bald mit Regen segnen würde. Eine andere Idee, wie der Berg zu einem heiligen Berg wurde, war, dass er diesen Namen einfach durch seine Pracht angezogen hat, oder dass er durch seine perfekte Pyramidenform einen solchen Titel einfach verdient hat, oder weil er eben das wichtigste Heiligtum der antiken Ligurisch-Apuanischen Bevölkerung war und direkte visuelle Kommunikation mit dem
Monte Penna ermöglichte, eine ebenso wichtiger Berg der lokalen Volksstämme. All diese Theorien stammen aus der gleichen Epoche und alle behaupten - obwohl wir nicht wissen, welche davon wahr ist (oder ob es vielleicht eine Kombination, oder Mischung dieser Gründe ist), - dass dieser würdevolle und imposante Berg, der in so praktischer Lage steht, um zu kommunizieren und Wolken und Regen anzuziehen, schon immer die Fantasie seiner Betrachter angeregt hat.