Außenbereich
Veröffentlicht in : Architektonische Juwelen Burgen & Paläste Ligurien Museen & Galerien Nordwesten Italiens Sehenswürdigkeiten Verpassen Sie nicht
In Ligurien ist die Italienische Riviera zu Hause, ein Küstenabschnitt, der mit den schönsten Stränden von Italien prahlen kann und deshalb ein ganz besonders beliebtes Urlaubsziel ist. Mal abgesehen davon, dass man hier jede Menge Spaß in der Sonne an den Stränden haben kann, hat man mit einem Ferienhaus in Ligurien auch die Gelegenheit: unheimlich frische Fischgerichte und viele köstliche lokale Spezialitäten zu probieren, zu denen z.B. ein Pilzauflauf und Muscheln gefüllt mit Käse und Kräutern gehören; die exklusiven Urlaubsresorts, wie das luxuriöse Portofino, wo viele Promis unterwegs sind, zu besuchen; die wundervollen Spazier- und Wanderstrecken entlang der Küste zu erkunden, wo man den Duft des Meeres und der endlosen Zitronenhaine genießen kann, der in der Luft schwebt; oder die ligurischen Alpen zu erforschen, wo man die spektakulärsten Aussichten der Welt bewundern kann; man kann durch die malerischen Ortschaften des berühmten Cinque Terre schlendern; Tagesausflüge zu den Dörfern unternehmen, die für ihre Hexenprozesse berühmt sind, die Monet inspiriert haben und wo jedes Jahr Karneval gefeiert wird; und natürlich ein wenig Zeit damit verbringen, die prächtige und elegante Hauptstadt der Region, Genua, auszukundschaften. Genua ist ein unheimlich hübsches Juwel mit einer Altstadt, durch die sich kleine Straßen schlängeln, die mit hohen, alten Gebäuden, Palästen, Museen und architektonischen Meisterwerken gesäumt sind. Unter all diesen wunderbaren Dingen, die man in der Stadt sehen und unternehmen kann, gibt es allerdings eine Sehenswürdigkeit, die man sich nicht entgehen lassen darf, wenn man ein Ferienhaus in Ligurien gebucht hat und einen Tag in Genua verbringt: den Palazzo Reale.
Palazzo Colonna
Veröffentlicht in : Architektonische Juwelen Burgen & Paläste Latium Museen & Galerien Sehenswürdigkeiten Verpassen Sie nicht Zentralitalien
Wenn Sie ein echter Kulturfanatiker sind, der gerne die größten Werke, die von Menschenhand erschaffen wurden, bewundert, dann ist Rom garantiert eines Ihrer Traumreiseziele. Mit einem Ferienhaus in Rom haben Sie die Möglichkeit, die antiken Ruinen des Kolosseums, Michelangelos gemalte Glorien auf der Decke der Sixtinischen Kapelle, das unglaubliche Ausmaß und den architektonischen Prunk des St. Peterdoms und darüber hinaus noch vieles mehr zu bestaunen. Mal abgesehen von den berühmtesten Attraktionen der Stadt gibt es allerdings auch einen unglaublichen Reichtum an anderen, gleichermaßen hervorragenden Sehenswürdigkeiten, Gebäuden, Kunstwerken, Beispielen der herrlichen Stadtplanung, prächtigen Gärten und Kollektionen an großartigen Artefakten, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Um genau zu sein gibt es in Rom so viel zu sehen, man könnte sein ganzes Leben lang durch die wunderschönen Straßen und um die beeindruckenden Attraktionen der Stadt spazieren und hätte immer noch nicht alles gesehen. Wenn Sie allerdings im Urlaub in Rom nach einer berühmten Sehenswürdigkeit suchen, die aber nicht in Scharen von internationalen Touristen heimgesucht wird, dann empfehlen wir Ihnen einen Besuch des prachtvollen Palazzo Colonna.

Der Palazzo Colonna ist ein palastartiger Gebäudekomplex im Zentrum von Rom, am Fuße des Quirinal, der auf einem Gelände gebaut wurde, auf dem bereits seit vor dem Jahr 1000 n.Chr. Gebäude und Wohnhäuser standen. Zu diesen Gebäuden gehört ein antikes, römisches Serapeum, eine Burg aus dem 12. Jahrhundert und Paläste, die zwanzig Generationen der mächtigen und adligen Colonna Familie von Rom gehörten. Heute kann man diese Palastanlage besuchen und auskundschaften und ihre Colonna Galerie, ein hervorragendes Museum der barocken Kunst mit seinen mit Fresken verzierten Wänden und Zimmerdecken, die vergoldeten Korridore und das antike Mobiliar bewundern. Dieser prächtige Palast ist die größte Adelsresidenz in Rom und ähnelt den grandiosen Palastgebäuden von Europa. Kunstwerke von den berühmtesten Namen der Kunstgeschichte sind hier zu Hause. Diesen Palast müssen Sie einfach besichtigen, wenn Sie vorhaben, ein Ferienhaus in Rom zu buchen und ein wenig Zeit in der Stadt zu verbringen.
Der Geist eines Mädchens
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Diese Woche bereiten wir uns auf die gruselige Jahreszeit vor, die direkt vor der Tür steht. Und weil viele unserer Kunden gerne einen Last-Minute Urlaub in den Herbstferien, oder zu Hallowe’en planen, haben wir uns nach den gespenstischsten Orten, Attraktionen und Reisezielen in Italien umgeschaut. Wenn Sie schon immer Bologna besuchen wollten, dann buchen Sie doch eine Ferienunterkunft in Emilia Romagna, denn zum Glück gibt es hier die Villa Malvasia, die besser als Villa Clara bekannt ist und die angeblich einer der gespenstischsten Orte Italiens ist. Machen Sie einen schaurigen Herbsturlaub in Italien und lernen Sie die Geschichte, Kultur, das Erbe von Bologna und die etwas gruseligeren Aspekte dieser Stadt kennen!

Die Villa Malvasia steht auf der Via Zanardi 449 und sticht sofort als schaurige und baufällige Ruine eines verwaisten, aber ehemals wunderschönen Herrenhauses hervor. Wie das mit vielen Schlössern und Villen in Italien so ist, ist auch diese Villa von lokalen Legenden umwoben - in diesem Fall von einer besonders verstörten Legende.

Die Villa ist aufgrund ihrer ehemaligen Einwohnerin - die heute angeblich als Gespenst in diesem Gebäude wohnt - auch als Villa Clara bekannt. Clara war die Tochter oder Stieftochter des damaligen Eigentümers der Villa, die mit einer besonders stark ausgeprägten Gabe geboren wurde: der Hellseherei. Alle ihre Träume oder Visionen wurden zur Realität. Ihr Vater hatte vor ihrer Begabung Angst und hat sie, laut einer lokalen Erzählung, eingesperrt und dem Tod überlassen.
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In Italien gibt es jede Menge Burgen und Schlösser, die bereits seit Jahrhunderten existieren und wie das mit solch alten Bauten und Orten oft der Fall ist, insbesondere, wenn es sich dabei um alte Schlösser handelt, sind viele davon von Geistern heimgesucht. Eines dieser gespenstischen Schlösser in Italien ist das Montebello, das in dem kleinen Dörfchen Borgo Montebello, in der Gemeinde Poggio Torriana, in Rimini, steht. Das Castello di Montebello ist für die Legende der Azzurrina bekannt, ein adliges Mädchen, das hier im 14. Jahrhundert gelebt hat und für die Geistergeschichten, die mit ihr und dem Schloss in Verbindung gebracht werden. Das Schloss ist für Besucher als Museum geöffnet und ist ein von Geistern heimgesuchter Ort, den man – im Gegensatz zu anderen gespenstischen Stätten - ganz unkompliziert besuchen kann. Ein Muss für alle, die eine Ferienunterkunft in Rimini oder eine Urlaubsunterkunft in Emilia Romagna gebucht haben und eine Reise zur Ferienzeit um Hallowe’en planen. Kommen Sie und verbringen Sie einen gruseligen Tag in diesem faszinierenden Prachtstück!

Bei der Geschichte geht es um Guendalina Malatesta, die 1370 geboren wurde und ihr Vater Ugolinuccio, oder Uguccione, der Feudalherrscher von Montebello war. Ihre Geburt brachte der Familie allerdings leider Kummer statt Freude, denn das Mädchen war ein Albino. Im Mittelalter war Albinismus ein Symbol großen Unglücks und wurde laut populärer Aberglauben mit Ereignissen diabolischer Natur in Verbindung gebracht, so dass Albinos oft als Hexen tituliert wurden und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Aus Angst um ihr Kind und dessen Zukunft, beschlossen die Eltern die Haare ihres Kindes zu färben. Allerdings zog die Farbe nicht vollständig in das unheimlich blasse Haar ein, so dass es blau anstelle von schwarz wurde – das Mädchen hatte also strahlend blaue Augen und blaues Haar, wodurch ihr der Spitzname “Azzurrina” (die kleine Blaue) verliehen wurde. Dieses fehlgeschlagene Experiment bedeutete, dass das Mädchen weiterhin wie ein bunter Hund hervorstach und die Eltern entschieden, dem Mädchen zwei Leibwächter zuzuordnen, die sie stets bewachen und sicherstellen sollten, dass sie das Schloss nicht verlasse.
Rocca Sinibalda
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In den letzten Jahren hat ein unglaublich interessantes Schloss seine Türen für Besucher eröffnet, nachdem es ein halbes Jahrhundert lang verwaist war, fast ein Jahrzehnt lang renoviert wurde und Millionen Euro für die Restaurierung verschluckt hat. Durch die fast 1000 Jahre alte Geschichte ist die Rocca Sinibalda eine verblüffende Festung. Sie steht in Latium, 80km nördlich von Rom, in majestätischer Lage auf einem Felsvorsprung mit Blick auf das Turano Tal. Die Schloss-Festung wurde das erste Mal in Aufzeichnungen zu einem Bau einer klassischen normannischen Hochburg von Graf Sinibaldo, dem Gouverneur der Sabina Region, im 11. Jahrhundert, erwähnt. Sie ist ein spektakulärer Anblick, geschichts- und kulturträchtig, voll mit künstlerischen Prachtstücken, mit einem einzigartigen architektonischen Charakter und unzähligen Geschichten zu skandalösen Vorfällen und Unfug, der innerhalb ihrer Mauern getrieben wurde. Wenn Sie an Kunst, Architektur, hübschen Schlössern und historischem Klatsch und Tratsch Interesse haben, dann müssen Sie diese faszinierende Festung einfach besichtigen, wenn Sie eine Urlaubsunterkunft in Rom, oder eine Ferienunterkunft in Latium gebucht haben und die breitere Region kennenlernen möchten.

Obwohl die Rocca Sinibalda aus der Ferne wie eine typisch romantische, mittelalterliche Festung aussieht, ist sie in Wirklichkeit viel interessanter und komplexer. Zum einen hat sie mehrere Namen. Einer der Namen ist “Schloss des Adlers” und bezieht sich auf die ungewöhnliche Form des Gebäudes: zusätzlich zu den typischen Bastionsmauern, den Zinnen und den Beobachtungstürmen, gibt es Anbauten aus dem 16. Jahrhundert, durch die die Festung durch zwei flügelartige Bastionen, die aus der Hinterseite des Gebäudes herausragen und einem spitzen “Schnabel” auf der Vorderseite des Gebäudes, der auf die Ortschaft im Tal hinabschaut, wie ein Adler aussieht. Ein anderer Name ist “Schloss der Metamorphosen” und auf dem Schild am Haupteingang wird es “Schloss der erfundenen Schicksale” genannt. Jeder dieser Namen bezieht sich auf eine andere Epoche und auf Ereignisse, die hier in der Vergangenheit stattgefunden haben. Die Metamorphosen stammen von einer Reihe an Wandgemälden und Grotesken aus dem 16. Jahrhundert, die von Ovids Mythen der Transformationen inspiriert wurden und in den Empfangszimmern der Beletage besichtigt werden können.