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Italien ist als Gourmet-Land bekannt und als Reiseziel für viele Feinschmecker und es gibt jede Menge verschiedene Speiseerlebnisse, die man im Italienurlaub genießen kann. Einige davon sind gewöhnlich traditionell, aber gehoben und köstlich, andere sind eher einzigartig und ungewöhnlich. Wenn Sie eine Ferienunterkunft in Venetien gebucht haben und vorhaben, in die kulinarischen Bräuche und Abenteuer dieses Landes einzutauchen, dann sollten Sie unbedingt den Besuch eines ganz besonderen Restaurants planen: der Osteria senz’Oste.

Das Restaurant bietet ein ganz individuelles Speiseerlebnis, denn es ist dafür berühmt, dass hier keine Köche oder Kellner anwesend sind! Der Name bedeutet direkt übersetzt “Restaurant ohne Gastgeber” und das meinen sie auch ernst. Es befindet sich in einem bildhübschen und außergewöhnlich reizenden Landhaus aus dem 19. Jahrhundert, das inmitten der Weinberge in der Hügellandschaft von Cartizze in Venetien steht. Es kann mit den schönsten Aussichten auf die saftig grüne Landschaft prahlen, die sich so schön im Tal entfaltet.
Ein Blick auf Pianosa
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Die toskanische Küste ist voll mit jeder Menge besonderen Überraschungen und kleinen Juwelen, zu denen auch die lebhafte Küstenstadt Viareggio in der Provinz Livorno gehört und ihre legendären Karnevalfeierlichkeiten und die berühmte Insel Elba, auf die Napoleon berühmt berüchtigt ins Exil verlegt wurde. Nicht weit von Elba entfernt, gibt es einen etwas weniger bekannten Augenschmaus, die Insel Pianosa. Sie ist eine der kleinsten Inseln des toskanischen Archipels und eine fast komplett unbewohnte, natürliche Schönheit im glitzernden Tyrrhenischen Meer und ein Muss für alle, die eine Ferienunterkunft an der Toskanischen Küste gebucht haben und daran interessiert sind, diese unheimlich interessanten und hübschen, etwas versteckten Ecken dieser Gegend zu erkunden.

Sie ist so unglaublich flach, dass man sie kaum sehen kann und man sagt oft, dass sie wie ein dunkelblauer Streifen im Meer aussieht. Die ersten Siedler haben sich in der Steinzeit auf Pianosa niedergelassen, die dann zu einer römischen Siedlung wurde, bevor Pisa und Genua anfingen, im 12. und 13. Jahrhundert um das Land zu kämpfen. Sie wurde dann abwechselnd von Piraten, Fischerkolonien und militärischen Führungskräften bewohnt, bis sie dann 1868 bis 1998 zu einem Hochsicherheitsgefängnis und der Heimat von Gefangenen wurde, zu denen ganz besonders gefährliche Mafia-Kriminelle gehörten. Nach Schließung des Gefängnisses haben bis auf ganz wenige Einwohner, die auch heute noch dort wohnen, alle die Insel verlassen.
Parco Giardino Sigurtà
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Wenn Sie Ihre perfekte Ferienunterkunft in Venetien gefunden haben und darüber nachdenken, ein wenig Zeit damit zu verbringen, die breitere Region zu erkunden und alles was sie zu bieten hat, dann sollten Sie unbedingt einen Tagesausflug zu den Morenischen Hügeln machen, die nur ein paar Kilometer außerhalb der Stadt Verona liegen und auf den Gardasee hinab blicken, denn hier gibt es den Parco Giardino Sigurtà. Er wird oft als einer der schönsten Gärten der Welt aufgeführt und das aus gutem Grund: er ist ein wahrhaft atemberaubender Ort und ein absolut idyllisches Fleckchen Erde, wo man den Trubel des Alltags so richtig vergessen kann und der Seele ein unheimlich erfrischendes und sogar außergewöhnliches Erlebnis schenkt.

Der Park wurde ursprünglich vor langer Zeit, im Jahre 1617, gegründet und ist heute mit einer modernen Gartenanlage verbunden. Der Park wurde von seinem letzten Eigentümer, Dr. Carlo Sigurtà, 1941 verkauft und dann für Besucher 1978 eröffnet. Er streckt sich über eine beeindruckende Fläche von 600.000 m² und besteht aus einer vielfältigen Landschaft, zu der u.a. Waldgebiete, ein medizinischer Kräutergarten, eine Grotte, 18 (ja, achtzehn!) dekorative, mit Blumen bepflanzte Seen, wunderschöne Blumenfelder, ein Hundefriedhof, eine Wallfahrtskapelle, der Große Rasen, die Große Eiche und eine Farm gehören. Das Ausmaß und die Vielfalt ist schwindelerregend und der ganze Park ist ein faszinierender Anblick – hier kann man sich mindestens einen (wenn nicht sogar mehrere) Tage lang aufhalten und jede Menge erleben.
Braut und Bräutigam auf den Stufen
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Sie haben sich also dazu entschieden, in Italien zu heiraten, haben sich bestimmt schon unseren Leitfaden mit allen wichtigen Informationen dazu durchgelesen, die wichtigsten Schritte eingeleitet, die Dokumente zusammengestellt, die Sie brauchen, um in Italien heiraten zu können und eine Ferienunterkunft in Italien gebucht. Alles was jetzt noch übrig bleibt ist, die kleinen Details zu planen und sich auf den großen Tag zu freuen. Weil Sie Italien als das Land Ihrer Hochzeit ausgewählt haben, möchten Sie vielleicht auch ein paar italienische Traditionen und Elemente in die Feierlichkeiten einbeziehen. Wie Sie sich vorstellen können, gibt es in Italien jede Menge individuelle Hochzeitstraditionen, die jede Hochzeitsfeier ungemein bereichern und sie zu einem ganz besonderen, unvergesslichen Erlebnis machen. Hier möchten wir Ihnen die Traditionen vorstellen, die Sie kennen sollten und die Sie vielleicht in Ihre eigene Hochzeitsfeier in Italien einbeziehen möchten...

1. La Serenata

Dieses theatralische Schauspiel, das am Abend vor der Hochzeit stattfindet, ist vielleicht nicht etwas für jedermann. Der Bräutigam hält unter dem Fenster der Braut ein Ständchen, von dem zwar ein paar Eingeweihte wissen, aber die Braut von dem Klang der Musiker und dem Gesang des Bräutigams aufgeweckt wird. Zu diesem unterhaltsamen Spektakel gehören normalerweise Musik, ein Buffet und eine festliche Atmosphäre und es ist eine ganz einzigartige italienische Tradition, die natürlich an Romeo und Julia erinnert.
Katakomben von San Gennaro, Neapel
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Wenn Sie eine Ferienunterkunft in Kampanien gebucht haben und ein wenig Zeit in der Stadt Neapel verbringen möchten, dann gehen Sie wahrscheinlich davon aus, dass Sie die Stadt über Tage erkunden werden. Allerdings werden Sie dann eine der wichtigsten Attraktionen der Stadt verpassen, nämlich die Katakomben von San Gennaro. Diese beeindruckenden Gänge sind ein verblüffender Anblick und ein Muss für alle, die wirklich alles erleben wollen, was Neapel zu bieten hat.

Die Katakomben befinden sich im nördlichen Teil der Stadt auf dem Hang, der nach Capodimonte führt, unter dem Rione Sanità Wohnviertel von Neapel. Heutzutage kann man sie ganz einfach besuchen, denn der Eingang befindet sich in der großen Madre del Buon Consiglio Kirche. Die Katakomben strecken sich sogar über zwei Ebenen, namens San Gennaro Superiore und San Gennaro Inferiore, und sie werden oft als das “Tal der Toten” bezeichnet. Ursprünglich stammen Sie aus dem 3. und 4. Jahrhundert, obwohl sie wahrscheinlich über ältere, vorchristliche Grabstätten gebaut wurden.