Apenninen Koloss
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Obwohl es in Italien wirklich nicht an atemberaubenden Gebäuden und architektonischen Prachtstücken mangelt, gibt es zusätzlich auch noch ein paar eher spezielle Gebäude. Diese Bauten und Architekturobjekte sind zwar großartige Kunstwerke, aber ihre Aspekte was Design, Nutzung, Verzierung oder Ursprung angeht, sind faszinierend, einzigartig und ziemlich bizarr. Im Anschluss an unseren letzten Artikel möchten wir Ihnen hier noch mehr seltsame Meisterleistungen Italiens vorstellen.

In der Renaissance sind unendlich viele außergewöhnliche, architektonische Prachtstücke und hervorragende Gartendesigns entstanden, wie z.B. die Villa Demidoff. Sie liegt etwa zehn Kilometer nördlich von Florenz und in ihren Gärten sind viele verschiedenen Skulpturen, Brunnen und zahlreiche andere Augenschmäuse zu Hause. Der Höhepunkt ist allerdings der Apenninen Koloss. Er ist ca. 11 Meter hoch und ist eine Personifizierung der Apenninen Gebirgskette, die als Verschmelzung zwischen Berg und Mensch dargestellt wird, mit ihrer sanften Haut, die aus der bergigen Kulisse in der Umgebung emporsteigt.
Sankt Columban Fenster
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Columban, auch als San Columbano bekannt, aus Italien, war ein Irischer Heiliger, der im Frankenreich aktiv war und im 6. und 7. Jahrhundert Klöster in Gegenden, die heute zu Frankreich, Deutschland, Belgien und der Schweiz gehören, gegründet hat.

Die bekanntesten Klöster wären: St. Gall in der Schweiz, Disibodenberg in Rheinland-Pfalz, St. Pauls bei Besançon, Lure und Cusance in dem Bistum Besançon, Beze in dem Bistum Langres, die Remiremont Abtei und die Moyenmoutier Abtei in dem Bistum Toul, Fosses-la-Ville in dem Bistum Liège, Mont-St-Michel in Peronne, Ebersmunster im Niederelsass und St. Martin in Köln.

Zu guter Letzt zog er nach Italien, wo er in Bobbio ein großartiges Klosterzentrum eröffnete. Er arbeitete daran, die Arian Lombarden zu konvertieren und die Einigkeit mit dem Bischof von Rom wieder herzustellen. Hier hat er die letzten Jahre seines Lebens verbracht und hat einen Korpus von Schriften hinterlassen, die die monastische Kultur des Mittelalters prägen sollte.
Sixtinische Kapelle
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Michelangelo ist einer der berühmtesten Künstler der westlichen Welt und zwar bereits seit dem Anfang seiner Karriere und er wird es wahrscheinlich auch für immer bleiben. Er wurde im 15. Jahrhundert geboren, war ein Florentiner Bildhauer, Maler, Dichter, Architekt und Ingenieur, der ungeheuer talentiert war und die echte Definition eines Renaissance Mannes darstellte. Seine Kunstwerke sind heute auf dem ganzen Globus verstreut, aber Florenz und Rom sind immer noch die besten Städte, um seine Werke zu bewundern.

Wenn Sie ein Kunstliebhaber sind und insbesondere ein Fan von Michelangelo, dann sollten Sie unbedingt ein Ferienhaus in Rom oder eine Luxusvilla in Florenz buchen, oder sogar beides, und sich auf die Suche nach seinen großartigsten Werken machen. Hier haben wir für Sie eine Liste mit einigen dieser Werke zusammen gestellt.

Manche seiner Objekte muss man einfach besichtigen und da lohnt sich sogar das Anstehen an den langen Schlangen und die Warterei. Die Sixtinische Kapelle, die wahrscheinlich Michelangelos berühmtestes Projekt ist, wäre eine dieser Sehenswürdigkeiten. Sie wurde unter der Schirmherrschaft von drei verschiedenen Päpsten gebaut, wurde zwei Mal gestrichen und das Bauprojekt dauerte zehn Jahre lang an.
Der Tempel von Valadier
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In Italien mangelt es wirklich nicht an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Die Speisen werden fast weltweit als köstlich angesehen, man kann wunderbar Einkaufen, einige der schönsten Strände und Naturwunder der Welt sind hier zu Hause und das Land kann mit einem unheimlich großen historischen, kulturellen und künstlerischen Erbe prahlen. Allerdings kann man hier auch ein paar seltsame und unglaubliche Sehenswürdigkeiten entdecken, die man fast schon als die "Wunder" Italiens bezeichnen könnte. Hier haben wir sieben dieser Exemplare für Sie zusammen gestellt - die Sieben Wunder von Italien.

Der Tempel von Valadier sieht nicht echt aus, sondern wie etwas aus einem Fantasieroman. Er steht eingebettet in den Frassassi Gebirgshöhlen in Genga, Marken, und bietet Aussichten auf die großartige Landschaft in der Umgebung. Er sieht aus wie ein mythischer Tempel oder das Haus einer magischen Kreatur. Eigentlich handelt es sich bei dem Bau um eine neoklassische Kirche, die 1828 für Papst Leo XII gebaut wurde, inmitten des fantastischen Frassassi Höhlensystems, in dem man Felswände, Stalagmiten und Stalagtiten bewundern kann und das einfach theatralisch und atemberaubend aussieht. Kommen Sie auf einen Besuch vorbei, wenn Sie in Ihrer Urlaubsunterkunft in Marken angekommen sind und einen Tag damit verbringen, diesen besonderen Ort auszukundschaften.
Blick durch das Aventiner Schlüsselloch
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Die Stadt Rom und ihre Sehenswürdigkeiten sind Ihnen bestimmt bekannt: man sieht sie auf Postkarten und in Büchern, Magazinen, Filmen, Fernsehsendungen und Dokumentationen. Rom ist eine der berühmtesten, bildschönsten und meist-dokumentierten Städte der ganzen Welt, mit ihrer langen, reichen und faszinierenden Vergangenheit.

Wenn Sie in Ihrer Ferienunterkunft in Rom angekommen sind und die Stadt auskundschaften, dann gibt es sicherlich jede Menge Sehenswürdigkeiten, die Sie besichtigen, und Aktivitäten, die sie mitmachen möchten. Rom ist einer dieser Orte, wo selbst erfahrene und kosmopolitische Urlauber hin kommen, um die typischen Touristenecken zu erkunden.

Wenn einem die langen Schlangen und Menschenmassen allerdings etwas zu viel werden, dann gibt es ein paar weniger bekannte Ausflugsziele und Attraktionen, die man sich auch anschauen sollte. Und eine davon ist das Aventiner Schlüsselloch.