
Was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie an Italien denken? Ist es das berühmte kulinarische Erbe, das bei vielen anderen Kulturen und Ländern auf der Welt so beliebt ist? Sind es die genialen Künstler, die die wundervollen Kirchen, Paläste, Stadtplätze, öffentlichen Gebäude und Museen im ganzen Land mit ihren Meisterwerken gefüllt haben? Ist es die wunderschöne und vielfältige Landschaft Italiens, die von den perfekten weißen Sandstränden, auf die das azurblaue Wasser schwappt, bis hin zu der berühmten idyllischen sanften Hügellandschaft der Toskana reicht? Oder sind es die hübschen Küstenorte, die hoch oben auf schroffen Felsen stehen und die mit Schnee bedeckten Gipfel der Alpen? Ist es der entspannte und unbeschwerte Lebensrhythmus des Landes, der von der ganzen Welt beneidet wird? Oder vielleicht die unheimlich schicken Menschen und die beliebten Modehäuser und Designer?
Für viele von uns ist es das Letztere, stimmt‘s? Die stilvollen Restaurants und Bars, die malerischen Ortschaften, modebewusste Menschen beobachten und erstklassige Shopping-Möglichkeiten (oder sich die Kleidung zumindest in den Schaufenstern anschauen, denn viele von uns können sich diese Mode gar nicht leisten) sind alles Faktoren, die Modeliebhaber, die einen Urlaub in Stil erleben möchten, nach Italien ziehen. Wenn Sie zu dieser Zielgruppe gehören, die Interesse an italienischer Mode hat und mehr darüber lernen möchten, dann sind Sie hier richtig, den hier ist unser A-Z Leitfaden zu der Mode Italiens:
Für viele von uns ist es das Letztere, stimmt‘s? Die stilvollen Restaurants und Bars, die malerischen Ortschaften, modebewusste Menschen beobachten und erstklassige Shopping-Möglichkeiten (oder sich die Kleidung zumindest in den Schaufenstern anschauen, denn viele von uns können sich diese Mode gar nicht leisten) sind alles Faktoren, die Modeliebhaber, die einen Urlaub in Stil erleben möchten, nach Italien ziehen. Wenn Sie zu dieser Zielgruppe gehören, die Interesse an italienischer Mode hat und mehr darüber lernen möchten, dann sind Sie hier richtig, den hier ist unser A-Z Leitfaden zu der Mode Italiens:

A für Armani
Giorgio Armani hat seine Modemarke 1975 gegründet, nachdem er als Angestellter von Cerutti die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat und dann seine Herren- und Damenkollektion für die Frühling/Sommer Saison 1976 selbständig produziert hat. Seitdem hat Armani sich zu einem der bekanntesten und erfolgreichsten Designer von italienischem Ursprung entwickelt und seine Kollektion, die einst ausschließlich die Giorgio Armani Marke war, ausgeweitet. Heute kann er Markennamen wie Emporio Armani, Armani Collezioni, Armani Exchange und Armani Junior, sowie Haushaltswarenkollektionen, Schokoladen, eine Floristenkollektion, Hotels, Restaurants, Cafés und ein Museum zu seinem Namen zählen.
B für Bottega Veneta
Diese klassische italienische Marke wurde 1966 in Vicenza, Venetien, gegründet und ihr Atelier befindet sich in einer Villa aus dem 18. Jahrhundert in Montebello Vicentino und das momentane Hauptquartier liegt in Lugano, in der Schweiz. Gegründet wurde die Marke von den Entrepreneuren Michele Taddei und Renzo Zengiaro also kunstvolle Produktionsfirma für Luxuslederwaren, die für ihre markante Verflechtung der Lederwaren berühmt wurde. In den 80er Jahren litt die Firma unter einem Umsatzrückfall, der bis in die frühen 2000er Jahre anhielt, bis die Firma aufpoliert und umgestaltet wurde. Heute floriert die Marke wieder und wird mit kunstvoller Qualität und Luxus in Zusammenhang gebracht, was die Produktion ihrer Lederwaren, Kleidung, Schuhe, dem edlen Schmuck, Modeschmuck, Parfüm, Brillen und Möbel angeht.
C für Capucci
Roberto Capucci wurde in Rom in den 1930er Jahren geboren und ist ein innovativer und talentierter Designer, der bereits zu Beginn seiner Karriere für sein Talent und seine Visionen hohes Ansehen erlangte. Er produzierte seine eigenen Kollektionen und designte Kostüme für Filme und wurde für seine hervorragenden Skulpturenkreationen, die er aus ungewöhnlichen Materialien herstellte, berühmt. Er wird als einer der wichtigsten Designer des 20. Jahrhunderts angesehen und die Werke von Capucci sind eine feine Linie zwischen Kleidung und Kunst, wodurch seine Stücke bereits in den größten und berühmtesten Museen der Welt ausgestellt wurden.
Giorgio Armani hat seine Modemarke 1975 gegründet, nachdem er als Angestellter von Cerutti die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat und dann seine Herren- und Damenkollektion für die Frühling/Sommer Saison 1976 selbständig produziert hat. Seitdem hat Armani sich zu einem der bekanntesten und erfolgreichsten Designer von italienischem Ursprung entwickelt und seine Kollektion, die einst ausschließlich die Giorgio Armani Marke war, ausgeweitet. Heute kann er Markennamen wie Emporio Armani, Armani Collezioni, Armani Exchange und Armani Junior, sowie Haushaltswarenkollektionen, Schokoladen, eine Floristenkollektion, Hotels, Restaurants, Cafés und ein Museum zu seinem Namen zählen.
B für Bottega Veneta
Diese klassische italienische Marke wurde 1966 in Vicenza, Venetien, gegründet und ihr Atelier befindet sich in einer Villa aus dem 18. Jahrhundert in Montebello Vicentino und das momentane Hauptquartier liegt in Lugano, in der Schweiz. Gegründet wurde die Marke von den Entrepreneuren Michele Taddei und Renzo Zengiaro also kunstvolle Produktionsfirma für Luxuslederwaren, die für ihre markante Verflechtung der Lederwaren berühmt wurde. In den 80er Jahren litt die Firma unter einem Umsatzrückfall, der bis in die frühen 2000er Jahre anhielt, bis die Firma aufpoliert und umgestaltet wurde. Heute floriert die Marke wieder und wird mit kunstvoller Qualität und Luxus in Zusammenhang gebracht, was die Produktion ihrer Lederwaren, Kleidung, Schuhe, dem edlen Schmuck, Modeschmuck, Parfüm, Brillen und Möbel angeht.
C für Capucci
Roberto Capucci wurde in Rom in den 1930er Jahren geboren und ist ein innovativer und talentierter Designer, der bereits zu Beginn seiner Karriere für sein Talent und seine Visionen hohes Ansehen erlangte. Er produzierte seine eigenen Kollektionen und designte Kostüme für Filme und wurde für seine hervorragenden Skulpturenkreationen, die er aus ungewöhnlichen Materialien herstellte, berühmt. Er wird als einer der wichtigsten Designer des 20. Jahrhunderts angesehen und die Werke von Capucci sind eine feine Linie zwischen Kleidung und Kunst, wodurch seine Stücke bereits in den größten und berühmtesten Museen der Welt ausgestellt wurden.

D für Dolce und Gabbana
Dolce und Gabbana wurde von Domenico Dolce und Stefano Gabbana im Jahre 1985 gegründet, nachdem die beiden damals jungen Designer sich 1980 in Milan kennenlernten. Die Marke ist seitdem in ein weltweites Phänomen gewachsen, das Herrenbekleidung, Damenbekleidung, Kinderbekleidung, Parfüm, Brillen, Accessoires und Schmuckkollektionen herstellt, um nur einige der Linien zu nennen. Die Marke ist außerdem für ihre extravaganten Shows in beeindruckenden Kulissen, den üppigen Referenzen zur Kunst und Geschichte in ihren Kleidungsstücken, dem Einfluss der sizilianischen Kultur und der reichen, farbenfrohen und femininen Ästhetik bekannt. Auch diese Firma befand sich bereits in Teufels Küche und musste sich aufgrund der öffentlichen Bemerkungen, dem Mangel an kultureller Sensibilität und den Pressepannen ihrer beiden Gründer, in den letzten Jahren mit vielen Kontroversen auseinandersetzen.
E für Emilio Pucci
Emilio Pucci, oder genauer gesagt, Don Emilio Pucci, Marchese di Barsento, war ein Florentiner Modedesigner und Politiker, der Pucci gegründet hat. Eine Marke, die für die kühne Verwendung von Farben und geometrischen Mustern steht. Wir haben hier bereits über Pucci berichtet, also schauen Sie sich diesen Artikel an.
F für Ferragamo
Eine weitere Florentiner Marke ist Ferragamo, die von Salvatore Ferragamo 1927 gegründet wurde und obwohl sie auch andere Waren produziert, ist sie als Qualitätsschuhmarke am besten bekannt. Über die Jahre hinweg konnte die Marke mit berühmten Fans wie z.B. Audrey Hepburn, Sophia Loren, Greta Garbo, Andy Warhol, Lil Uzi Vert, Grace Mugabe und Diana, Prinzessin von Wales, prahlen. Die Marke befindet sich immer noch in der Hand der Ferragamo Familie und das Hauptquartier befindet sich auf dem Palazzo Spini Feroni, wo auch das Museum, das dieser Marke gewidmet wurde, zu Hause ist.
G für Gucci
Eine der berühmtesten Modemarken Italiens und die ertragsstärkste Marke ist Gucci, ein weiterer Export aus Florenz der 1921 von Guccio Gucci gegründet wurde, der durch seine Arbeit in Hotels in Paris und London inspiriert wurde, wo er nämlich der Gepäckjunge für die Reichen war und dann seine eigene Marke an Luxuslederwaren gründete. Heute hat die Firma 278 Läden auf der ganzen Welt und die Produkte werden außerdem in Luxusläden und Kaufhäusern auf der ganzen Welt verkauft. Momentan ist die Marke für die aufregenden und großen Shows und die exzentrische Ästhetik des Kreativdirektors Alessandro Michele berühmt und das Markenzeichen Gucci ist geschätzte 12,4 Milliarden Dollar wert.
Dolce und Gabbana wurde von Domenico Dolce und Stefano Gabbana im Jahre 1985 gegründet, nachdem die beiden damals jungen Designer sich 1980 in Milan kennenlernten. Die Marke ist seitdem in ein weltweites Phänomen gewachsen, das Herrenbekleidung, Damenbekleidung, Kinderbekleidung, Parfüm, Brillen, Accessoires und Schmuckkollektionen herstellt, um nur einige der Linien zu nennen. Die Marke ist außerdem für ihre extravaganten Shows in beeindruckenden Kulissen, den üppigen Referenzen zur Kunst und Geschichte in ihren Kleidungsstücken, dem Einfluss der sizilianischen Kultur und der reichen, farbenfrohen und femininen Ästhetik bekannt. Auch diese Firma befand sich bereits in Teufels Küche und musste sich aufgrund der öffentlichen Bemerkungen, dem Mangel an kultureller Sensibilität und den Pressepannen ihrer beiden Gründer, in den letzten Jahren mit vielen Kontroversen auseinandersetzen.
E für Emilio Pucci
Emilio Pucci, oder genauer gesagt, Don Emilio Pucci, Marchese di Barsento, war ein Florentiner Modedesigner und Politiker, der Pucci gegründet hat. Eine Marke, die für die kühne Verwendung von Farben und geometrischen Mustern steht. Wir haben hier bereits über Pucci berichtet, also schauen Sie sich diesen Artikel an.
F für Ferragamo
Eine weitere Florentiner Marke ist Ferragamo, die von Salvatore Ferragamo 1927 gegründet wurde und obwohl sie auch andere Waren produziert, ist sie als Qualitätsschuhmarke am besten bekannt. Über die Jahre hinweg konnte die Marke mit berühmten Fans wie z.B. Audrey Hepburn, Sophia Loren, Greta Garbo, Andy Warhol, Lil Uzi Vert, Grace Mugabe und Diana, Prinzessin von Wales, prahlen. Die Marke befindet sich immer noch in der Hand der Ferragamo Familie und das Hauptquartier befindet sich auf dem Palazzo Spini Feroni, wo auch das Museum, das dieser Marke gewidmet wurde, zu Hause ist.
G für Gucci
Eine der berühmtesten Modemarken Italiens und die ertragsstärkste Marke ist Gucci, ein weiterer Export aus Florenz der 1921 von Guccio Gucci gegründet wurde, der durch seine Arbeit in Hotels in Paris und London inspiriert wurde, wo er nämlich der Gepäckjunge für die Reichen war und dann seine eigene Marke an Luxuslederwaren gründete. Heute hat die Firma 278 Läden auf der ganzen Welt und die Produkte werden außerdem in Luxusläden und Kaufhäusern auf der ganzen Welt verkauft. Momentan ist die Marke für die aufregenden und großen Shows und die exzentrische Ästhetik des Kreativdirektors Alessandro Michele berühmt und das Markenzeichen Gucci ist geschätzte 12,4 Milliarden Dollar wert.

H für Hogan
Hogan ist eine Marke von der gleichen Gruppe wie Tod's, die 1986 ins Leben gerufen wurde und für schicke, dynamische und bequeme Schuhe steht. Sie sind für ihre hervorragende Qualität bekannt und sind überall in italienischen Kleiderschränken vertreten.
I für Italian Vogue
Italian Vogue, oder auch Vogue Italia, ist nicht nur Italiens größtes, berühmtestes und wichtigstes Modemagazin, sondern auch eines der bedeutendsten Modemagazine weltweit, das oftmals fast die Grenzen überschreitet, neue Trends setzt und dabei häufig in Skandale verwickelt ist.
J für Jeans
Obwohl Sie das vielleicht überraschen wird, ist Italien für den Jeansstoff bekannt, um genau zu sein wurde die erste Jeanshose in Genua hergestellt und das Wort “Jeans” wurde von dem französischen Wort für diese Stadt abgeleitet. Durch hochqualitative Stoffe, erstklassige Schnitte und hervorragende Schneidereikunst gehört die italienische Jeans zu den besten der Welt!
K für Kiton
Kiton wurde von Ciro Paone in Neapel im Jahre 1968 gegründet und ist am besten für seinen exzellenten Service der Maßschneiderei und für persönlich zugeschnittene Stücke für Herren und Damen bekannt.
Hogan ist eine Marke von der gleichen Gruppe wie Tod's, die 1986 ins Leben gerufen wurde und für schicke, dynamische und bequeme Schuhe steht. Sie sind für ihre hervorragende Qualität bekannt und sind überall in italienischen Kleiderschränken vertreten.
I für Italian Vogue
Italian Vogue, oder auch Vogue Italia, ist nicht nur Italiens größtes, berühmtestes und wichtigstes Modemagazin, sondern auch eines der bedeutendsten Modemagazine weltweit, das oftmals fast die Grenzen überschreitet, neue Trends setzt und dabei häufig in Skandale verwickelt ist.
J für Jeans
Obwohl Sie das vielleicht überraschen wird, ist Italien für den Jeansstoff bekannt, um genau zu sein wurde die erste Jeanshose in Genua hergestellt und das Wort “Jeans” wurde von dem französischen Wort für diese Stadt abgeleitet. Durch hochqualitative Stoffe, erstklassige Schnitte und hervorragende Schneidereikunst gehört die italienische Jeans zu den besten der Welt!
K für Kiton
Kiton wurde von Ciro Paone in Neapel im Jahre 1968 gegründet und ist am besten für seinen exzellenten Service der Maßschneiderei und für persönlich zugeschnittene Stücke für Herren und Damen bekannt.

L für Spitze ("Lace")
Burano, eine Insel in der venezianischen Lagune, nur wenige Kilometer von Venedig entfernt, ist ein berühmtes Touristenreiseziel, das Besucher anzieht, die die bunten Gebäude sehen und fotografieren wollen. Die Insel ist allerdings gleichermaßen für ihre außergewöhnlich schönen, von Hand gefertigten Spitzenwaren bekannt, die hier seit Hunderten von Jahren hergestellt werden.
M für Milan Fashion Week
Die Milan Fashion Week ist eine der “Großen Vier”, also eine der wichtigsten Modewochen auf der Welt (gemeinsam mit Paris, London und New York) und wird bereits seit Jahrzehnten regelmäßig als die wichtigste Veranstaltung im Modekalender angesehen. Sie findet zwei Mal pro Jahr statt, im Februar und September. Die perfekte Gelegenheit für italienische Designer und in Italien ansässige Marken ihre Werke der Presse, Influencern, Prominenten und dem öffentlichen Publikum vor der nächsten Modesaison vorzustellen.
N für N°21
2010 hatte N°21 sein Debüt - das neueste Geistesprodukt des in Neapel geborenen Designers Alessandro Dell'Acqua, der mit dieser Marke zurückkam, nachdem er 2009 sein gleichnamiges Modelabel verlassen hat. Er hat die Marke nach seinem Geburtstag und seiner Glückszahl benannt und sie ist für ihre hübsche zusammengestellte Ästhetik bekannt.
O für OTB
Die OTB Gruppe, was für “Only the Brave” steht, ist ein wichtiger italienischer Mutterkonzern, dem Marken wie Diesel, Maison Margiela, Marni, Viktor & Rolf, Amiri, Dsquared2, Just Cavalli und Vivienne Westwood gehören.
Burano, eine Insel in der venezianischen Lagune, nur wenige Kilometer von Venedig entfernt, ist ein berühmtes Touristenreiseziel, das Besucher anzieht, die die bunten Gebäude sehen und fotografieren wollen. Die Insel ist allerdings gleichermaßen für ihre außergewöhnlich schönen, von Hand gefertigten Spitzenwaren bekannt, die hier seit Hunderten von Jahren hergestellt werden.
M für Milan Fashion Week
Die Milan Fashion Week ist eine der “Großen Vier”, also eine der wichtigsten Modewochen auf der Welt (gemeinsam mit Paris, London und New York) und wird bereits seit Jahrzehnten regelmäßig als die wichtigste Veranstaltung im Modekalender angesehen. Sie findet zwei Mal pro Jahr statt, im Februar und September. Die perfekte Gelegenheit für italienische Designer und in Italien ansässige Marken ihre Werke der Presse, Influencern, Prominenten und dem öffentlichen Publikum vor der nächsten Modesaison vorzustellen.
N für N°21
2010 hatte N°21 sein Debüt - das neueste Geistesprodukt des in Neapel geborenen Designers Alessandro Dell'Acqua, der mit dieser Marke zurückkam, nachdem er 2009 sein gleichnamiges Modelabel verlassen hat. Er hat die Marke nach seinem Geburtstag und seiner Glückszahl benannt und sie ist für ihre hübsche zusammengestellte Ästhetik bekannt.
O für OTB
Die OTB Gruppe, was für “Only the Brave” steht, ist ein wichtiger italienischer Mutterkonzern, dem Marken wie Diesel, Maison Margiela, Marni, Viktor & Rolf, Amiri, Dsquared2, Just Cavalli und Vivienne Westwood gehören.

P für Prada
Prada ist ein richtiger Brummer in der Modeindustrie. Die Marke wurde 1913 in Milan von Mario Prada gegründet, dessen Enkeltochter, Miuccia Prada momentan die Hauptdesignerin ist, trotz der Tatsache, dass Mario ursprünglich keine Frauen in sein Unternehmen involvieren wollte. Ursprünglich war die Firma ein Hersteller für Lederwaren, ist aber unermesslich gewachsen und kann heute Parfüme, Herrenbekleidung, Damenbekleidung, eine Kinderkollektion, Schuhe, Accessoires, Brillen, Kunstausstellungen, Architekturprojekte, ein Museum, Cafés, Restaurants, Bars, Uhren und vieles mehr zu ihrem Repertoire zählen. Ein bombastisches Multimilliarden Dollar Unternehmen, das mit einem Portfolio von anderen Marken (zu denen u.a. Miu Miu, ein jüngeres Label, das nach Miuccias Spitznamen benannt wurde, und Church's, eine Schuhmarke gehören) und verschiedenen Projekten prahlen kann. Prada ist heute für die intelligenten, konzeptionellen Designs von Miuccia Prada bekannt und stellt die vorgefertigten Meinungen was Sexappeal und Attraktivität angeht in Frage. Diese luxuriöse, elegante und stilvolle Marke gehört heutzutage zu den Hauptcharakteren der Modeindustrie.
Q für Qualität
Italien ist seit Jahrhunderten für die Produktion von hochqualitativen Stoffen bekannt, vom Florentiner Leder bis hin zur Burano Spitze und hochwertigem Jeansstoff. Wenn Sie nach Qualität suchen, dann kommen Sie nach Italien.
R für Roman Holiday ("Ein Herz und eine Krone")
“Ein Herz und eine Krone” ist eine klassische Liebeskomödie aus dem Jahre 1953 mit Audrey Hepburn, die eine Prinzessin spielt, die sich verkleidet, um Rom zu besuchen, und Gregory Peck, der einen ausländischen Journalisten spielt, der in der Stadt stationiert ist. Die beiden lernen sich kennen und verlieben sich und erkunden die Stadt gemeinsam - der Film ist ein Liebesbrief an die Stadt Rom und an den italienischen Stil. Dieser, wie auch viele andere Filme, die in Italien gedreht wurden, dort spielen, oder in denen es um Italien geht, haben dazu beigetragen, den italienischen Stil weltweit zu verbreiten und Italien in der allgemeinen Vorstellung zu einem romantischen Modebrennpunkt zu machen.
S für Schiaparelli
Elsa Schiaparelli war eine der wichtigsten Designerinnen des 20. Jahrhunderts, die ihrer Rivalin Coco Chanel was die Prominenz in der Modeindustrie anging, Konkurrenz machte. Obwohl sie heute weniger bekannt ist, ist sie in der Modegeschichte eine Schlüsselfigur und war unglaublich einflussreich. Sie hat sich von den Surrealisten Salvador Dalí und Jean Cocteau inspirieren lassen, mit denen sie kollaborierte. Schiaparelli war eine der ersten Designerinnen, die mit schmeichelnden Wickelkleidern arbeitete, die einen Badeanzug mit eingenähtem BH entwickelte, hervorstechende Reisverschlüsse als Designelement und ungewöhnliche Knöpfe, die allen möglichen Gegenständen von Kerzen bis zu Blumenkohl ähnelten, verwendete, und mit innovativen Materialien von Baumrinde bis hin zu zerknitterten Stoffen arbeitete. Ihr “Hummerkleid”, ihre Schmuckdesigns mit Dalí und ihr Schuh sind dauerhaft berühmt.
Prada ist ein richtiger Brummer in der Modeindustrie. Die Marke wurde 1913 in Milan von Mario Prada gegründet, dessen Enkeltochter, Miuccia Prada momentan die Hauptdesignerin ist, trotz der Tatsache, dass Mario ursprünglich keine Frauen in sein Unternehmen involvieren wollte. Ursprünglich war die Firma ein Hersteller für Lederwaren, ist aber unermesslich gewachsen und kann heute Parfüme, Herrenbekleidung, Damenbekleidung, eine Kinderkollektion, Schuhe, Accessoires, Brillen, Kunstausstellungen, Architekturprojekte, ein Museum, Cafés, Restaurants, Bars, Uhren und vieles mehr zu ihrem Repertoire zählen. Ein bombastisches Multimilliarden Dollar Unternehmen, das mit einem Portfolio von anderen Marken (zu denen u.a. Miu Miu, ein jüngeres Label, das nach Miuccias Spitznamen benannt wurde, und Church's, eine Schuhmarke gehören) und verschiedenen Projekten prahlen kann. Prada ist heute für die intelligenten, konzeptionellen Designs von Miuccia Prada bekannt und stellt die vorgefertigten Meinungen was Sexappeal und Attraktivität angeht in Frage. Diese luxuriöse, elegante und stilvolle Marke gehört heutzutage zu den Hauptcharakteren der Modeindustrie.
Q für Qualität
Italien ist seit Jahrhunderten für die Produktion von hochqualitativen Stoffen bekannt, vom Florentiner Leder bis hin zur Burano Spitze und hochwertigem Jeansstoff. Wenn Sie nach Qualität suchen, dann kommen Sie nach Italien.
R für Roman Holiday ("Ein Herz und eine Krone")
“Ein Herz und eine Krone” ist eine klassische Liebeskomödie aus dem Jahre 1953 mit Audrey Hepburn, die eine Prinzessin spielt, die sich verkleidet, um Rom zu besuchen, und Gregory Peck, der einen ausländischen Journalisten spielt, der in der Stadt stationiert ist. Die beiden lernen sich kennen und verlieben sich und erkunden die Stadt gemeinsam - der Film ist ein Liebesbrief an die Stadt Rom und an den italienischen Stil. Dieser, wie auch viele andere Filme, die in Italien gedreht wurden, dort spielen, oder in denen es um Italien geht, haben dazu beigetragen, den italienischen Stil weltweit zu verbreiten und Italien in der allgemeinen Vorstellung zu einem romantischen Modebrennpunkt zu machen.
S für Schiaparelli
Elsa Schiaparelli war eine der wichtigsten Designerinnen des 20. Jahrhunderts, die ihrer Rivalin Coco Chanel was die Prominenz in der Modeindustrie anging, Konkurrenz machte. Obwohl sie heute weniger bekannt ist, ist sie in der Modegeschichte eine Schlüsselfigur und war unglaublich einflussreich. Sie hat sich von den Surrealisten Salvador Dalí und Jean Cocteau inspirieren lassen, mit denen sie kollaborierte. Schiaparelli war eine der ersten Designerinnen, die mit schmeichelnden Wickelkleidern arbeitete, die einen Badeanzug mit eingenähtem BH entwickelte, hervorstechende Reisverschlüsse als Designelement und ungewöhnliche Knöpfe, die allen möglichen Gegenständen von Kerzen bis zu Blumenkohl ähnelten, verwendete, und mit innovativen Materialien von Baumrinde bis hin zu zerknitterten Stoffen arbeitete. Ihr “Hummerkleid”, ihre Schmuckdesigns mit Dalí und ihr Schuh sind dauerhaft berühmt.

T für Tisci
Riccardo Tisci ist ein gebürtiger italienischer Designer, der für seine Arbeit mit großen internationalen Labels, durch seine gesamte Karriere hinweg, bekannt war. Er arbeitete als Kreativdirektor für Givenchy, wo er nur wenige Jahre nachdem er von dem berühmten Central Saint Martins promovierte, angestellt wurde. Heute ist er der Chief Creative Officer der Burberry Gruppe in London. Tisci ist für seine dunklen und gotischen Sensibilitäten bekannt und ein wichtiger Kooperationspartner, der an verschiedenen Projekten mitwirkte, er designte z.B. Tourkostüme für Madonna, arbeitete mit Publikationen am Design für Nike Turnschuhe und kollaborierte an der Herstellung von neuen Duftnoten.
U für Ultimative Accessoires
Lederwaren sind bereits seit langem ein wichtiger Produktionszweig in Italien und deshalb haben italienische Marken schon immer die beeindruckendsten und schönsten Taschen und Accessoires hergestellt. Durch diese Expertise kamen viele “It-Bags” aus Italien (die heißeste Handtasche der Saison, die von Modeinsidern gewählt wurde - ein Trend, der in den 90er Jahren florierte, aber in den frühen 2010er Jahren wieder abflaute). Um genau zu sein entstand das Konzept der “It-Bag” aus dem Italien der 1940er Jahre, als die Marke Roberta di Camerino anfing, handwerklich hergestellte Taschen zu produzieren und neue Stoffe und neue Konzepte für Handtaschen anzuwenden, was später dann auch von anderen Herstellern kopiert wurde. Er hat z.B. Leder verflechtet und die Taschen mit einem Logo-Muster des Buchstaben “r” verkleidet, um nur zwei der Ideen zu nennen, wodurch sie einen sofortigen Wiedererkennungswert hatten und unendlich beneidet wurden. Zu den berühmtesten “It-Bags”, die Italien je produziert hat, gehören Fendis Baguette, Pradas Vela Bowlingtasche und sein Nylon Rucksack, Bottega Venetas Flechttaschen und Guccis Taschen mit Bambusgriffen und die Jackie Tasche.
V für Versace
Versace wurde 1978 von Gianni Versace gegründet und wird immer noch von seiner Schwester, Donatella Versace, geleitet. Es wird als Rock and Roll Label angesehen und wurde von Namen wie Elton John, Michael Jackson und den berühmtesten und schönsten Supermodels der 90er Jahre getragen. Die Marke geriet in Verruf, als Gianni 1997 getötet wurde. Obwohl die Marke in den 2000er Jahren Verluste einstreichen musste, hat sie überlebt und wird auch heute noch vom Publikum als sexy, grell, farbenfroh mit gemischten Drucken und wilder Hemmungslosigkeit angesehen. Nichts für zaghafte Seelen!
W für Wo alles anfing
Obwohl Italien ein wichtiges Zentrum für Mode ist, kann man sagen, dass die moderne Modeindustrie die wichtigsten Wurzeln in Italien im 11. bis 16. Jahrhundert gezüchtet hat, als die künstlerische Entwicklung in diesem Land ihren Höhepunkt erreichte. Das war die Zeit als Rom, Palermo, Venedig, Milan, Neapel, Florenz und Vicenza alle anfingen, Luxuswaren, Hüte, Kosmetikartikel, Schmuck und üppige Stoffe zu produzieren. Obwohl Frankreich dann vom 17. bis 20. Jahrhundert der wichtigste Trendsetter Europas war, konnte Italien durch die Fashion-Soirées von Giovanni Battista Giorgini in Florenz in den 1950er Jahren dann wieder mithalten. Die beiden Länder kämpfen weiterhin um den Titel der schicksten Zentren Europas, wobei andere Herausforderer stets ans Tageslicht treten. Trotz all der Höhen und Tiefen besteht kein Zweifel, dass die Modeindustrie tatsächlich in Italien angefangen hat.
Riccardo Tisci ist ein gebürtiger italienischer Designer, der für seine Arbeit mit großen internationalen Labels, durch seine gesamte Karriere hinweg, bekannt war. Er arbeitete als Kreativdirektor für Givenchy, wo er nur wenige Jahre nachdem er von dem berühmten Central Saint Martins promovierte, angestellt wurde. Heute ist er der Chief Creative Officer der Burberry Gruppe in London. Tisci ist für seine dunklen und gotischen Sensibilitäten bekannt und ein wichtiger Kooperationspartner, der an verschiedenen Projekten mitwirkte, er designte z.B. Tourkostüme für Madonna, arbeitete mit Publikationen am Design für Nike Turnschuhe und kollaborierte an der Herstellung von neuen Duftnoten.
U für Ultimative Accessoires
Lederwaren sind bereits seit langem ein wichtiger Produktionszweig in Italien und deshalb haben italienische Marken schon immer die beeindruckendsten und schönsten Taschen und Accessoires hergestellt. Durch diese Expertise kamen viele “It-Bags” aus Italien (die heißeste Handtasche der Saison, die von Modeinsidern gewählt wurde - ein Trend, der in den 90er Jahren florierte, aber in den frühen 2010er Jahren wieder abflaute). Um genau zu sein entstand das Konzept der “It-Bag” aus dem Italien der 1940er Jahre, als die Marke Roberta di Camerino anfing, handwerklich hergestellte Taschen zu produzieren und neue Stoffe und neue Konzepte für Handtaschen anzuwenden, was später dann auch von anderen Herstellern kopiert wurde. Er hat z.B. Leder verflechtet und die Taschen mit einem Logo-Muster des Buchstaben “r” verkleidet, um nur zwei der Ideen zu nennen, wodurch sie einen sofortigen Wiedererkennungswert hatten und unendlich beneidet wurden. Zu den berühmtesten “It-Bags”, die Italien je produziert hat, gehören Fendis Baguette, Pradas Vela Bowlingtasche und sein Nylon Rucksack, Bottega Venetas Flechttaschen und Guccis Taschen mit Bambusgriffen und die Jackie Tasche.
V für Versace
Versace wurde 1978 von Gianni Versace gegründet und wird immer noch von seiner Schwester, Donatella Versace, geleitet. Es wird als Rock and Roll Label angesehen und wurde von Namen wie Elton John, Michael Jackson und den berühmtesten und schönsten Supermodels der 90er Jahre getragen. Die Marke geriet in Verruf, als Gianni 1997 getötet wurde. Obwohl die Marke in den 2000er Jahren Verluste einstreichen musste, hat sie überlebt und wird auch heute noch vom Publikum als sexy, grell, farbenfroh mit gemischten Drucken und wilder Hemmungslosigkeit angesehen. Nichts für zaghafte Seelen!
W für Wo alles anfing
Obwohl Italien ein wichtiges Zentrum für Mode ist, kann man sagen, dass die moderne Modeindustrie die wichtigsten Wurzeln in Italien im 11. bis 16. Jahrhundert gezüchtet hat, als die künstlerische Entwicklung in diesem Land ihren Höhepunkt erreichte. Das war die Zeit als Rom, Palermo, Venedig, Milan, Neapel, Florenz und Vicenza alle anfingen, Luxuswaren, Hüte, Kosmetikartikel, Schmuck und üppige Stoffe zu produzieren. Obwohl Frankreich dann vom 17. bis 20. Jahrhundert der wichtigste Trendsetter Europas war, konnte Italien durch die Fashion-Soirées von Giovanni Battista Giorgini in Florenz in den 1950er Jahren dann wieder mithalten. Die beiden Länder kämpfen weiterhin um den Titel der schicksten Zentren Europas, wobei andere Herausforderer stets ans Tageslicht treten. Trotz all der Höhen und Tiefen besteht kein Zweifel, dass die Modeindustrie tatsächlich in Italien angefangen hat.

X für X: Kooperationen
Heutzutage ist ziemlich normal, dass man zwei unterschiedliche Markennamen mit einem “x” kombiniert sieht, was für eine Kooperation zwischen den beiden Marken steht. Das ist oftmals der Fall, wenn man High-End Marken zu günstigeren Ladenpreisen als Capsule-Kollektion anbieten möchte, oder einem etablierten Namen neuen Schwung verleihen will, indem er mit einem jungen Künstler, Designer oder einer neuen Modemarke zusammenarbeitet. Italien geht dem Trend voran und Marken wie Miu Miu, Gucci und Moncler kooperieren ständig mit anderen aufregenden Schöpfern...
Y für Youthful Reinvention ("Jugendliche Neuerfindung")
Italien ist bereits seit langem eine Schlüsselfigur in der Modewelt und die Heimat von Modehäusern, die hier seit Jahrzehnten oder noch länger existieren. Diese Marken haben sich einen Namen geschaffen, der für Luxus steht und loyale Kunden kaufen in diesen Läden bereits seit Generationen ein. Es ist allerdings egal, wie etabliert eine Marke ist, es ist immer wichtig, in der nächsten Generation an Einkäufern und potentiellen Kunden Fuß zu fassen. Deshalb brauchen klassische Marken eine jugendliche Neuerfindung, parallel zu den Produktlinien, die die bereits existierenden Fans ansprechen. Gucci ist dafür ein großartiges Beispiel, wo zeitlose, luxuriöse Lederwaren und andere Grundkleidungsstücke von den neuen, exzentrischen Modetrendideen des Kreativdirektors Alessandro Michele aufpoliert werden. Er schaffte es die Marke durch seine neuen, von Streetwear-inspirierten Einflüsse, üppigen, ins Auge fallenden Shows, persönlich ausgewählten Influencern und eklektischer Ästhetik, bei Rappern, Sängern, Schauspielern, Prominenten und Stilvorreitern unheimlich beliebt zu machen.
Z für Zannotti
Giuseppe Zanotti ist ein italienischer Schuh- und Modedesigner, der am besten für seine aufwendigen und markanten, skulpturalen und mit Juwelen besetzten Highheels und seine Luxus Turnschuhe berühmt ist, obwohl er auch Handtaschen, Schmuck und Lederwaren von der Stange herstellt. Zannotti ist heute eine der wichtigsten Luxusschuhmarken in Italien.
Jetzt haben Sie mit Sicherheit genügend Informationen, um vollständig in die Welt der italienischen Mode einzutauchen und können mit Ihrem Wissen prahlen, wenn Sie das nächste Mal in einem Luxusladen in den Modehauptstädten in Italien stöbern!
Heutzutage ist ziemlich normal, dass man zwei unterschiedliche Markennamen mit einem “x” kombiniert sieht, was für eine Kooperation zwischen den beiden Marken steht. Das ist oftmals der Fall, wenn man High-End Marken zu günstigeren Ladenpreisen als Capsule-Kollektion anbieten möchte, oder einem etablierten Namen neuen Schwung verleihen will, indem er mit einem jungen Künstler, Designer oder einer neuen Modemarke zusammenarbeitet. Italien geht dem Trend voran und Marken wie Miu Miu, Gucci und Moncler kooperieren ständig mit anderen aufregenden Schöpfern...
Y für Youthful Reinvention ("Jugendliche Neuerfindung")
Italien ist bereits seit langem eine Schlüsselfigur in der Modewelt und die Heimat von Modehäusern, die hier seit Jahrzehnten oder noch länger existieren. Diese Marken haben sich einen Namen geschaffen, der für Luxus steht und loyale Kunden kaufen in diesen Läden bereits seit Generationen ein. Es ist allerdings egal, wie etabliert eine Marke ist, es ist immer wichtig, in der nächsten Generation an Einkäufern und potentiellen Kunden Fuß zu fassen. Deshalb brauchen klassische Marken eine jugendliche Neuerfindung, parallel zu den Produktlinien, die die bereits existierenden Fans ansprechen. Gucci ist dafür ein großartiges Beispiel, wo zeitlose, luxuriöse Lederwaren und andere Grundkleidungsstücke von den neuen, exzentrischen Modetrendideen des Kreativdirektors Alessandro Michele aufpoliert werden. Er schaffte es die Marke durch seine neuen, von Streetwear-inspirierten Einflüsse, üppigen, ins Auge fallenden Shows, persönlich ausgewählten Influencern und eklektischer Ästhetik, bei Rappern, Sängern, Schauspielern, Prominenten und Stilvorreitern unheimlich beliebt zu machen.
Z für Zannotti
Giuseppe Zanotti ist ein italienischer Schuh- und Modedesigner, der am besten für seine aufwendigen und markanten, skulpturalen und mit Juwelen besetzten Highheels und seine Luxus Turnschuhe berühmt ist, obwohl er auch Handtaschen, Schmuck und Lederwaren von der Stange herstellt. Zannotti ist heute eine der wichtigsten Luxusschuhmarken in Italien.
Jetzt haben Sie mit Sicherheit genügend Informationen, um vollständig in die Welt der italienischen Mode einzutauchen und können mit Ihrem Wissen prahlen, wenn Sie das nächste Mal in einem Luxusladen in den Modehauptstädten in Italien stöbern!
Bildnachweis
Foto 3: Rhododendrites / CC BY-SA 4.0;
Foto 7: Sailko / CC BY-SA 3.0;
Foto 8: Walterlan Papetti / CC BY-SA 4.0
Foto 3: Rhododendrites / CC BY-SA 4.0;
Foto 7: Sailko / CC BY-SA 3.0;
Foto 8: Walterlan Papetti / CC BY-SA 4.0