
Das Beste an einem Urlaub ist, das wir den Alltagsstress, die täglichen Routinen, die Hausarbeit, Erwartungen, Einschränkungen und unsere Diät mal so richtig vergessen und einfach sorgenfrei die schöneren Dinge des Lebens genießen können. Ein Glas Wein zum Mittagessen, Nachspeisen, Snacks zwischendurch und größere Portionen…alles was eben so richtig gut ist! Vor allem wenn man eine Luxusvilla auf Sizilien gebucht hat, warten jede Menge köstliche Leckerbissen auf einen, auf die man sich stürzen kann, wenn man diese wunderschöne Insel erkundet. Es gibt allerdings einen ganz besonderen, fast schon luxuriösen Leckerbissen, den man im Urlaub auf Sizilien probieren sollte, nämlich die Frutta Martorana, die auf dieser Insel in Italien irgendwie besonders gut schmecken.
Frutta Martorana sind wundervolle Süßigwaren aus Marzipan, die wie die perfekten Nachbildungen von kleinen Früchten und Gemüse aussehen, fast schon wie kleine Skulpturen. Man kann sie in Bäckereien auf ganz Sizilien das ganze Jahr über bekommen, aber am Besten zu der Zeit des Festivals der Toten, am 2. November. Sie werden in Weidekörben oder kleinen Holzkisten ausgelegt und sind eine lokale Tradition, die aber leider langsam ausstirbt. Konditoren brauchen ca. 1 Stunde, um ein Stück dieser kunstvollen Kreationen unter größter Sorgfalt herzustellen, sie Schicht für Schicht zu bemalen und mit kleinen Makeln zu versehen, damit sie so echt wie möglich aussehen. Kleinere, in Massen produzierte Versionen, gibt es heutzutage auch, aber manchmal stößt man noch auf die von Hand gearbeiteten Prachtstücke - und wenn Sie die Gelegenheit haben, dann schnappen Sie zu und gönnen Sie sich eines dieser Kunstwerke.
Die Süßwaren wurden irgendwann im 12. Jahrhundert von den Nonnen in La Martorana erfunden, einer Kirche in Palermo. Man sagt sie wurden auf leere Bäume gehängt, um den Erzbischof, der zu Besuch kam, zu beeindrucken. Sie haben die Früchte so lebensecht nachgebildet, dass man sie in der Gemeinde regelmäßig haben wollte und sogar an die Gemeindemitglieder verkauft hat. Mit der Zeit haben sie sich auf der ganzen Insel verbreitet und zu einem gängigen Leckerbissen in sizilianischen Bäckereien entwickelt. Wie bereits erwähnt sind die echten, von Hand gefertigten Frutta Martorana heutzutage eher selten, aber man kann die in Masse hergestellten Versionen in jeder Bäckerei auf Sizilien bekommen.
Die Süßwaren wurden irgendwann im 12. Jahrhundert von den Nonnen in La Martorana erfunden, einer Kirche in Palermo. Man sagt sie wurden auf leere Bäume gehängt, um den Erzbischof, der zu Besuch kam, zu beeindrucken. Sie haben die Früchte so lebensecht nachgebildet, dass man sie in der Gemeinde regelmäßig haben wollte und sogar an die Gemeindemitglieder verkauft hat. Mit der Zeit haben sie sich auf der ganzen Insel verbreitet und zu einem gängigen Leckerbissen in sizilianischen Bäckereien entwickelt. Wie bereits erwähnt sind die echten, von Hand gefertigten Frutta Martorana heutzutage eher selten, aber man kann die in Masse hergestellten Versionen in jeder Bäckerei auf Sizilien bekommen.