
Im 14. Jahrhundert war Ferrara keine Ortschaft, in der man gerne gewohnt hätte. Eine Reihe von Vorfällen wie Fluten und enorme Steuererhöhungen haben die Einwohner in ernste Notlagen gebracht, also machten sie sich auf den Weg zum Palast der d'Este Familie, die dieses Gebiet beherrschte, um Antworten und Hilfe zu bekommen. Gewalt brach aus und Tommaso da Tortona, ein hoher Beamter, wurde sozusagen von der Menschenmenge auseinander gerissen.
Dieser Vorfall machte die d'Este Familie nachdenklich, vielleicht gewährten sie den Einwohnern wirklich nicht genügend Sicherheit, also entschied sich die Familie dazu, den Ort umzustrukturieren. Eine Abwehrfestung wurde unter der Leitung des Architekten Bartolino da Novara auf der Nordseite des Palazzos gebaut.
Bereits bestehende Mauern und Bauwerke wurden verstärkt und bekamen Zubauten, und ein Gang zwischen der Este Residenz und der Festung wurde zu Fluchtzwecken gebaut.
Dieser Vorfall machte die d'Este Familie nachdenklich, vielleicht gewährten sie den Einwohnern wirklich nicht genügend Sicherheit, also entschied sich die Familie dazu, den Ort umzustrukturieren. Eine Abwehrfestung wurde unter der Leitung des Architekten Bartolino da Novara auf der Nordseite des Palazzos gebaut.
Bereits bestehende Mauern und Bauwerke wurden verstärkt und bekamen Zubauten, und ein Gang zwischen der Este Residenz und der Festung wurde zu Fluchtzwecken gebaut.

Mit der Zeit wuchs die Stadt und die Stadtmauern wurden versetzt. Aussehen und Komfort wurden wichtiger als die Abwehrfunktion und die d'Este Familie nahm sich vor, ihren Wohnraum zu vergrößern. Ein Feuer im 16. Jahrhundert führte dazu, dass das Castello Estense, so ziemlich wie wir es heute bewundern können, gebaut wurde. Girolamo da Carpis Außenfassade wurde zwar über die Jahre hinweg umgestaltet, aber es wurden keine drastischen Veränderungen vorgenommen.
Im 19. Jahrhundert fiel die Burg in den Besitz des Staates, der verschiedene (und teilweise dubiose) Restaurierungsprojekte im 19. und 20. Jahrhundert startete, insbesondere nachdem die Burg im zweiten Weltkrieg beschädigt wurde.
Ab dem 21. Jahrhundert hat sich die Burg zu einer wichtigen kulturellen Einrichtung, die sie auch heute noch ist, entwickelt und über die Jahre hinweg fanden hier zahlreiche wichtige Veranstaltungen und Ausstellungen statt, insbesondere Kunstausstellungen.
Im 19. Jahrhundert fiel die Burg in den Besitz des Staates, der verschiedene (und teilweise dubiose) Restaurierungsprojekte im 19. und 20. Jahrhundert startete, insbesondere nachdem die Burg im zweiten Weltkrieg beschädigt wurde.
Ab dem 21. Jahrhundert hat sich die Burg zu einer wichtigen kulturellen Einrichtung, die sie auch heute noch ist, entwickelt und über die Jahre hinweg fanden hier zahlreiche wichtige Veranstaltungen und Ausstellungen statt, insbesondere Kunstausstellungen.

Mit ihrem Burggraben, Überresten der imposanten Abwehrstruktur, die sie einst war, und einem gewissen Hauch von Luxus, der ihr von der d'Este Familie verliehen wurde, ist das eine durch und durch mittelalterliche Burg, genau wie man sie sich vorstellt. Ein bewegender und gleichzeitig wunderschöner Ort. Innen gibt es ebenfalls jede Menge faszinierende Dinge zu entdecken, wie die Kerker, skandalöse Geschichten und Legenden, wunderschöne hängende Orangengärten, bemalte Innenräume, eine hübsche Kapelle und unendliche viele Kunstwerke.
Wenn Sie sich in diesem charmanten Teil Italiens aufhalten, dann ist diese Burg eine ikonische Sehenswürdigkeit der Stadt, die man einfach besichtigen muss, wenn man hier zu Besuch ist. Buchen Sie einfach ein Ferienhaus mit Pool in Emilia-Romagna und kommen Sie auf einen Besuch vorbei.
Wenn Sie sich in diesem charmanten Teil Italiens aufhalten, dann ist diese Burg eine ikonische Sehenswürdigkeit der Stadt, die man einfach besichtigen muss, wenn man hier zu Besuch ist. Buchen Sie einfach ein Ferienhaus mit Pool in Emilia-Romagna und kommen Sie auf einen Besuch vorbei.
Bildnachweis
Foto 1: Andrea Parisi / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Bebetta25 / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: Vassalli.chiara / CC BY-SA 4.0
Foto 1: Andrea Parisi / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Bebetta25 / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: Vassalli.chiara / CC BY-SA 4.0