
Der Tempel von Valadier sieht nicht echt aus. Er sieht eher aus wie etwas aus einem Fantasieroman. Er sitzt eingebettet in den Frassassi Berghöhlen in Genga, Marken, überschaut eine großartige Landschaft und erscheint fast wie ein mythischer Tempel or das Haus einer magischen Fantasiefigur.
In Wirklichkeit ist er eine neoklassische Kirche, die 1828 für Papst Leo XII gebaut wurde, der aus dieser Gegend hier kam. Die Kirche liegt in dem genauso fantastischen Frassassi Höhlensystem. Mit den Klippen und den Stalagmiten und Stalaktiten, hat sie ein atemberaubendes Erscheinungsbild. Die Höhlen können auch besichtigt und ausgekundschaftet werden.
Wenn Sie auf der Suche nach Schönheit und Pracht sind, die wie aus einer anderen Welt scheint, dann buchen Sie ein Ferienhaus in Marken und verbringen Sie einen Tag damit, diesen besonderen Ort zu erkunden.
In Wirklichkeit ist er eine neoklassische Kirche, die 1828 für Papst Leo XII gebaut wurde, der aus dieser Gegend hier kam. Die Kirche liegt in dem genauso fantastischen Frassassi Höhlensystem. Mit den Klippen und den Stalagmiten und Stalaktiten, hat sie ein atemberaubendes Erscheinungsbild. Die Höhlen können auch besichtigt und ausgekundschaftet werden.
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Die Höhlen sind schon seit Jahrhunderten mehr als nur ein natürliches Phänomen, sie haben den Einheimischen in Zeiten der Not über viele Generationen hinweg Zuflucht geboten. Als die Kirche gebaut wurde, wurden Artefakte die bis in die Bronzezeit zurück reichen, in der Höhle entdeckt, was beweist, dass sie zumindest seit dieser Epoche von Menschen genutzt wurde.
Schriftliche Aufzeichnungen besagen, dass seit mindestens dem 10. Jahrhundert n. Chr. Leute aus den nahe gelegenen Ortschaften in der Höhle Schutz gesucht haben und zwar vor Angriffen anderer Stämme oder unfreundlicher Passanten, vor Plünderern und Gewalt.
Schriftliche Aufzeichnungen besagen, dass seit mindestens dem 10. Jahrhundert n. Chr. Leute aus den nahe gelegenen Ortschaften in der Höhle Schutz gesucht haben und zwar vor Angriffen anderer Stämme oder unfreundlicher Passanten, vor Plünderern und Gewalt.

Zuflucht ist auch ein Thema für das Gebäude selbst. Sie ist als die "Zuflucht der Sünder" bekannt und hat als Wallfahrtsort für die, die um Vergebung bitten wollten, fungiert. Dieser Spitzname bezieht sich auf einen der Titel der seligen Jungfrau Maria, nämlich ‘refugium peccatorum’. Der Tempel von Valadier ist bis heute ein Wallfahrtsort sowie eine Touristenattraktion.
Ein kleiner Schrein befindet sich an einem Ende der Höhle, mit einem Altar, wo Leute ihre Opfer und Bußgebete hinterlassen können. Eine einfache Einsiedlerei wurde in der Nähe des Tempeleingangs gebaut.
Die Kirche wurde von dem italienischen Architekten Giuseppe Valadier entworfen. Sie ist aus dem weißen Travertin, das aus dem Steinbruch über der Kirche stammt, gebaut. Sie hat eine achteckige Fläche und ist mit einer Kuppel bedeckt. Die acht Seiten symbolisieren die Wiederauferstehungen von Jesus, die am "achten Tag" statt fand und die perfekte Symmetrie der Kirche hebt sich besonders deutlich zu der gegensätzlichen rauhen Form der Höhle ab. Dieser Kontrast trägt nur dazu bei, dass Kirche und Höhle noch mehr hervorstechen. Der Innenbereich der Kirche ist einfach gestaltet und stimmt so gar nicht mit der italienischen Tradition von Kirchenräumen, die mit kunstvollen Fresken verziert sind, überein. Ursprünglich hat sie jedoch eine Marmorskulptur von Madonna und ihrem Kind von Canova beherbergt. Eine Nachbildung der Skulptur steht an ihrer Stelle und das Original befindet sich in einem nahe gelegenen Museum.
Der Tempel von Valadier steht in einer Gegend, die wunderbar zum Wandern ist, majestätische Aussichten und Höhlen, die man erkunden kann, bietet und das Gebäude selbst ist mehr als atemberaubend. Ein Ausflug in die Region Marken ohne einen Besuch dieser außergewöhnlichen Sehenswürdigkeit wäre nicht vollständig!
Ein kleiner Schrein befindet sich an einem Ende der Höhle, mit einem Altar, wo Leute ihre Opfer und Bußgebete hinterlassen können. Eine einfache Einsiedlerei wurde in der Nähe des Tempeleingangs gebaut.
Die Kirche wurde von dem italienischen Architekten Giuseppe Valadier entworfen. Sie ist aus dem weißen Travertin, das aus dem Steinbruch über der Kirche stammt, gebaut. Sie hat eine achteckige Fläche und ist mit einer Kuppel bedeckt. Die acht Seiten symbolisieren die Wiederauferstehungen von Jesus, die am "achten Tag" statt fand und die perfekte Symmetrie der Kirche hebt sich besonders deutlich zu der gegensätzlichen rauhen Form der Höhle ab. Dieser Kontrast trägt nur dazu bei, dass Kirche und Höhle noch mehr hervorstechen. Der Innenbereich der Kirche ist einfach gestaltet und stimmt so gar nicht mit der italienischen Tradition von Kirchenräumen, die mit kunstvollen Fresken verziert sind, überein. Ursprünglich hat sie jedoch eine Marmorskulptur von Madonna und ihrem Kind von Canova beherbergt. Eine Nachbildung der Skulptur steht an ihrer Stelle und das Original befindet sich in einem nahe gelegenen Museum.
Der Tempel von Valadier steht in einer Gegend, die wunderbar zum Wandern ist, majestätische Aussichten und Höhlen, die man erkunden kann, bietet und das Gebäude selbst ist mehr als atemberaubend. Ein Ausflug in die Region Marken ohne einen Besuch dieser außergewöhnlichen Sehenswürdigkeit wäre nicht vollständig!