Die Zeit der Renaissance in Rom!

Montag, Juni 16, 2014
Veröffentlicht in : Geschichte Renaissance
Der Trevi Springbrunnen in Rom
Die Wiedergeburt des Status von Rom während der Renaissance war eine aufregende Sache. Es begann im frühen 15. Jahrhundert, zu einer Zeit als Rom nichts weniger als der eigene Schatten des einst glorreichen Selbst als Hauptsitz des mächtigen römischen Reiches war. Die Einwohnerzahl lag bei rund einer Million Menschen im 1. Jahrhundert und bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts reduzierte sich diese zu 25000 Einwohnern.
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Mit dem Verlust als städtisches Handels- und Einflusszentrum des römischen Reiches, blieb Rom dem Zerfall ausgesetzt. Die wichtigen Fürsprecher, das katholische Papsttum verließ im 14. Jahrhundert ebenso die Stadt um nach Avignon in Frankreich zu ziehen und hinterließ die Stadt dem Verfall.
Portrait des Cosimo de Medici
Im Jahr 1420 kehrte die Herrschaft und Papst Martin V wieder in die Stadt zurück und über die folgenden Jahrhunderte wurden große Bemühungen in Bewegung gesetzt um Rom in seinem alten Glanz wieder aufzubauen. Katholische Kirchenführer nahmen großes Interesse and den Fortschritten der Renaissance Bewegung und waren eifrig dabei, selbst etwas von dieser Aktivität abzubekommen.
Mit der Ernennung des Papst Nicholas V in 1447 fing der Funke Feuer!

Ursprünglich ein Mönch aus der Toskana, hatte Papst Nicholas vor seiner Zeit als Papst wichtige Verbindungen mit der Medici Familie, besonders mit Cosimo de Medici, dem wichtigen Banker aus Florenz etabliert. Cosimo sponserte Nicholas mit großen Summen an Geld und verhalf der Wiederbelebung von Rom und wurde später mit dem Verdienst als päpstlicher Banker belohnt.
Renaissance Treppenaufgang
Er machte es sich zum Ziel eine riesige Anzahl von wichtigen literarischen Dokumenten, künstlerischen Schätzen und beeindruckenden Artefakten für die Sammlung des Vatikan zusammenzubringen, mit vollem Verständnis der Macht, welches Wissen und Geheimisse mit sich bringen. Er verhalf dabei ein großartiges Bewusstsein des Lernens und des Intellektualismus in der Stadt zu vereinen und dieser somit als wichtiges Zentrum der Renaissance zu etablieren.
In kurzen acht Jahren hatte sich die Stadt in eine glitzernde Stadt des wiederbelebten Glamour und Einflusses verwandelt. Jedoch sowie der Reichtum und Ruhm anwuchs, verbreitete sich über die kommenden Jahrhunderte auch die Kontrolle des Vatikan über die Stadt Rom, über ganz Italien und in Europa.

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