Seuchenequipment, das im 19. Jahrhundert entdeckt wurde
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Die Lagune Venedig besteht aus beachtlichen 166 kleinen Inselchen, auf denen ganz besondere Prachtstücke und Überraschungen zu Hause sind, die nur darauf warten entdeckt zu werden. Natürlich gibt es in solch einer vielfältigen und ungewöhnlichen und antiken Stadt einen großen Reichtum an Geschichte. Außer den prägenden Ereignissen und größeren Momenten, gibt es auch Erzählungen z.B. über Geister, Grabschänder und Kobolde. Man kann Geistertouren durch die Stadt mitmachen, berühmte, von Geistern heimgesuchte Gebäude besichtigen und vieles mehr, aber es gibt eine gesamte kleine Insel in der Lagune, die ein etwas gruseliges Ausflugsziel ist und als der gespenstischste Ort von ganz Italien angesehen wird. Wenn Sie zur Ferienzeit im Oktober einen gruseligen und gespenstischen Urlaub planen, dann kommen Sie doch nach Venedig! Browsen Sie durch unsere Ferienunterkünfte in Venedig und fangen Sie noch heute mit der Reiseplanung an.

Bei diesem von Geistern heimgesuchten Inselchen handelt sich um die Insel Poveglia, die zwischen Venedig und dem Lido in der Venezianischen Lagune liegt. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über diese Insel stammen aus dem frühen 5. Jahrhundert, als sie als Zufluchtsort zur Zeit der Invasionen des Goten Alarich und des Hunnen Attila, während dem Verfall des römischen Imperiums, diente, obwohl man davon ausgeht, dass sie bereits seit 2000 v.Chr. bewohnt war und über die Jahrhunderte hinweg zu verschiedenen Zwecken genutzt wurde. Im 14. Jahrhundert wurden die Einwohner umgesiedelt und die Insel wurde zu einem militärischen Außenposten umfunktioniert, der die Lagune beschützen sollte, und während der Beulenpest (im 16. und 17. Jahrhundert) war sie ein Massengrab für Menschen, die an dieser ansteckenden Krankheit gestorben sind und ein Ort, wo die Kranken zur Quarantäne hingeschickt wurden. Menschen, die Symptome dieser Krankheit zeigten, wurden von ihren Familien weggerissen und auf die Insel verbannt. Wenn sie nach 40 Tagen Quarantäne gesund erschienen, durften sie zurück nach Hause reisen, aber das war nur selten der Fall. Tausende Körper wurden auf der Insel verbrannt.
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Eine der berühmtesten Darstellungen Siziliens, die man von der Silberleinwand kennt, ist das Meisterwerk aus dem Jahr 1972 von Francis Ford Coppola, “Der Pate”, mit Marlon Brando und Al Pacino in den Hauptrollen. Dieser ikonische Film spielt in dem Sizilien und New York der 1940er und 1950er Jahre und erzählt die Geschichte der Corleone Familie, die Charaktere aus dem Buch "Der Pate" von Mario Puzo sind. Viele Touristen haben sich über die Jahre hinweg auf die Suche nach den Drehorten aus dem Film begeben. Viele haben Corleone besucht, die Ortschaft, die ihren Namen mit Don Vito Corleone teilt, wo der Film aber gar nicht gedreht wurde, denn als die Filmarbeiten in den 1970er Jahren anfingen, hat sich die Ortschaft, seit Puzo den Roman geschrieben hat, drastisch verändert. Sie war mittlerweile viel moderner und viel größer, so dass sie den ländlichen Ort aus den Büchern nicht mehr wiederspiegelte. Aber keine Angst, denn wenn Sie eine Ferienunterkunft auf Sizilien gebucht haben und ein Fan des Films sind, gibt es jede Menge Stellen, wo die Dreharbeiten stattfanden, die Sie besuchen können. Da wären z.B. die Dörfer Motta Camastra, Forza d’Agro und Savoca, die alle in “Der Pate” vorkamen.
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Manche Urlauber sind mit dem, was alle anderen Besucher im Urlaub so machen, nicht zufrieden. Sie wollen nicht die typischen Fotos schießen, oder sich stundenlang an berühmten Sehenswürdigkeiten anstellen, oder sich durch riesige Menschenmassen wühlen. Stattdessen möchten Sie die Gegend abseits der üblichen Touristenrouten erforschen und die Dinge sehen, die in den Reisebroschüren und auf Instagram nicht erwähnt werden, die versteckten Juwelen, die jedes Reiseziel eben auch zu bieten hat. Wenn Sie eine Ferienunterkunft in Ligurien gebucht haben und diese wundervolle Küstenregion Italiens erkunden, dann würden wir einen ganz bestimmten Strand besonders empfehlen und nicht nur, weil er bei Touristen beliebt ist, sondern weil sich unterhalb der Wellen etwas ganz Besonderes verbirgt…

Noli ist eine hübsche Küstenortschaft etwa 50km von Genua, in Ligurien, entfernt und die Heimat eines ziemlich faszinierenden Gartens. Das ist in einem Land wie Italien zwar eine ziemlich kühne Aussage, wo es unendlich viele wunderschöne Gartenanlagen gibt, die zu antiken Anwesen gehören, versteckt zwischen den sich schlängelnden Straßen der Stadtzentren, in denen sogar beeindruckende Kunstwerke und seltene Blumen zu Hause sind, aber dieser Garten hebt sich wirklich von allen ab, denn er ist nun Mal ganz speziell. Warum werden Sie fragen? Naja, zum einen handelt es sich hier um eine Unterwasserfarm - das sieht man wirklich nicht jeden Tag!
Rocca Sinibalda
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In den letzten Jahren hat ein unglaublich interessantes Schloss seine Türen für Besucher eröffnet, nachdem es ein halbes Jahrhundert lang verwaist war, fast ein Jahrzehnt lang renoviert wurde und Millionen Euro für die Restaurierung verschluckt hat. Durch die fast 1000 Jahre alte Geschichte ist die Rocca Sinibalda eine verblüffende Festung. Sie steht in Latium, 80km nördlich von Rom, in majestätischer Lage auf einem Felsvorsprung mit Blick auf das Turano Tal. Die Schloss-Festung wurde das erste Mal in Aufzeichnungen zu einem Bau einer klassischen normannischen Hochburg von Graf Sinibaldo, dem Gouverneur der Sabina Region, im 11. Jahrhundert, erwähnt. Sie ist ein spektakulärer Anblick, geschichts- und kulturträchtig, voll mit künstlerischen Prachtstücken, mit einem einzigartigen architektonischen Charakter und unzähligen Geschichten zu skandalösen Vorfällen und Unfug, der innerhalb ihrer Mauern getrieben wurde. Wenn Sie an Kunst, Architektur, hübschen Schlössern und historischem Klatsch und Tratsch Interesse haben, dann müssen Sie diese faszinierende Festung einfach besichtigen, wenn Sie eine Urlaubsunterkunft in Rom, oder eine Ferienunterkunft in Latium gebucht haben und die breitere Region kennenlernen möchten.

Obwohl die Rocca Sinibalda aus der Ferne wie eine typisch romantische, mittelalterliche Festung aussieht, ist sie in Wirklichkeit viel interessanter und komplexer. Zum einen hat sie mehrere Namen. Einer der Namen ist “Schloss des Adlers” und bezieht sich auf die ungewöhnliche Form des Gebäudes: zusätzlich zu den typischen Bastionsmauern, den Zinnen und den Beobachtungstürmen, gibt es Anbauten aus dem 16. Jahrhundert, durch die die Festung durch zwei flügelartige Bastionen, die aus der Hinterseite des Gebäudes herausragen und einem spitzen “Schnabel” auf der Vorderseite des Gebäudes, der auf die Ortschaft im Tal hinabschaut, wie ein Adler aussieht. Ein anderer Name ist “Schloss der Metamorphosen” und auf dem Schild am Haupteingang wird es “Schloss der erfundenen Schicksale” genannt. Jeder dieser Namen bezieht sich auf eine andere Epoche und auf Ereignisse, die hier in der Vergangenheit stattgefunden haben. Die Metamorphosen stammen von einer Reihe an Wandgemälden und Grotesken aus dem 16. Jahrhundert, die von Ovids Mythen der Transformationen inspiriert wurden und in den Empfangszimmern der Beletage besichtigt werden können.
Monte Sagro
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Die Toskana ist die Heimat der Apuanischen Alpen, einer Gebirgskette, die zwischen den Tälern der Serchio und Magra Flüsse liegt, nicht weit von Garfagnana und Lunigiana entfernt. Ein wunderschöner Teil der Welt, der mit den prächtigsten Aussichten auf die malerische und markante Landschaft der Toskana prahlen kann. Der Monte Sagro ist ein Berg in den Apuanischen Alpen, der auf die Stadt Carrara herabblickt, und einer der neun wichtigsten Gipfel dieser Gebirgskette. Ein perfektes Fleckchen Erde zum Wandern, wenn man eine Ferienunterkunft in Carrara gebucht hat, gerne frische Luft schnuppert und sich die Beine etwas vertreten möchte.

Der Monte Sagro ist der am nächsten am Meer gelegene, nördlichste Teil der Gebirgskette und der Name bedeutet heiliger, oder geweihter Berg und es gibt mehrere Theorien, woher dieser Name kommt. Laut einer Erzählung war dieser Berg eine heilige Stätte des antiken Liguri Stamms, gemeinsam mit dem Monte Bego, der an der modernen Grenze zwischen Frankreich und Italien liegt. Eine Erzählung von Plinius des Älteren lies die Menschen glauben, dass die Ligurisch-Apuanischen Menschen davon ausgingen, dass in dem Berg ein großzügiger Gott lebte, der das Volk schon bald mit Regen segnen würde. Eine andere Idee, wie der Berg zu einem heiligen Berg wurde, war, dass er diesen Namen einfach durch seine Pracht angezogen hat, oder dass er durch seine perfekte Pyramidenform einen solchen Titel einfach verdient hat, oder weil er eben das wichtigste Heiligtum der antiken Ligurisch-Apuanischen Bevölkerung war und direkte visuelle Kommunikation mit dem Monte Penna ermöglichte, eine ebenso wichtiger Berg der lokalen Volksstämme. All diese Theorien stammen aus der gleichen Epoche und alle behaupten - obwohl wir nicht wissen, welche davon wahr ist (oder ob es vielleicht eine Kombination, oder Mischung dieser Gründe ist), - dass dieser würdevolle und imposante Berg, der in so praktischer Lage steht, um zu kommunizieren und Wolken und Regen anzuziehen, schon immer die Fantasie seiner Betrachter angeregt hat.