Volterra
Veröffentlicht in : Museen & Galerien Sehenswürdigkeiten Toskana Zentralitalien
Die Verarbeitung von Alabaster ist in dem malerischen Ort Volterra in Pisa in der Toskana, eine langjährige Tradition. Dieses einzigartige Kunsthandwerk war bereits zu der etruskischen Zeit ein gewinnbringender Handel für Volterra, die den Alabaster genutzt haben, um Urnen und Kapitelle, Tabernakel, Vasen und andere Kunstobjekte herzustellen.

Zum Glück gibt es genügend natürliche Resourcen von diesem wertvollen Stein in diesem Gebiet. Außerdem wird der Alabaster aus dieser Gegend als einer der wertvollsten der ganzen Welt angesehen, aufgrund seiner besonderen Kompaktheit, Transparenz, den Adern und seiner Härte.

Der Abbau, die Schnitzarbeit und der Handel von Alabaster hat dem Ort durch seine ganze Vergangenheit hinweg Ruhm und Wohlstand gebracht, was ihn zu einem der schönsten Orte der gesamten Region gemacht hat.
Triennale Design Museum
Veröffentlicht in : Lombardei Milan Museen & Galerien Nordwesten Italiens Oktober Ortschaften Sehenswürdigkeiten September Veranstaltungen
Das Triennale di Milano ist ein top-modernes Zentrum für zeitgenössische Kunst, Architektur und Design. Zu aufregenden temporären Ausstellungen wird hier regelmäßig eingeladen. Retrospektive Ausstellungen über wichtige Künstler wie Keith Haring und Roy Lichtenstein sowie über Designermarken wie Giorgio Armani and Louis Vuitton fanden hier ebenfalls statt. Das Triennale befindet sich in einem Gebäude, das von Giovanni Muzio 1923 gebaut wurde und das am Rande des Parco Sempione in Milan steht. Der Name "Triennale" bedeutet "alle drei Jahre" und der ursprüngliche Zweck dieses Gebäudes war, die internationale Ausstellung dekorativer Kunst, industrieller Kunst und moderner Architektur alle drei Jahre dort abzuhalten.
HangarBicocca
Veröffentlicht in : Lombardei Milan Museen & Galerien Nordwesten Italiens Ortschaften Sehenswürdigkeiten
HangarBicocca ist ein zeitgenössisches Kunstgelände in Milan. Das ehemalige Industriegebiet in dieser Gegend, das einst Ansaldo-Breda gehörte und von Pirelli Werken überlaufen war, wurde umgebaut, um zu Ausstellungen und Veranstaltungen einladen zu können.

Die Gegend wurde immer urbaner und schicker, mit Geschäften, Häusern und Galerien, die seit der Eröffnung von HangarBiccoca überall aus dem Boden schießen.

Durch die einzigartige Art und Weise Veranstaltungen zu organisieren, den Raum zu nutzen und sowohl die Öffentlichkeit als auch dieses ziemlich besondere Gelände mit einzubeziehen, hat sich HangarBicocca zu einem der interessantesten zeitgenössischen Kunsträume der Welt entwickelt.
Palazzo Ducale, Fassade
Veröffentlicht in : Architektonische Juwelen Marken Museen & Galerien Sehenswürdigkeiten Unesco World Heritage Sites Zentralitalien
Der Palazzo Ducale ist das berühmteste Gebäude in Urbino und einer der beeindruckendsten und schönsten Renaissancepaläste Italiens. In ihm ist heutzutage auch die Nationalgalerie von Marken zu Hause. Deshalb ist ein Besuch hier ein gutes Pauschalangebot: eine atemberaubende Kombination aus Kunst und Architektur. Diese UNESCO Weltkulturerbestätte wird von den Einheimischen nicht nur als einzigartig und wichtig angesehen, sondern wird weltweit als eine ganz besondere Stätte gewürdigt. Wenn Sie an Kunst, Architektur oder Geschichte Interesse haben oder sich einfach in der majestätischen Vergangenheit der Hofkultur verlieren wollen, dann sollten Sie sich den Palazzo Ducale nicht entgehen lassen.

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Casina delle Civette
Veröffentlicht in : Architektonische Juwelen Latium Museen & Galerien Sehenswürdigkeiten Zentralitalien
Das Casina delle Civette, auch Haus der Eulen genannt, war das Heim von Prinz Giovanni Torlonia, bis er im Jahre 1938 verstarb. Das Gebäude wurde ursprünglich im 19. Jahrhundert erbaut, um als "Schweizer Hütte" Freizeitgebäude am Geländerand des Stammsitzes der Villa Torlonia zu dienen. Solche Gebäude wurden von dem Adel in ganz Europa genutzt, um sich von ihrem Leben an dem Hofstaat ihrer Häuser zurück zu ziehen und ein gewöhnliches Leben zu genießen.

Der Bau wurde von Giuseppe Jappelli 1840 für Prinz Alessandro Torlonia entworfen, der es wie ein rustikales Landhaus aussehen lassen wollte.

Als allerdings sein Neffe Giovanni im 20. Jahrhundert den Bau in die Finger bekam, wurde er immer aufwendiger. Er hat ihn von einem Landhaus in einen mittelalterlichen Weiler verwandelt.