Pinocchio von CLET
Veröffentlicht in : Architektonische Juwelen Florenz Kirchen & Religiöse Gebäude Merkwürdigkeiten Ortschaften Sehenswürdigkeiten Verpassen Sie nicht
Im Anschluss an unseren letzten Artikel, stellen wir Ihnen hier noch mehr kostenfreie Aktivitäten vor, die Sie genießen können, wenn Sie Florenz auskundschaften, damit Ihr Budget ein bisschen länger reicht und Sie sich nicht so sehr um das liebe Geld sorgen müssen. Durch die Stadt zu spazieren und den italienischen Lebensstil aufzunehmen ist schon ein Erlebnis für sich, ein wundervoller Zeitvertreib, der Ihnen das Gefühl vermitteln wird, dass Sie das Bbeste von Florenz erlebt haben. Aber um diesem Erlebnis die Krone aufzusetzen, möchten wir Ihnen hier ein paar Plätze vorstellen, wo Sie eine kleine Pause einlegen können, und bestimmte Gegenden in der Stadt, die Sie besuchen sollten. Buchen Sie einfach eine Luxusvilla in der Nähe von Florenz und fangen Sie an, die versteckten Ecken und Winkel zu erforschen - wir garantieren Ihnen, Sie werden die außergewöhnlichsten Dinge finden.

Wenn Sie durch die Straßen schlendern, sollten Sie Ausschau nach den charmanten Straßenkunstwerken halten. CLET, ein französischer Künstler, der in der Stadt lebt, peppt die Straßen von Florenz mit ein wenig Skurrilität und Spaß auf, indem er ganz gewöhnliche Straßenschilder, mit seinen wieder ablösbaren Aufklebern, in diskrete Kunstwerke verwandelt.
Sankt Columban Fenster
Veröffentlicht in : Berühmte Personen Geschichte Kirchen & Religiöse Gebäude Legende Lombardei Nordwesten Italiens Sehenswürdigkeiten
Columban, auch als San Columbano bekannt, aus Italien, war ein Irischer Heiliger, der im Frankenreich aktiv war und im 6. und 7. Jahrhundert Klöster in Gegenden, die heute zu Frankreich, Deutschland, Belgien und der Schweiz gehören, gegründet hat.

Die bekanntesten Klöster wären: St. Gall in der Schweiz, Disibodenberg in Rheinland-Pfalz, St. Pauls bei Besançon, Lure und Cusance in dem Bistum Besançon, Beze in dem Bistum Langres, die Remiremont Abtei und die Moyenmoutier Abtei in dem Bistum Toul, Fosses-la-Ville in dem Bistum Liège, Mont-St-Michel in Peronne, Ebersmunster im Niederelsass und St. Martin in Köln.

Zu guter Letzt zog er nach Italien, wo er in Bobbio ein großartiges Klosterzentrum eröffnete. Er arbeitete daran, die Arian Lombarden zu konvertieren und die Einigkeit mit dem Bischof von Rom wieder herzustellen. Hier hat er die letzten Jahre seines Lebens verbracht und hat einen Korpus von Schriften hinterlassen, die die monastische Kultur des Mittelalters prägen sollte.
Sixtinische Kapelle
Veröffentlicht in : Florenz Geschichte Kirchen & Religiöse Gebäude Latium Museen & Galerien Ortschaften Renaissance Sehenswürdigkeiten Zentralitalien
Michelangelo ist einer der berühmtesten Künstler der westlichen Welt und zwar bereits seit dem Anfang seiner Karriere und er wird es wahrscheinlich auch für immer bleiben. Er wurde im 15. Jahrhundert geboren, war ein Florentiner Bildhauer, Maler, Dichter, Architekt und Ingenieur, der ungeheuer talentiert war und die echte Definition eines Renaissance Mannes darstellte. Seine Kunstwerke sind heute auf dem ganzen Globus verstreut, aber Florenz und Rom sind immer noch die besten Städte, um seine Werke zu bewundern.

Wenn Sie ein Kunstliebhaber sind und insbesondere ein Fan von Michelangelo, dann sollten Sie unbedingt ein Ferienhaus in Rom oder eine Luxusvilla in Florenz buchen, oder sogar beides, und sich auf die Suche nach seinen großartigsten Werken machen. Hier haben wir für Sie eine Liste mit einigen dieser Werke zusammen gestellt.

Manche seiner Objekte muss man einfach besichtigen und da lohnt sich sogar das Anstehen an den langen Schlangen und die Warterei. Die Sixtinische Kapelle, die wahrscheinlich Michelangelos berühmtestes Projekt ist, wäre eine dieser Sehenswürdigkeiten. Sie wurde unter der Schirmherrschaft von drei verschiedenen Päpsten gebaut, wurde zwei Mal gestrichen und das Bauprojekt dauerte zehn Jahre lang an.
Der Tempel von Valadier
Veröffentlicht in : Architektonische Juwelen Geschichte Kirchen & Religiöse Gebäude Marken Sehenswürdigkeiten Umbrien Verpassen Sie nicht Zentralitalien
In Italien mangelt es wirklich nicht an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Die Speisen werden fast weltweit als köstlich angesehen, man kann wunderbar Einkaufen, einige der schönsten Strände und Naturwunder der Welt sind hier zu Hause und das Land kann mit einem unheimlich großen historischen, kulturellen und künstlerischen Erbe prahlen. Allerdings kann man hier auch ein paar seltsame und unglaubliche Sehenswürdigkeiten entdecken, die man fast schon als die "Wunder" Italiens bezeichnen könnte. Hier haben wir sieben dieser Exemplare für Sie zusammen gestellt - die Sieben Wunder von Italien.

Der Tempel von Valadier sieht nicht echt aus, sondern wie etwas aus einem Fantasieroman. Er steht eingebettet in den Frassassi Gebirgshöhlen in Genga, Marken, und bietet Aussichten auf die großartige Landschaft in der Umgebung. Er sieht aus wie ein mythischer Tempel oder das Haus einer magischen Kreatur. Eigentlich handelt es sich bei dem Bau um eine neoklassische Kirche, die 1828 für Papst Leo XII gebaut wurde, inmitten des fantastischen Frassassi Höhlensystems, in dem man Felswände, Stalagmiten und Stalagtiten bewundern kann und das einfach theatralisch und atemberaubend aussieht. Kommen Sie auf einen Besuch vorbei, wenn Sie in Ihrer Urlaubsunterkunft in Marken angekommen sind und einen Tag damit verbringen, diesen besonderen Ort auszukundschaften.
St. Ambrosius Kathedrale, Vigevano
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Im Anschluss an unseren letzten Artikel, führen wir hier unsere Liste der Sieben Wunder Italiens fort.

Die St. Ambrosius Kathedrale ist ein Gebäude in der Lombardei aus dem 10. Jahrhundert, obwohl der Bau, wie wir ihn heute bewundern können, aus dem 16. Jahrhundert stammt. Er ist der Sitz des Bischofs von Vigevano und der Bau des heutigen Gebäudes wurde von Herzog Francesco II Sforza im Jahre 1530 in Auftrag gegeben.

Er ist dem Heiligen Ambrosius gewidmet, wurde von Antonio da Lonate entworfen und obwohl die Arbeit an dem Gebäude schon kurz danach begann, wurde es erst 1612 fertig gestellt.

Mit einem wunderschön bemalten Innenbereich, einer neueren, barocken Fassade, einer berühmten Schatzkammer und einem Museum, ist das in vielerlei Hinsicht eine typisch italienische Kathedrale.