Obwohl es in Italien jede Menge kulturelle Prachtstücke und von Menschenhand geschaffene Dinge zu entdecken gibt, kann das Land mit einer beindruckenden, natürlichen Schönheit prahlen, die erwähnenswert ist und die man unbedingt erforschen sollte. Wenn Sie eine Reise planen und durch unsere Ferienunterkünfte in Kampanien browsen, dann sollten Sie unbedingt etwas Zeit einplanen und die atemberaubenden Höhlen von Pertosa, die offiziell auch als Grotte dell'Angelo (Höhlen der Engel) bekannt sind, besuchen. Ein Höhlensystem zwischen den Dörfern Auletta und Pertosa, ca. 70km von Salerno entfernt. Die Höhlen von Pertosa sind riesig, beeindruckend, zauberhaft und wie von einer anderen Welt. Wenn Sie ein wenig Zeit in diesem Teil Italiens verbringen, dann sollten Sie sich einen Besuch keinesfalls entgehen lassen. Weiterlesen
Archiv für 'Sehenswürdigkeiten'
Bewundern Sie die unheimlich zauberhaften Höhlen von Pertosa
Mittwoch, November 6, 2019
Arte Sella: Ein prächtiges Freilichtmuseum inmitten des Waldgebiets in Trentino
Dienstag, November 5, 2019
An exzellenten Museen mangelt es in Italien wirklich nicht, das ist wohlbekannt. Egal ob Sie den Vatikanstaat besuchen, der im Grunde genommen ein riesengroßer Museumsstaat ist, oder Florenz, den Geburtsort der Renaissance, oder Venedig, wo die Biennale zu Hause ist, die weiterhin die wichtigste, moderne Kunstausstellung der Welt ist, oder einen anderen Ort - das Angebot ist groß. Obwohl die berühmten und großen Museen voll sind mit renommierten Namen und Kunstwerken und zweifelsohne eine wichtige Rolle spielen, sind wir große Fans der etwas obskureren, versteckten Juwelen, die man überall in diesem Land finden kann. Wenn Sie z.B. eine Ferienunterkunft in Trentino buchen, dann sollten Sie sich ein bestimmtes Museum keinesfalls entgehen lassen: ein Freilichtmuseum inmitten eines wunderschönen alpinen Waldgebietes.
In dem Val di Sella, einem hübschen kleinen Tal in der Valsugana Region von Trentino, eine halbe Stunde Fahrt von Trento entfernt, befindet sich das Arte Sella, ein Freilichtmuseum, in dem etwa 58 Kunstwerke zu Hause sind, die entlang der Wege durch die Wälder des Val di Sella verstreut stehen. Die Wurzeln dieses Museums stammen aus dem Jahre 1986, als Einheimische anfingen, ihre Kunstwerke in dieser Gegend auszustellen. Diese einmalige Veranstaltung wurde dann zwei Mal pro Jahr organisiert, bis sie dann 1996 zu einer Dauerausstellung wurde. Die Werke wurden alle unter Verwendung natürlicher Materialien kreiert, die in dieser Gegend gefunden wurden – Zweige, Äste, Baumstämme, Steine und Blätter gehören zu den gängigsten Materialien – und sind teilweise mit den lebenden Pflanzen und Bäumen verflochten, wodurch sie mitwachsen, sich verändern und ihre eigene Gestalt annehmen. Die Werke sind so platziert, dass sie sich ihre Umgebung voll zu nutzen machen, Aussichten einrahmen und in totaler Harmonie mit diesem reizenden Teil der Welt leben. Weiterlesen
In dem Val di Sella, einem hübschen kleinen Tal in der Valsugana Region von Trentino, eine halbe Stunde Fahrt von Trento entfernt, befindet sich das Arte Sella, ein Freilichtmuseum, in dem etwa 58 Kunstwerke zu Hause sind, die entlang der Wege durch die Wälder des Val di Sella verstreut stehen. Die Wurzeln dieses Museums stammen aus dem Jahre 1986, als Einheimische anfingen, ihre Kunstwerke in dieser Gegend auszustellen. Diese einmalige Veranstaltung wurde dann zwei Mal pro Jahr organisiert, bis sie dann 1996 zu einer Dauerausstellung wurde. Die Werke wurden alle unter Verwendung natürlicher Materialien kreiert, die in dieser Gegend gefunden wurden – Zweige, Äste, Baumstämme, Steine und Blätter gehören zu den gängigsten Materialien – und sind teilweise mit den lebenden Pflanzen und Bäumen verflochten, wodurch sie mitwachsen, sich verändern und ihre eigene Gestalt annehmen. Die Werke sind so platziert, dass sie sich ihre Umgebung voll zu nutzen machen, Aussichten einrahmen und in totaler Harmonie mit diesem reizenden Teil der Welt leben. Weiterlesen
Die gruseligen Geister der verwaisten Villa Malvasia in Bologna
Mittwoch, Oktober 30, 2019

Diese Woche bereiten wir uns auf die gruselige Jahreszeit vor, die direkt vor der Tür steht. Und weil viele unserer Kunden gerne einen Last-Minute Urlaub in den Herbstferien, oder zu Hallowe’en planen, haben wir uns nach den gespenstischsten Orten, Attraktionen und Reisezielen in Italien umgeschaut. Wenn Sie schon immer Bologna besuchen wollten, dann buchen Sie doch eine Ferienunterkunft in Emilia Romagna, denn zum Glück gibt es hier die Villa Malvasia, die besser als Villa Clara bekannt ist und die angeblich einer der gespenstischsten Orte Italiens ist. Machen Sie einen schaurigen Herbsturlaub in Italien und lernen Sie die Geschichte, Kultur, das Erbe von Bologna und die etwas gruseligeren Aspekte dieser Stadt kennen!
Die Villa Malvasia steht auf der Via Zanardi 449 und sticht sofort als schaurige und baufällige Ruine eines verwaisten, aber ehemals wunderschönen Herrenhauses hervor. Wie das mit vielen Schlössern und Villen in Italien so ist, ist auch diese Villa von lokalen Legenden umwoben - in diesem Fall von einer besonders verstörten Legende.
Die Villa ist aufgrund ihrer ehemaligen Einwohnerin - die heute angeblich als Gespenst in diesem Gebäude wohnt - auch als Villa Clara bekannt. Clara war die Tochter oder Stieftochter des damaligen Eigentümers der Villa, die mit einer besonders stark ausgeprägten Gabe geboren wurde: der Hellseherei. Alle ihre Träume oder Visionen wurden zur Realität. Ihr Vater hatte vor ihrer Begabung Angst und hat sie, laut einer lokalen Erzählung, eingesperrt und dem Tod überlassen. Weiterlesen
Die Villa Malvasia steht auf der Via Zanardi 449 und sticht sofort als schaurige und baufällige Ruine eines verwaisten, aber ehemals wunderschönen Herrenhauses hervor. Wie das mit vielen Schlössern und Villen in Italien so ist, ist auch diese Villa von lokalen Legenden umwoben - in diesem Fall von einer besonders verstörten Legende.
Die Villa ist aufgrund ihrer ehemaligen Einwohnerin - die heute angeblich als Gespenst in diesem Gebäude wohnt - auch als Villa Clara bekannt. Clara war die Tochter oder Stieftochter des damaligen Eigentümers der Villa, die mit einer besonders stark ausgeprägten Gabe geboren wurde: der Hellseherei. Alle ihre Träume oder Visionen wurden zur Realität. Ihr Vater hatte vor ihrer Begabung Angst und hat sie, laut einer lokalen Erzählung, eingesperrt und dem Tod überlassen. Weiterlesen
Erfahren Sie alles über die gruselige Legende des Geistermädchens Azzurrina
Dienstag, Oktober 22, 2019
In Italien gibt es jede Menge Burgen und Schlösser, die bereits seit Jahrhunderten existieren und wie das mit solch alten Bauten und Orten oft der Fall ist, insbesondere, wenn es sich dabei um alte Schlösser handelt, sind viele davon von Geistern heimgesucht. Eines dieser gespenstischen Schlösser in Italien ist das Montebello, das in dem kleinen Dörfchen Borgo Montebello, in der Gemeinde Poggio Torriana, in Rimini, steht. Das Castello di Montebello ist für die Legende der Azzurrina bekannt, ein adliges Mädchen, das hier im 14. Jahrhundert gelebt hat und für die Geistergeschichten, die mit ihr und dem Schloss in Verbindung gebracht werden. Das Schloss ist für Besucher als Museum geöffnet und ist ein von Geistern heimgesuchter Ort, den man – im Gegensatz zu anderen gespenstischen Stätten - ganz unkompliziert besuchen kann. Ein Muss für alle, die eine Ferienunterkunft in Rimini oder eine Urlaubsunterkunft in Emilia Romagna gebucht haben und eine Reise zur Ferienzeit um Hallowe’en planen. Kommen Sie und verbringen Sie einen gruseligen Tag in diesem faszinierenden Prachtstück!
Bei der Geschichte geht es um Guendalina Malatesta, die 1370 geboren wurde und ihr Vater Ugolinuccio, oder Uguccione, der Feudalherrscher von Montebello war. Ihre Geburt brachte der Familie allerdings leider Kummer statt Freude, denn das Mädchen war ein Albino. Im Mittelalter war Albinismus ein Symbol großen Unglücks und wurde laut populärer Aberglauben mit Ereignissen diabolischer Natur in Verbindung gebracht, so dass Albinos oft als Hexen tituliert wurden und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Aus Angst um ihr Kind und dessen Zukunft, beschlossen die Eltern die Haare ihres Kindes zu färben. Allerdings zog die Farbe nicht vollständig in das unheimlich blasse Haar ein, so dass es blau anstelle von schwarz wurde – das Mädchen hatte also strahlend blaue Augen und blaues Haar, wodurch ihr der Spitzname “Azzurrina” (die kleine Blaue) verliehen wurde. Dieses fehlgeschlagene Experiment bedeutete, dass das Mädchen weiterhin wie ein bunter Hund hervorstach und die Eltern entschieden, dem Mädchen zwei Leibwächter zuzuordnen, die sie stets bewachen und sicherstellen sollten, dass sie das Schloss nicht verlasse. Weiterlesen
Bei der Geschichte geht es um Guendalina Malatesta, die 1370 geboren wurde und ihr Vater Ugolinuccio, oder Uguccione, der Feudalherrscher von Montebello war. Ihre Geburt brachte der Familie allerdings leider Kummer statt Freude, denn das Mädchen war ein Albino. Im Mittelalter war Albinismus ein Symbol großen Unglücks und wurde laut populärer Aberglauben mit Ereignissen diabolischer Natur in Verbindung gebracht, so dass Albinos oft als Hexen tituliert wurden und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Aus Angst um ihr Kind und dessen Zukunft, beschlossen die Eltern die Haare ihres Kindes zu färben. Allerdings zog die Farbe nicht vollständig in das unheimlich blasse Haar ein, so dass es blau anstelle von schwarz wurde – das Mädchen hatte also strahlend blaue Augen und blaues Haar, wodurch ihr der Spitzname “Azzurrina” (die kleine Blaue) verliehen wurde. Dieses fehlgeschlagene Experiment bedeutete, dass das Mädchen weiterhin wie ein bunter Hund hervorstach und die Eltern entschieden, dem Mädchen zwei Leibwächter zuzuordnen, die sie stets bewachen und sicherstellen sollten, dass sie das Schloss nicht verlasse. Weiterlesen
Die Insel Poveglia: Der gespenstischste Ort Italiens ist eine kleine Insel in Venedig
Montag, Oktober 21, 2019
Die Lagune Venedig besteht aus beachtlichen 166 kleinen Inselchen, auf denen ganz besondere Prachtstücke und Überraschungen zu Hause sind, die nur darauf warten entdeckt zu werden. Natürlich gibt es in solch einer vielfältigen und ungewöhnlichen und antiken Stadt einen großen Reichtum an Geschichte. Außer den prägenden Ereignissen und größeren Momenten, gibt es auch Erzählungen z.B. über Geister, Grabschänder und Kobolde. Man kann Geistertouren durch die Stadt mitmachen, berühmte, von Geistern heimgesuchte Gebäude besichtigen und vieles mehr, aber es gibt eine gesamte kleine Insel in der Lagune, die ein etwas gruseliges Ausflugsziel ist und als der gespenstischste Ort von ganz Italien angesehen wird. Wenn Sie zur Ferienzeit im Oktober einen gruseligen und gespenstischen Urlaub planen, dann kommen Sie doch nach Venedig! Browsen Sie durch unsere Ferienunterkünfte in Venedig und fangen Sie noch heute mit der Reiseplanung an.
Bei diesem von Geistern heimgesuchten Inselchen handelt sich um die Insel Poveglia, die zwischen Venedig und dem Lido in der Venezianischen Lagune liegt. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über diese Insel stammen aus dem frühen 5. Jahrhundert, als sie als Zufluchtsort zur Zeit der Invasionen des Goten Alarich und des Hunnen Attila, während dem Verfall des römischen Imperiums, diente, obwohl man davon ausgeht, dass sie bereits seit 2000 v.Chr. bewohnt war und über die Jahrhunderte hinweg zu verschiedenen Zwecken genutzt wurde. Im 14. Jahrhundert wurden die Einwohner umgesiedelt und die Insel wurde zu einem militärischen Außenposten umfunktioniert, der die Lagune beschützen sollte, und während der Beulenpest (im 16. und 17. Jahrhundert) war sie ein Massengrab für Menschen, die an dieser ansteckenden Krankheit gestorben sind und ein Ort, wo die Kranken zur Quarantäne hingeschickt wurden. Menschen, die Symptome dieser Krankheit zeigten, wurden von ihren Familien weggerissen und auf die Insel verbannt. Wenn sie nach 40 Tagen Quarantäne gesund erschienen, durften sie zurück nach Hause reisen, aber das war nur selten der Fall. Tausende Körper wurden auf der Insel verbrannt. Weiterlesen
Bei diesem von Geistern heimgesuchten Inselchen handelt sich um die Insel Poveglia, die zwischen Venedig und dem Lido in der Venezianischen Lagune liegt. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über diese Insel stammen aus dem frühen 5. Jahrhundert, als sie als Zufluchtsort zur Zeit der Invasionen des Goten Alarich und des Hunnen Attila, während dem Verfall des römischen Imperiums, diente, obwohl man davon ausgeht, dass sie bereits seit 2000 v.Chr. bewohnt war und über die Jahrhunderte hinweg zu verschiedenen Zwecken genutzt wurde. Im 14. Jahrhundert wurden die Einwohner umgesiedelt und die Insel wurde zu einem militärischen Außenposten umfunktioniert, der die Lagune beschützen sollte, und während der Beulenpest (im 16. und 17. Jahrhundert) war sie ein Massengrab für Menschen, die an dieser ansteckenden Krankheit gestorben sind und ein Ort, wo die Kranken zur Quarantäne hingeschickt wurden. Menschen, die Symptome dieser Krankheit zeigten, wurden von ihren Familien weggerissen und auf die Insel verbannt. Wenn sie nach 40 Tagen Quarantäne gesund erschienen, durften sie zurück nach Hause reisen, aber das war nur selten der Fall. Tausende Körper wurden auf der Insel verbrannt. Weiterlesen