Blick auf Vulcano
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Die Landschaft Siziliens ist nicht sanft und hübsch, sondern eher markant, aber wunderschön. Einfach faszinierend: schroff, wild, ungebändigt, durch vulkanische Aktivitäten gebildet, gesprenkelt mit faszinierenden Ortschaften, mit einer Vielfalt an kulturellen Einflüssen, die ihre Spuren an den architektonischen Prachtstücken hinterlassen haben, umarmt von einer atemberaubenden Küste, die mit einigen der schönsten Stränden der Welt prahlen kann. Urlauber, die sich nach einem Abenteuer sehnen und etwas Neues und Interessantes an jeder Ecke erleben möchten, werden sich in diesem Teil Italiens wohl fühlen. Wenn Sie nach einem Reiseziel suchen, wo Sie wandern, spazieren, Fahrrad fahren, schwimmen, spielen und die Gegend erforschen können, dann ist eine Ferienunterkunft auf Sizilien genau das Richtige für Sie.

Insbesondere empfehlen wir, sich ein wenig Zeit zu nehmen und die Insel Vulcano zu besuchen, die 25 km nördlich von Sizilien liegt, an der südlichsten Spitze der acht Äolischen Inseln. Wie der Name schon sagt, ist diese wundervolle kleine Insel im Tyrrhenischen Meer ein wahrhafter Krisenherd was vulkanische Bewegung angeht, mit mehreren vulkanischen Kratern und noch einem der vier aktiven Vulkane in Italien, die nicht unter Wasser liegen. Allerdings hat die Insel ihren Namen nicht von den Vulkanen erhalten, sondern die Vulkane von der Insel! Das Wort “Volcano” stammt vom Namen dieser Insel, was sich von Vulcan ableitet, dem Namen des römischen Gottes des Feuers. Um genau zu sein war die Insel sowohl in der griechischen als auch in der römischen Mythologie eine Schmiede für Götter, die als die private Gießerei des olympischen Gottes Hephaestus angesehen wurde, dem Schutzheiligen der Schmiede. Man ging davon aus, dass die Erdbeben und Asche-Explosionen der Schornstein der Werkstatt des Vulkans waren, und das war der Beweis dafür, dass der Gott hier fleißig damit beschäftigt war, seine Waffen für den Kriegsgott Mars und seine Armee herzustellen.
Tulpen
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Letztes Jahr im April, als die berühmten und wunderschönen Gärten von Florenz – zu denen die Boboli Gärten, Irisgärten, Rosengärten und mehr gehören – anfingen zu blühen, sprieß auf einmal ein neues Exemplar aus dem Boden, nämlich der temporäre Tulpengarten.

Er befindet sich auf dem Gelände des Castello dell'Acciaiolo Parks und ist ein ausgedehnter Garten, der mit etwa 200000 Tulpen von 70 verschiedenen Gattungen bepflanzt wurde, und für Besucher von Anfang April bis zum 22. April geöffnet ist. Der Eintritt kostet 3 Euro pro Person und Besucher können über das Gelände spazieren und zwei Tulpen pflücken, die sie mit nach Hause bringen dürfen. Extra Tulpen, die gepflückt wurden, werden an der Kasse gezählt und mit 1 Euro pro Stück abgerechnet und der Erlös wird für die Pflege und Erhaltung des Parks verwendet. Weil der Tulpengarten letztes Jahr so ein großer Erfolg war, wurde für dieses Jahr wieder ein solcher Garten von der gleichen Größe und Art angelegt und die Bepflanzung begann letztes Jahr im Herbst, damit der Garten im Frühling 2019 wieder blüht und besucht werden kann.
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Fahrräder gehören zum italienischen Lebensstil irgendwie dazu und wenn man an Italien denkt, kommen einem diese Bilder in den Sinn, wie Audrey Hepburn sorgenfrei durch die Straßen von Rom saust, oder wie ein Mann und sein Sohn verzweifelt die Straßen nach dem gestohlenen Fahrrad absuchen (die ikonische Szene aus dem Film "Die Fahrraddiebe"). Vielleicht haben Sie sich schon mal vorgestellt, selbst durch die historischen Straßen einer italienischen Stadt, oder die wunderschöne Landschaft, zu radeln. Der Traum kann ganz einfach Wirklichkeit werden, und wenn Sie sich als ernsthafter Radfahrer sehen, oder an Fahrrädern so richtig interessiert sind und mehr über die Geschichte des Fahrrads lernen möchten, oder sogar neue Aktivitäten, die man mit dem Fahrrad ausüben kann, kennenlernen wollen, dann gibt es in Italien für Sie jede Menge zu sehen und zu unternehmen. Wenn Sie z.B. eine Ferienunterkunft in Milan gebucht haben, dann sollten Sie sich Zeit nehmen, das Bianchi Café & Fahrräder zu besuchen.
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Es sei Ihnen verziehen, wenn Sie bei der Vorstellung eines Katzencafés an Japan denken, wenn Sie allerdings in Katzen vernarrt sind und eine Ferienunterkunft in Milan gebucht haben, dann können Sie sich freuen, denn diese Stadt hat Ihr ganz eigenes Kätzchen-Kaffeehaus; das Crazy Cat Café. Es ist voll mit kuscheligen, vierbeinigen Freunden, es gibt jede Menge köstliche Leckerbissen und katzenfreundliche Optionen auf der Speisekarte, und dieses Instagram-würdige Café hat sich zu einem beliebten Favoriten der Insider entwickelt und ist wirklich ein Muss, wenn Sie Katzen lieben.

Das Café liegt ganz zentral auf der Via Napo Torriani und wurde im Oktober 2015 eröffnet. Ein Rudel (das ist der Begriff für eine Gruppe von Katzen, wobei sie auch manchmal als Kolonie bezeichnet werden) Katzen lebt hier, die aus dem Tierheim adoptiert wurden, und um die sich die Betreiber dieses Cafés kümmern. Das ist die erste und einzige Einrichtung dieser Art in der Lombardei, die sich die japanische Idee als Vorbild genommen hat, und sie der Kultur und dem Lebensstil der Italiener angepasst hat.
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Den Weihnachtsmann zur Adventszeit zu besuchen ist ein Muss für alle Kinder und wenn Sie eine Ferienunterkunft in der Gegend des Lago Maggiore gefunden haben, dann haben Sie eine ganz besondere Gelegenheit, diesen Mann auf seinem eigenen Boot zu treffen!

Laut einer lokalen Legende kam der Weihnachtsmann, Santa Claus, jedes Jahr seit 1400 Ende November in Milan an, um jedem Kind in der Stadt ein Spielzeug oder anderes Geschenk zu überreichen. Danach sei er angeblich auf sein Boot gestiegen, hat die Stadt verlassen und ist die Navigli und Ticino Flüsse hinauf gefahren, in Richtung Lago Maggiore. Er hat dort alle Ortschaften am Seeufer besucht und sich dann in dem Dorf Intra auf seinem Boot bis Weihnachten niedergelassen.