
Mit einem Ferienhaus auf Sizilien werden Sie einen Urlaub in Italien erleben, bei dem Ihnen Sonne, Spaß und Entspannung garantiert sind, aber auf dieser prächtigen Insel können Urlauber noch viel mehr erleben, außer sich am Strand zu sonnen, lokale Delikatessen zu probieren und um die typischen Touristenattraktionen zu schlendern. Hier gibt es auch eher ungewöhnliche und sogar makabre Sehenswürdigkeiten, die neugierige Touristen, die nach faszinierenden und seltsamen Sehenswürdigkeiten abseits der Touristenmassen suchen, interessieren werden. Eine solche, unheimlich interessante und etwas morbide Attraktion, besonders für Urlauber, die ein Ferienhaus in Palermo gebucht haben, sind die Catacombe dei Cappuccini.
Die Catacombe dei Cappuccini, also die Kapuziner Katakomben von Palermo, haben sich in den letzten Jahren zu einer beliebten, makabren Touristenattraktion entwickelt, denn hier werden die mumifizierten Körper und Skelette von etwa 8000 Einwohnern Palermos aufbewahrt, die in der Stadt vom 17. bis 19. Jahrhundert verstorben sind. Verschiedene Fernsehdokumentationen haben bereits über diese Katakomben berichtet, wie z.B. BBC in Der menschliche Körper im Jahre 1998, so dass dieser kuriose Ort und seine etwas gruseligen Bewohner schnell in der ganzen Welt bekannt wurden. Obwohl die Katakomben bereits seit Jahrzehnten sporadisch für Besucher geöffnet sind, läuft heute alles viel organisierter ab, die Forschung läuft weiter und Besucher müssen sich an bestimmte Regeln halten. Man darf z.B. keine Fotos von den Körpern machen und durch die Absperrungen, die in den letzten Jahren installiert wurden, kann man die Köper nicht mehr anfassen.
Die Katakomben stammen aus dem 16. Jahrhundert, als der ursprüngliche Friedhof des Kapuzinerklosters in Palermo voll war und man die Katakomben unter dem Gebäude ausgehoben hat, um die Mönche dort nach ihrem Tod aufzubewahren. Sie waren ursprünglich nur für die Mönche gedacht, aber in den darauffolgenden Jahren wurden sie zu einem Statussymbol und auch andere Einwohner von Palermo wollten hier begraben werden, so dass immer mehr Menschen in diesen Grabkammern bestattet wurden. Verwandte kamen, um die Verstorbenen zu besuchen und zahlten dafür, dass die Körper in einem präsentablen Zustand erhalten blieben. Mit der Zeit waren in den Tunneln Tausende Tote in verschiedenen Kleidungsstücken und Posen and etwa 1252 mumifizierte Körper ausgelegt. Der letzte Mönch, der 1871 in den Katakomben beerdigt wurde, war Bruder Riccardo, aber die wirklich letzten Bestattungen fanden in den 1920er Jahren statt. Die Katakomben wurden offiziell im Jahre 1880 geschlossen, wurden aber weiterhin, und werden auch heute noch, von Touristen besichtigt. Wenn Sie dieser kuriose Anblick interessiert und fesselt, dann planen Sie doch einen Ausflug zu den Katakomben ein, wenn Sie das nächste mal Urlaub in Palermo machen.
Die Katakomben stammen aus dem 16. Jahrhundert, als der ursprüngliche Friedhof des Kapuzinerklosters in Palermo voll war und man die Katakomben unter dem Gebäude ausgehoben hat, um die Mönche dort nach ihrem Tod aufzubewahren. Sie waren ursprünglich nur für die Mönche gedacht, aber in den darauffolgenden Jahren wurden sie zu einem Statussymbol und auch andere Einwohner von Palermo wollten hier begraben werden, so dass immer mehr Menschen in diesen Grabkammern bestattet wurden. Verwandte kamen, um die Verstorbenen zu besuchen und zahlten dafür, dass die Körper in einem präsentablen Zustand erhalten blieben. Mit der Zeit waren in den Tunneln Tausende Tote in verschiedenen Kleidungsstücken und Posen and etwa 1252 mumifizierte Körper ausgelegt. Der letzte Mönch, der 1871 in den Katakomben beerdigt wurde, war Bruder Riccardo, aber die wirklich letzten Bestattungen fanden in den 1920er Jahren statt. Die Katakomben wurden offiziell im Jahre 1880 geschlossen, wurden aber weiterhin, und werden auch heute noch, von Touristen besichtigt. Wenn Sie dieser kuriose Anblick interessiert und fesselt, dann planen Sie doch einen Ausflug zu den Katakomben ein, wenn Sie das nächste mal Urlaub in Palermo machen.
Bildnachweis: Gmihail / CC BY-SA 3.0