
Die Region Apulien ist voll mit charmanten kleinen Küstensiedlungen und dazu gehört die süße Küstenortschaft Avetrana, ein etwas weniger bekanntes Juwel. Sie werden über diesen Ort keine Infoseiten für Touristen auf Englisch finden und der Tourismus boomt hier generell nicht wirklich, aber das ist auch gut so, denn Touristenmassen würden von dem zauberhaften Charme nur ablenken. Eine authentische Gegend, fernab des Massentourismus, die größtenteils von der Außenwelt unberührt ist. Hier gibt es keine lange Liste an Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, sondern Ihnen wird hier eine unheimliche hübsche Ortschaft geboten, in der man schön durch die Gegend spazieren kann, wo es reizende Strände und ein paar nette Überraschungen gibt. Wenn Sie eine Ferienunterkunft in Apulien gebucht haben und nach einem Ziel für einen Tagesausflug suchen, dann ist dieser Ort perfekt, um dem Alltag zu entkommen und sich so richtig in die italienische Küste zu verlieben...
Avetrana ist eine Ortschaft und Gemeinde in der Provinz Taranto mit einer Bevölkerung von weniger als 7000 Einwohnern. Die Gegend ist bereits seit der Jungsteinzeit bewohnt, aber die Ortschaft selbst, wie sie heute exisitiert, ist eine viel moderne Erfindung, die allerdings viele verschiedene Epochen in ihren vielfältigen Wahrzeichen wiederspiegelt. Dazu gehören z.B. die markante und imposante normannische Burg, die wunderschöne Chiesa Madre aus dem 18. Jahrhundert mit ihren antiken Wurzeln, der beeindruckende Gebäudekomplex des Kaiserpalastes aus dem 17. Jahrhundert, mehrere Stätten von archäologischem Interesse aus verschiedenen Epochen und die wunderbar antiken, natürlichen Grotten, die vor langer, langer Zeit von der Erde selbst kreiert wurden.
Allerdings geht es bei einem Besuch Avetranas nicht darum, die spezifischen Wahrzeichen aufzusuchen, oder traditionelle Touristenattraktionen zu besichtigen. Man kommt hierher, um einfach gedankenverloren durch die Gegend zu spazieren, die Ortschaft kennenzulernen, die verschiedenen Epochen, die sich in der Architektur wiederspiegeln, zu betrachten, die charakteristischen apulischen Straßen zu bewundern, in den familienbetriebenen Restaurants zu essen und die authentische Atmosphäre der Ortschaft aufzusaugen, die es sich nicht direkt zum Ziel macht, Touristen zu beeindrucken, sondern ein Ort in Italien sein möchte, der echt is und seine Authentizität bewahrt hat.
Allerdings geht es bei einem Besuch Avetranas nicht darum, die spezifischen Wahrzeichen aufzusuchen, oder traditionelle Touristenattraktionen zu besichtigen. Man kommt hierher, um einfach gedankenverloren durch die Gegend zu spazieren, die Ortschaft kennenzulernen, die verschiedenen Epochen, die sich in der Architektur wiederspiegeln, zu betrachten, die charakteristischen apulischen Straßen zu bewundern, in den familienbetriebenen Restaurants zu essen und die authentische Atmosphäre der Ortschaft aufzusaugen, die es sich nicht direkt zum Ziel macht, Touristen zu beeindrucken, sondern ein Ort in Italien sein möchte, der echt is und seine Authentizität bewahrt hat.
Bildnachweis: Antonio Avetrana / CC BY-SA 4.0