
Genua ist eine wunderbare Schönheit, voll mit architektonischen Prachtstücken und versteckten Schätzen. Um genau zu sein, ist die gebaute und historische Welt von Genua genau das, was sowohl die Einwohner als auch Touristen gleichermaßen reizt und anzieht.
Zu den prächtigen Gebäuden in der Altstadt gehört die Anlage der 42 Gebäude des Palazzo dei Rolli, die als UNESCO Weltkulturerbe Stätte ausgezeichnet wurden, und von diesen Bauwerken ist der wunderschöne Palazzo Bianco das Faszinierendste.
Bei Sonnenuntergang einen Cocktail auf der Dachterrasse genießen, am Nachmittag durch die hübschen Gärten schlendern oder am Morgen die berühmten Kunstwerke bewundern - genau das können Sie hier, wo Ihnen alles für einen wundervollen Tagesausflug geboten wird. Buchen Sie einfach eine Villa in Ligurien und besuchen Sie diese beeindruckende Sehenswürdigkeit.
Zu den prächtigen Gebäuden in der Altstadt gehört die Anlage der 42 Gebäude des Palazzo dei Rolli, die als UNESCO Weltkulturerbe Stätte ausgezeichnet wurden, und von diesen Bauwerken ist der wunderschöne Palazzo Bianco das Faszinierendste.
Bei Sonnenuntergang einen Cocktail auf der Dachterrasse genießen, am Nachmittag durch die hübschen Gärten schlendern oder am Morgen die berühmten Kunstwerke bewundern - genau das können Sie hier, wo Ihnen alles für einen wundervollen Tagesausflug geboten wird. Buchen Sie einfach eine Villa in Ligurien und besuchen Sie diese beeindruckende Sehenswürdigkeit.

In dem historischen Zentrum von Genua, Italien, auf der berühmten Via Garibaldi, befindet sich der antike "Strada Nuova", also der Palazzo Bianco, oder auch der "Weiße Palast". Er kann praktisch als das antikste und gleichzeitig modernste Gebäude dieser Gegend bezeichnet werden. Er wurde 1550 gebaut, um als die Residenz für Genuas prominenteste und berühmteste Adelsfamilie, die Grimaldi Familie, zu fungieren. Allerdings spiegelt sein Erscheinungsbild heute die Renovierungsarbeiten und den Stil des 18. Jahrhunderts wieder. Die hübsche, weiße Fassade hat das Gebäude bei den Rekonstruktionsarbeiten im 18. Jahrhundert erhalten und die Kollektionen, die innen ausgestellt sind, stammen von einer Bewohnerin aus dem 19. Jahrhundert: Maria Durazzo Brignole-Sale de Ferrari, die sowohl den Palast als auch ihre Kunstsammlungen 1884 an die Stadt gespendet hat.
Ihre Vorliebe für Maler der Spanischen und Flämischen Schulen ist offensichtlich. In dem Museum sind Werke von großen Namen wie Filippino Lippi, Veronese und Caravaggio ausgestellt und zu den Höhepunkten gehören Rubens "Venere e Marte (Venus und Mars)", Van Dycks "Vertumna e Pomona" und das "Portrait einer Dame" von Lucas Cranach dem Älteren.
Ihre Vorliebe für Maler der Spanischen und Flämischen Schulen ist offensichtlich. In dem Museum sind Werke von großen Namen wie Filippino Lippi, Veronese und Caravaggio ausgestellt und zu den Höhepunkten gehören Rubens "Venere e Marte (Venus und Mars)", Van Dycks "Vertumna e Pomona" und das "Portrait einer Dame" von Lucas Cranach dem Älteren.

Es ist allerdings nicht nur die exzellente Kunstkollektion, die Besucher hier erwartet, sondern ein Panoramaaufzug, mit dem Besucher ganz nach oben auf das Dach des Gebäudes fahren, wo sie auf einer kleinen Dachterrasse die großartigsten Aussichten auf die ganze Stadt haben. Schlendern Sie außerdem durch den prächtigen Garten und genießen Sie in diesem Garten einen leckeren Cocktail in der Bar.
Der Palazzo ist ein Spielplatz sowohl für Kinder als auch Erwachsene und definitiv einer der Höhepunkte Genuas. Mit zahlreichen Attraktionen wie dieser, ist Genua eine kleine Stadt in Italien, die wesentlich interessanter ist, als sie zunächst erscheint und viel mehr Aufmerksamkeit verdient, als sie sie von dem internationalen Publikum derzeit bekommt.
Der Palazzo ist ein Spielplatz sowohl für Kinder als auch Erwachsene und definitiv einer der Höhepunkte Genuas. Mit zahlreichen Attraktionen wie dieser, ist Genua eine kleine Stadt in Italien, die wesentlich interessanter ist, als sie zunächst erscheint und viel mehr Aufmerksamkeit verdient, als sie sie von dem internationalen Publikum derzeit bekommt.
Bildnachweis
Foto 1: Carmelo Marino / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Alessandro.di / CC BY-SA 4.0;
Foto 3: bibbilo / CC BY-SA 4.0
Foto 1: Carmelo Marino / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Alessandro.di / CC BY-SA 4.0;
Foto 3: bibbilo / CC BY-SA 4.0