
Lecce ist eine bildschöne historische Stadt in Apulien im Süden Italiens. Obwohl sie über 2000 Jahre alt ist und Ursprünge hat, die noch bis zu vor dem Trojanischen Krieg zurückreichen, ist sie hauptsächlich als barocke Stadt bekannt. Sie ist durch die zahlreichen barocken Architekturmonumente gekennzeichnet, die überall in der Stadt verstreut stehen und hat den Spitznamen "Das Florenz des Südens" erhalten. Ein besonders geschmeidiger, formbarer, goldfarbener Kalkstein ist hier zu Hause, der perfekt zum Meißeln und für Skulpturarbeiten ist. Das Barock von Lecce blüht, ist überschwänglich und unglaublich prächtig. Eine der hübschesten Städte Italiens und ein Muss für alle Architekturliebhaber. Buchen Sie einfach eine Luxusvilla in Apulien und erkunden Sie diese magische Stadt selbst.
Obwohl es fast unmöglich ist, die exakten Ursprünge einer Stilrichtung ausfindig zu machen, wird die Ankunft von Bischof Luigi Pappacoda in der Stadt im Jahre 1639 als einer der Schlüsselmomente in der Gründung der blühenden Barockepoche in Lecce angesehen.
Obwohl es fast unmöglich ist, die exakten Ursprünge einer Stilrichtung ausfindig zu machen, wird die Ankunft von Bischof Luigi Pappacoda in der Stadt im Jahre 1639 als einer der Schlüsselmomente in der Gründung der blühenden Barockepoche in Lecce angesehen.

Er und Giuseppe Zimbalo - einer der intelligentesten und besten Architekten dieser Epoche - arbeiteten gemeinsam an dem Design und der Herstellung vieler dieser Gebäude, die Lecces Barock am besten repräsentieren. Zu anderen wichtigen Architekten gehörten u.a. Giuseppe Cino, Gabriele Riccardi, Cesare Penna und Mauro Manieri.
Da das historische Zentrum ziemlich kompakt ist, kann man relativ einfach herum schlendern und sich die schönsten barocken Gebäude von Lecce anschauen. Einer der Höhepunkte ist die Kathedrale, ein etwas älteres Gebäude, das zwischen 1659 und 1670 von dem Traumpaar Pappacoda und Zimbalo restauriert wurde. Sie befindet sich im Stadtzentrum, in der südöstlichen Ecke des Piazza del Duomo und teilt sich den Piazza mit anderen Gebäuden, zu denen auch der wundervolle, elegante 70m hohe Glockenturm gehört, die Bischofsresidenz und das Priesterseminar.
Der Haupteingang befindet sich an der Nordfassade, die als Meisterwerk der barocken Kunst angesehen wird. Plastisch, elegant und kunstvoll - ein umwerfendes Niveau an skulpturalen Details - während der Innenbereich einem wunderschönen goldenen Schmuckkästchen ähnelt.
Da das historische Zentrum ziemlich kompakt ist, kann man relativ einfach herum schlendern und sich die schönsten barocken Gebäude von Lecce anschauen. Einer der Höhepunkte ist die Kathedrale, ein etwas älteres Gebäude, das zwischen 1659 und 1670 von dem Traumpaar Pappacoda und Zimbalo restauriert wurde. Sie befindet sich im Stadtzentrum, in der südöstlichen Ecke des Piazza del Duomo und teilt sich den Piazza mit anderen Gebäuden, zu denen auch der wundervolle, elegante 70m hohe Glockenturm gehört, die Bischofsresidenz und das Priesterseminar.
Der Haupteingang befindet sich an der Nordfassade, die als Meisterwerk der barocken Kunst angesehen wird. Plastisch, elegant und kunstvoll - ein umwerfendes Niveau an skulpturalen Details - während der Innenbereich einem wunderschönen goldenen Schmuckkästchen ähnelt.

Ein anderes wichtiges Gebäude ist die Chiese di S Matteo mit ihrer ungewöhnlichen bogenförmigen Fassade, die so reich verziert ist. Sie wurde 1667 gebaut und nur eine der beiden Säulen an der Fassade ist dekoriert und auch das nur teilweise. Laut einer lokalen Legende hat ein eifersüchtiger Teufel den talentierten Bildhauer getötet, bevor er sein Werk vollenden konnte.
Es gibt noch viel mehr bildschöne säkulare Barock-Gebäude in der Stadt, also lesen Sie auch unseren zweiten Artikel, in dem wir Ihnen noch mehr architektonische Prachtstücke in Lecce vorstellen möchten.
Es gibt noch viel mehr bildschöne säkulare Barock-Gebäude in der Stadt, also lesen Sie auch unseren zweiten Artikel, in dem wir Ihnen noch mehr architektonische Prachtstücke in Lecce vorstellen möchten.
Bildnachweis
Foto 2: Sailko / CC BY 3.0;
Foto 3: Chiocciolasud / CC BY-SA 3.0
Foto 2: Sailko / CC BY 3.0;
Foto 3: Chiocciolasud / CC BY-SA 3.0