
Obwohl sich das ein wenig seltsam anhört, ist Italien sozusagen ein Hotspot für Geisterstädte. Das Internet ist voll mit unendlich vielen Webseiten, die Fotos von wunderschön und poetisch verfallenen Gebäuden und Geisterstädten gewidmet sind, und diese Geisterstädte zu besuchen und zu erforschen wird immer populärer.
Wenn Sie zu den Menschen gehören, die von sowas geradezu besessen sind oder wenn Sie solche Dinge - wie die meisten von uns - einfach ein wenig faszinieren, dann ist Italien Ihr Traumreiseziel. Aufgrund von Auswanderungen, Naturkatastrophen und Unfällen gibt es in ganz Italien jede Menge Geisterstädte, die nur darauf warten, erkundet zu werden. Hier möchten wir Ihnen unsere Favoriten vorstellen.
Craco in Basilikata ist eine Ortschaft, die aus Abwehrgründen hoch oben auf einem Gipfel gebaut wurde. Craco ist eine besonders attraktive, mittelalterliche Ortschaft, die seit dem 20. Jahrhundert verlassen dasteht.
Wenn Sie zu den Menschen gehören, die von sowas geradezu besessen sind oder wenn Sie solche Dinge - wie die meisten von uns - einfach ein wenig faszinieren, dann ist Italien Ihr Traumreiseziel. Aufgrund von Auswanderungen, Naturkatastrophen und Unfällen gibt es in ganz Italien jede Menge Geisterstädte, die nur darauf warten, erkundet zu werden. Hier möchten wir Ihnen unsere Favoriten vorstellen.
Craco in Basilikata ist eine Ortschaft, die aus Abwehrgründen hoch oben auf einem Gipfel gebaut wurde. Craco ist eine besonders attraktive, mittelalterliche Ortschaft, die seit dem 20. Jahrhundert verlassen dasteht.

Heutzutage ist sie ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen, das jährlich von Tausenden Besuchern von außerhalb, als auch von Einheimischen, besucht wird. Wenn Sie selbst gerne durch diese verlassene Ortschaft schlendern möchten, dann buchen Sie ein Ferienhaus in Basilikata und verbringen Sie einen Tag in Craco.
Die Gegend wurde erstmals von den Griechen im 6. Jahrhundert v.Chr. besiedelt und im 18. Jahrhundert befand sich die Ortschaft in ihrer Glanzzeit und sah so aus, wie wir sie heute besichtigen können. Aber genau in diesem Jahrhundert bemerkte man Mängel an den Bauwerken und auch die Lage der Ortschaft wurde als nicht ideal angesehen. Obwohl sie natürlich perfekt zu Abwehrzwecken diente, haben die schlechten landwirtschaftlichen Voraussetzungen in dieser Gegend Hunderte von Einwohnern dazu gezwungen, nach Amerika auszureisen und Erdbeben und Erdrutsche haben die restlichen Einwohner in die Nachbardörfer vertrieben.
Ab 1991 stand der Ort vollkommen verlassen da. Heute ist er nur noch eine Sehenswürdigkeit für Touristen und eine Kulisse für Filme, wie z.B. “König David”, “Die Passion Christi” und “Ein Quantum Trost”, um nur einige zu nennen.
Die Gegend wurde erstmals von den Griechen im 6. Jahrhundert v.Chr. besiedelt und im 18. Jahrhundert befand sich die Ortschaft in ihrer Glanzzeit und sah so aus, wie wir sie heute besichtigen können. Aber genau in diesem Jahrhundert bemerkte man Mängel an den Bauwerken und auch die Lage der Ortschaft wurde als nicht ideal angesehen. Obwohl sie natürlich perfekt zu Abwehrzwecken diente, haben die schlechten landwirtschaftlichen Voraussetzungen in dieser Gegend Hunderte von Einwohnern dazu gezwungen, nach Amerika auszureisen und Erdbeben und Erdrutsche haben die restlichen Einwohner in die Nachbardörfer vertrieben.
Ab 1991 stand der Ort vollkommen verlassen da. Heute ist er nur noch eine Sehenswürdigkeit für Touristen und eine Kulisse für Filme, wie z.B. “König David”, “Die Passion Christi” und “Ein Quantum Trost”, um nur einige zu nennen.

Die Ortschaft Balestrino in Ligurien hingegen, besteht aus zwei Teilen; die Bewohner der Stadt wohnen momentan am Fuße des Berges und die verlassene Ortschaft liegt hoch oben auf dem Berg. Sie ist eine der berühmtesten und populärsten Geisterstädte des Landes, die jedes Jahr von Tausenden Forschern und Abenteurern besucht wird.
Sie steht seit 1953 verlassen da und ist eine besonders geheimnisumwobene Stadt, da man nicht wirklich viel über ihre Vergangenheit und Ursprünge weiß. Es gibt Pläne die Gegend erneut zu entwickeln und bewohnbar zu machen, es bleibt also nicht mehr viel Zeit übrig, die verlassene Geisterstadt zu besichtigen. Also buchen Sie eine Luxusvilla in Ligurien und kommen Sie schon bald auf einen Besuch vorbei.
Man weiß nicht genau, wann der Ort gegründet wurde oder warum und wann die Einwohner anfingen, ihn wieder zu verlassen, aber man geht davon aus, dass der Schwall an Erdbeben im 19. Jahrhundert immer mehr Menschen dazu gebracht hat, aus dieser Gegend weg zu ziehen. Die letzten Einwohner wurden dann schlussendlich 1953 evakuiert. Mit seinem wundervollen Blick auf das Meer und den historischen Gebäuden in Hülle und Fülle, die ganz romantisch mit saftigem Grün bewachsen sind, malt die Ortschaft wirklich ein reizendes Bild und es ist ganz klar, warum sie die Herzen ihrer Besucher erobert.
Lesen Sie unbedingt unseren nächsten Artikel, in dem wir Ihnen weitere Exemplare unserer Lieblings-Geisterstädte in Italien vorstellen.
Sie steht seit 1953 verlassen da und ist eine besonders geheimnisumwobene Stadt, da man nicht wirklich viel über ihre Vergangenheit und Ursprünge weiß. Es gibt Pläne die Gegend erneut zu entwickeln und bewohnbar zu machen, es bleibt also nicht mehr viel Zeit übrig, die verlassene Geisterstadt zu besichtigen. Also buchen Sie eine Luxusvilla in Ligurien und kommen Sie schon bald auf einen Besuch vorbei.
Man weiß nicht genau, wann der Ort gegründet wurde oder warum und wann die Einwohner anfingen, ihn wieder zu verlassen, aber man geht davon aus, dass der Schwall an Erdbeben im 19. Jahrhundert immer mehr Menschen dazu gebracht hat, aus dieser Gegend weg zu ziehen. Die letzten Einwohner wurden dann schlussendlich 1953 evakuiert. Mit seinem wundervollen Blick auf das Meer und den historischen Gebäuden in Hülle und Fülle, die ganz romantisch mit saftigem Grün bewachsen sind, malt die Ortschaft wirklich ein reizendes Bild und es ist ganz klar, warum sie die Herzen ihrer Besucher erobert.
Lesen Sie unbedingt unseren nächsten Artikel, in dem wir Ihnen weitere Exemplare unserer Lieblings-Geisterstädte in Italien vorstellen.
Bildnachweis
Foto 1: Idéfix / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Andrea Tomassi / CC BY-SA 2.0;
Foto 3: Davide Papalini / CC BY-SA 3.0
Foto 1: Idéfix / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Andrea Tomassi / CC BY-SA 2.0;
Foto 3: Davide Papalini / CC BY-SA 3.0