
Die Arabisch-Normannische Architektur von Palermo ist eine Kollektion an Gebäuden und Monumenten mit dekorativen Designmerkmalen, die sich aus der Verflechtung verschiedener Kulturen zusammen gesetzt haben. Siziliens Vergangenheit ist eine Geschichte einer langen Aufeinanderfolge von Herrschern und Machthabern aus verschiedenen Kulturen und Gegenden. Sizilien wurde insbesondere von der islamischen Eroberung zwischen 827 und 1091, und der Normannischen Herrschaft zwischen 1071 und 1194, beeinflusst.
Diese unterschiedlichen Einflüsse und Kulturen haben alle ihre Spuren auf der Insel hinterlassen und das spiegelt sich besonders in der Kunst und Architektur Siziliens wieder. In der Stadt Palermo stehen überall Gebäude verstreut, die Beispiele - um genau zu sein, die besten Beispiele - der Arabisch-Normannischen Architektur darstellen.
Diese Gebäude sind so bewundernswert, dass sie im Jahre 2015 zu einer offiziellen UNESCO Stätte erklärt wurden.
Diese unterschiedlichen Einflüsse und Kulturen haben alle ihre Spuren auf der Insel hinterlassen und das spiegelt sich besonders in der Kunst und Architektur Siziliens wieder. In der Stadt Palermo stehen überall Gebäude verstreut, die Beispiele - um genau zu sein, die besten Beispiele - der Arabisch-Normannischen Architektur darstellen.
Diese Gebäude sind so bewundernswert, dass sie im Jahre 2015 zu einer offiziellen UNESCO Stätte erklärt wurden.

Buchen Sie einfach eine Luxusvilla auf Sizilien und erkunden Sie dieses architektonische Prachtstück selbst, während Sie die vielen anderen Sehenswürdigkeiten und attraktiven Attribute, die diese wundervolle Insel zu bieten hat, kennen lernen.
Der Cuba ist ein ziemlich reizendes Beispiel eines Arabisch-Normannischen Palastes in Palermo und ist eines der neun Exemplare von Arabisch-Normannischer Architektur in Palermo, die Teil des von UNESCO ausgezeichneten “Arabisch-Normannischen Palermos und den Kathedralkirchen von Cefalú und Monreale” sind.
Der Palast wurde 1180 von Wilhelm II von Sizilien gebaut, war ursprünglich ein Kasino und Freizeitzentrum in seinem königlichen Park und wurde zumindest teilweise von arabischen Kunsthandwerkern, die in Sizilien gelebt haben, entworfen und konstruiert. Er ist mehr oder weniger würfelförmig, hat Mauern mit Blendarkaden, kleine Fenster und Nischen auf der Außenfassade und verkörpert die so charakteristischen arabischen Merkmale wie 'Muqarnas' - eine Art verzierte Wölbung, die einer Wabenstruktur ähnelt - im Innenbereich.
Der Cuba ist ein ziemlich reizendes Beispiel eines Arabisch-Normannischen Palastes in Palermo und ist eines der neun Exemplare von Arabisch-Normannischer Architektur in Palermo, die Teil des von UNESCO ausgezeichneten “Arabisch-Normannischen Palermos und den Kathedralkirchen von Cefalú und Monreale” sind.
Der Palast wurde 1180 von Wilhelm II von Sizilien gebaut, war ursprünglich ein Kasino und Freizeitzentrum in seinem königlichen Park und wurde zumindest teilweise von arabischen Kunsthandwerkern, die in Sizilien gelebt haben, entworfen und konstruiert. Er ist mehr oder weniger würfelförmig, hat Mauern mit Blendarkaden, kleine Fenster und Nischen auf der Außenfassade und verkörpert die so charakteristischen arabischen Merkmale wie 'Muqarnas' - eine Art verzierte Wölbung, die einer Wabenstruktur ähnelt - im Innenbereich.

Die Etymologie des namens “Cuba” ist ungewiss: es könnte von dem lateinischen Wort “Cupa” (Fass) stammen, oder von den arabischen Wörtern “Gubba” (Kuppel), “Kubba” (Depot) oder “Ka’aba” (Würfel). Was wir allerdings mit Sicherheit wissen, ist dass es Teil des architektonischen Komplexes von Zisa ist und von Wilhelm II in seinem großen königlichen Park gebaut wurde, um als sein persönliches Freizeit- und Vergnügungszentrum zu fungieren. Unter der Herrschaft der Bourbonen wurde das Gebäude dann an die Barracken angeschlossen und im 16. Jahrhundert zu einer Leprakolonie umfunktioniert. Nur wenig von seinem ursprünglichen, opulenten Zweck ist heute noch erkennbar, mal abgesehen von dem komplizierten und wunderschönen architektonischen Design des Gebäudes. Der künstliche See und die grünen Gärten mit den Pavillons sind schon lange nicht mehr da. Aber das architektonische Meisterwerk, das als “Genoardo” bezeichnet wird, ein Wort das im arabischen “Paradies auf Erden” bedeutet, kann auch heute noch bewundert werden, auch wenn es das Paradies heutzutage nicht mehr gibt.
Bildnachweis
Foto 1: Sebastian Fischer / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Sebastian Fischer / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: Sebastian Fischer / CC BY-SA 3.0
Foto 1: Sebastian Fischer / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Sebastian Fischer / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: Sebastian Fischer / CC BY-SA 3.0