Nebida ist eine reizende Ortschaft an der Küste Sardiniens, die für ihre atemberaubende natürliche Schönheit und Pracht, die Wanderwege, der Beliebtheit unter Touristen und ihre faszinierenden Ruinen bekannt ist.
Das Wasser um Nebida ist kristallklar und perfekt blau, die schieren Felsvorsprünge sind romantisch und gleichzeitig bedrohlich und eine warme Briese schwebt vom Meer auf das Land zu, grüne Hügel führen hinunter zu dem weißen Sand - ein durch und durch wunderschöner Ort und jetzt raten Sie mal, was Sie inmitten dieser Idylle finden?
Das Wasser um Nebida ist kristallklar und perfekt blau, die schieren Felsvorsprünge sind romantisch und gleichzeitig bedrohlich und eine warme Briese schwebt vom Meer auf das Land zu, grüne Hügel führen hinunter zu dem weißen Sand - ein durch und durch wunderschöner Ort und jetzt raten Sie mal, was Sie inmitten dieser Idylle finden?
In dieser atemberaubenden Lage werden Sie ein verlassenes Mineralienaufbereitungswerk finden, aber erwarten Sie keine Gebäude, wie man es von dem Titel erwartet. Diese Ruinen sind eher entzückend und machen die Umgebung höchstens noch schöner, sie schaffen es eine arkadische Atmosphäre zu bilden. Wenn Sie nach einem Stück Paradies suchen, dann buchen Sie doch ein Ferienhaus auf Sardinien und kommen Sie in diesem beeindruckenden Badeort vorbei!
Bei den Ruinen handelt es sich um das Laveria Lamarmora, ein verlassenes Aufbereitungswerk, Bürogebäude mit Werkstätten und einer kleinen Ansammlung an Häusern, die einst ein kleines Dorf bildeten, in dem die Arbeiter gewohnt haben. Das ist eine der interessantesten, industriellen archäologischen Stätten Sardiniens, die sogar von UNESCO anerkannt wurde. Sie wurde um das 19. Jahrhundert etabliert und im Jahre 1910 haben hier 3000 Menschen gelebt, wovon ein Drittel in den Bergwerken gearbeitet hat. Heute gibt es hier nur etwa 100 Einwohner, wodurch der Ort eine Geisterstadt geworden ist und die meisten Gebäude ziemlich verfallen, aber bildschöne Ruinen sind. Sie wurden im neumittelalterlichen Stil gebaut mit rundlichen Dachleisten und Spitzbogen-Fensterrahmen - die Ortschaft sieht viel älter aus, als sie eigentlich ist und wurde sogar erst in den 1970er Jahren verlassen.
Heutzutage ist die Gegend ein Badeort und ein beliebtes Wandergebiet, das aufgrund der unglaublich malerischen Aussicht so populär ist. Menschen kommen, um die Gegend und die Ruinen von Laveria Lamarmora zu erkunden, die in so spektakulärer Lage stehen und einem den schönsten Meeresblick am Fuße des steilen Hügels bieten.
Bei den Ruinen handelt es sich um das Laveria Lamarmora, ein verlassenes Aufbereitungswerk, Bürogebäude mit Werkstätten und einer kleinen Ansammlung an Häusern, die einst ein kleines Dorf bildeten, in dem die Arbeiter gewohnt haben. Das ist eine der interessantesten, industriellen archäologischen Stätten Sardiniens, die sogar von UNESCO anerkannt wurde. Sie wurde um das 19. Jahrhundert etabliert und im Jahre 1910 haben hier 3000 Menschen gelebt, wovon ein Drittel in den Bergwerken gearbeitet hat. Heute gibt es hier nur etwa 100 Einwohner, wodurch der Ort eine Geisterstadt geworden ist und die meisten Gebäude ziemlich verfallen, aber bildschöne Ruinen sind. Sie wurden im neumittelalterlichen Stil gebaut mit rundlichen Dachleisten und Spitzbogen-Fensterrahmen - die Ortschaft sieht viel älter aus, als sie eigentlich ist und wurde sogar erst in den 1970er Jahren verlassen.
Heutzutage ist die Gegend ein Badeort und ein beliebtes Wandergebiet, das aufgrund der unglaublich malerischen Aussicht so populär ist. Menschen kommen, um die Gegend und die Ruinen von Laveria Lamarmora zu erkunden, die in so spektakulärer Lage stehen und einem den schönsten Meeresblick am Fuße des steilen Hügels bieten.