
Sie sind seit dem letzten Artikel bestimmt ganz gespannt, wie es weiter geht, stimmt's? Sie fragen sich garantiert, was dem Edelmann in der Geschichte nun passiert ist! Und wenn Sie jetzt erst dazu stoßen, wundern Sie sich wahrscheinlich was hier los ist! Wir haben die Geschichte von dem Kobold aus der La Via del Corno erzählt, die in Florenz spielt und von einem Herren und einem Kobold, die zusammen in dieser großartigen Stadt gelebt haben, handelt. Wenn Sie den ersten Teil noch nicht gelesen haben, dann empfehlen wir Ihnen, dies zuerst zu tun und danach den Höhepunkt der Geschichte hier zu erfahren. Und wenn Sie schon dabei sind, können Sie eine Luxusvilla in Florenz buchen und die verschiedenen Orte, die in der Geschichte vorkommen, wiederentdecken und natürlich den Rest dieser atemberaubenden Stadt auskundschaften.
Als der Herr von der unheilvollen Warnung des Kobolds gehört hat, lachte er einfach und sprach: "Sei nicht albern! In dem Arno fließt im Moment noch nicht mal genügend Wasser, um eine Ente zu ertränken, es sei denn man hielt ihren Kopf in eine winzige Pfütze." Der Kobold lief zum Fenster und schaute hinaus auf die Sterne. Dann pfiff er und sagte. "Wie ich es erwartet habe, es ist dein Schicksal morgen zu ertrinken, es sei denn du hängst dir dieses Horn, das mir gehört, den ganzen Tag um den Hals." Dann erklärte er: "Wenn du dich einsam fühlst, in dieses kleine Horn du bläst, gesund und munter wirst du dich finden, denn damit wirst du nicht ertrinken." Er gab dem Mann sein Horn, trank sein Nachtgetränk aus und ging ins Bett.
Der Mann war allerdings viel besorgter darüber, als er es zugeben wollte. Am nächsten Tag hat er den Arno vermieden, obwohl er knochentrocken war. Er badete nicht und hatte fast schon Angst, sein Gesicht zu waschen. Dann kam ihm der Gedanke, dass jemand in sein leeres Haus eindringen und ihn mitnehmen und ertränken könnte. Er erinnerte sich an die alte versteckte Kammer im Palast und ging dorthin, um sich darin zu verstecken. Als er hinein sprang, zerbrach der alte, schwache Boden unter seinen Füßen und er fiel in einen riesigen Weinbottich. Die Seitenwände waren zu hoch, um daran heraus zu klettern, also klammerte er sich an die Wand und rief um Hilfe.
Plötzlich erinnerte er sich, dass er das Horn hatte und blies hinein. Man konnte es in ganz Florenz hören, ja sogar in Fiesole. Alle Bewohner kamen angerannt und der Mann wurde gerettet. Am nächsten Abend sagte der Kobold: "Mein Sohn, dies ist unsere letzte, gemeinsame Nacht. Du bist jetzt sicher und ich habe meine Pflicht erfüllt. Ich war auch einmal ein Mann wie du und in diesem Leben, hast du mich vor einem Mörder beschützt. Ich habe damals versprochen, dass ich dich beschützen und dir ein glückliches Leben bescheren werde." Er versprach dem Herren, dass er lange und glücklich verheiratet sein und gute Freundschaften haben werde und versprach zurückzukehren, sollte das wirklich notwendig sein. Der Herr müsse einfach nur in das Horn blasen. Der Edelmann hat seinen Freund sehr vermisst, aber er lebte glücklich und zufrieden unter dem Schutz des Horns, das heutzutage in der Santa Maria Novella ausgestellt ist.
Wenn Sie das Horn und die Straße, die danach benannt ist, gerne besichtigen möchten, dann kommen Sie doch in diesem Teil der Toskana vorbei!
Plötzlich erinnerte er sich, dass er das Horn hatte und blies hinein. Man konnte es in ganz Florenz hören, ja sogar in Fiesole. Alle Bewohner kamen angerannt und der Mann wurde gerettet. Am nächsten Abend sagte der Kobold: "Mein Sohn, dies ist unsere letzte, gemeinsame Nacht. Du bist jetzt sicher und ich habe meine Pflicht erfüllt. Ich war auch einmal ein Mann wie du und in diesem Leben, hast du mich vor einem Mörder beschützt. Ich habe damals versprochen, dass ich dich beschützen und dir ein glückliches Leben bescheren werde." Er versprach dem Herren, dass er lange und glücklich verheiratet sein und gute Freundschaften haben werde und versprach zurückzukehren, sollte das wirklich notwendig sein. Der Herr müsse einfach nur in das Horn blasen. Der Edelmann hat seinen Freund sehr vermisst, aber er lebte glücklich und zufrieden unter dem Schutz des Horns, das heutzutage in der Santa Maria Novella ausgestellt ist.
Wenn Sie das Horn und die Straße, die danach benannt ist, gerne besichtigen möchten, dann kommen Sie doch in diesem Teil der Toskana vorbei!
Bildnachweis: www.cgpgrey.com / CC BY 2.0