
Auf der gehobenen Via Veneto in Rom steht die Santa Maria della Concezione, die unserer Dame der unbefleckten Empfängnis gewidmet ist. Sie wurde 1626 von Kardinal Antonio Barberini gebaut, dem jüngeren Bruder von Papst Urban VIII, einem Kapuzinerbruder. Antonio Casoni und ein anderer Kapuzinerbruder namens Michele da Bergamo, waren die Architekten, die eine wunderschöne aber einfache Kirche gebaut haben. Das echte Interesse dieser Sehenwürdigkeit liegt allerdings unter dieser Kirche. Als die Kapuziner von ihrem Standort am Quirinal auf die Via Veneto gezogen sind, haben sie die Knochen von etwa 400 Mönchen mitgenommen und sie auf einem Friedhof unter der Kirche in bestimmten Mustern an Wänden und Decken angebracht.
Das Ergebnis sieht gruselig und sehr ungewöhnlich aus. Buchen Sie ein Ferienhaus in Rom und besichtigen Sie das selbst.
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Die Gruft liegt unter der Kapelle, rechts von der Kirche. Während einige der Knochen in Mustern an Wänden und Decken angeordnet sind, was Mosaiken ähnelt, sind andere komplette Skelette in Nischen aufgestellt und in Kapuzinerroben gekleidet. Selbst das Inventar in diesem Raum ist mit Knochen verkleidet, wie z.B. ein Kronleuchter, der sanft an der Decke schwingt und mit kleinen Wirbeln bedeckt ist. Es gibt hier sechs Kapellen, die nach verschiedenen Themengebieten dekoriert sind und alle makaber aussehen.
Fotografieren ist nicht erlaubt und Besucher werden gebeten sich konservativ zu kleiden, um den Mönchen, die sich immer noch auf diesem Gelände befinden, Respekt zu erweisen.
Die ganze Expedition dauert nur 15 Minuten, aber der Eindruck, den dieser Ort hinterlässt, sagt mehr als Worte es zum Ausdruck bringen könnten und man würde nicht glauben, dass das in so einer kurzen Zeitspanne passieren kann.
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Die Knochen in der Gruft gehören hauptsächlich zu Kapuzinermönchen, die hier zwischen 1528 und 1870 begraben wurden. Als die Gruft jedoch gebaut wurde, sind alte römische Grabkammern zum Vorschein gekommen, die in das Barock- und Rocco-Design der Mönche integriert wurden und zwar gemeinsam mit der Aussage: "Was du heute bist, waren wir einst; Was wir heute sind, sollst du werden." Barberini selbst liegt hier in einem einfachen Grab unter dem Altar begraben, mit einem Grabstein mit der Inschrift "Hier liegt Staub, Asche, nichts."
Besucher fingen im 18. Jahrhundert an, zu dieser Gruft zu kommen, die aber erst 1851 offiziell für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.
Berühmte Besucher wie der Marquise de Sade, der die Gruft 1775 besucht hat, kommentierte in seinem Reisebericht "Ich habe noch nie etwas so beeindruckendes gesehen." Mark Twain hat fünf Seiten seines Buches "Die Arglosen im Ausland" der Gruft gewidmet und sie als einen Ort des "malerischen Horrors" bezeichnet.
Normalerweise gibt es bei der Gruft keine lange Warteschlangen und sie ist von 9 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Eine Spende von einem Euro wird beim Eintritt verlangt. Jeder Besucher Roms sollte wirklich versuchen, sich die 15 Minuten Zeit zu nehmen, um diese außergewöhnliche Sehenswürdigkeit zu besichtigen.
Besucher fingen im 18. Jahrhundert an, zu dieser Gruft zu kommen, die aber erst 1851 offiziell für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.
Berühmte Besucher wie der Marquise de Sade, der die Gruft 1775 besucht hat, kommentierte in seinem Reisebericht "Ich habe noch nie etwas so beeindruckendes gesehen." Mark Twain hat fünf Seiten seines Buches "Die Arglosen im Ausland" der Gruft gewidmet und sie als einen Ort des "malerischen Horrors" bezeichnet.
Normalerweise gibt es bei der Gruft keine lange Warteschlangen und sie ist von 9 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Eine Spende von einem Euro wird beim Eintritt verlangt. Jeder Besucher Roms sollte wirklich versuchen, sich die 15 Minuten Zeit zu nehmen, um diese außergewöhnliche Sehenswürdigkeit zu besichtigen.
Bildnachweis
Foto 1: Dnalor 01 / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Geobia / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: Tessier / CC BY 2.5
Foto 1: Dnalor 01 / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Geobia / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: Tessier / CC BY 2.5