
Der Herzogspalast in Mantua war einst die Hauptresidenz der Gonzaga Familie und anschließend über die Jahrhunderte hinweg das Heim mehrerer verschiedener Führer, die die Stadt unter den unterschiedlichsten Regimes beherrschten. Auch dieses Gebäude wurde - wie es oftmals bei solchen Bauten üblich war - in verschiedenen Bauphasen gebaut und mit der Zeit umgebaut und vergrößert.
Die Bauarbeiten fingen im 13. Jahrhundert im Auftrag der Bonacolsi Familie an, bevor die berühmte Gonzaga Familie, die besonders wichtige Herrscher und Schirmherren der Renaissance waren, das Gebäude übernommen hat und die Form und den Charakter der Stadt in großem Maße verändert hat. Dieses Jahr wurde Mantua der Titel "Italiens Kulturhauptstadt" verliehen, es gibt also keinen besseren Zeitpunkt, diese außergewöhnliche Stadt und ihr atemberaubendes Gebäude zu besuchen. Buchen Sie doch einfach ein Ferienhaus in der Lombardei und erkunden Sie den Palast selbst!
Die Bauarbeiten fingen im 13. Jahrhundert im Auftrag der Bonacolsi Familie an, bevor die berühmte Gonzaga Familie, die besonders wichtige Herrscher und Schirmherren der Renaissance waren, das Gebäude übernommen hat und die Form und den Charakter der Stadt in großem Maße verändert hat. Dieses Jahr wurde Mantua der Titel "Italiens Kulturhauptstadt" verliehen, es gibt also keinen besseren Zeitpunkt, diese außergewöhnliche Stadt und ihr atemberaubendes Gebäude zu besuchen. Buchen Sie doch einfach ein Ferienhaus in der Lombardei und erkunden Sie den Palast selbst!

Der Komplex, der auf den Piazza Sordello schaut, ist der älteste Teil des Palastes, dessen Bau unter der Leitung von Guido Bonacolsi gegen Ende des 13. Jahrhunderts begann.
Der komplette Bau besteht aus dem Palazzo del Capitano und dem Magna Domus, die den alten Kern des Palastes darstellen und den Corte Vecchia formen. Das ist die Stelle, wo mehrere wunderschöne Fresken, die auf der Thematik der Arthur Legenden basieren, im 14. Jahrhundert von Pisanello an die Gonzagas überreicht wurden.
Die Fresken waren lange Zeit verfallen, wurden aber zum Glück im 20. Jahrhundert restauriert.
In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts hat Herzog Guglielmo Gonzaga die Gebäude miteinander verbunden, die vorher getrennt voneinander standen.
Der komplette Bau besteht aus dem Palazzo del Capitano und dem Magna Domus, die den alten Kern des Palastes darstellen und den Corte Vecchia formen. Das ist die Stelle, wo mehrere wunderschöne Fresken, die auf der Thematik der Arthur Legenden basieren, im 14. Jahrhundert von Pisanello an die Gonzagas überreicht wurden.
Die Fresken waren lange Zeit verfallen, wurden aber zum Glück im 20. Jahrhundert restauriert.
In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts hat Herzog Guglielmo Gonzaga die Gebäude miteinander verbunden, die vorher getrennt voneinander standen.

Der Bauleiter Giovan Battista Bertani hat für Gonzaga einen enormen, beeindruckenden Komplex kreiert, der sich von dem Piazza Sordello bis hin zu dem kleinen See streckt, dessen Bau nach seinem Tod von Bernardino Facciotto weiter geführt wurde. Dieser hat die Gärten, die Plätze, Loggias, Galerien, Exedras und Innenhöfe miteinander verbunden und dem Palast seine endgültige Struktur verliehen. Obwohl die außergewöhnliche Architektur und Fresken weiterhin bestehen, sind die Kunstkollektionen, für die die Gonzaga Familie so berühmt war, schon seit langem verschwunden, wodurch der Innenbereich eher leer erscheint. Trotzdem bleibt der Herzogspalast von Mantua einer der beeindruckendsten Paläste Italiens und ist besonders geschichtsträchtig und von künstlerischer Wichtigkeit und Bedeutung.
Wenn Sie irgendwann einmal in Mantua sind, dann sollten Sie sich wirklich vornehmen, dieses einzigartige riesige Gebäude zu besuchen und auszukundschaften. Sie werden nicht enttäuscht werden!
Wenn Sie irgendwann einmal in Mantua sind, dann sollten Sie sich wirklich vornehmen, dieses einzigartige riesige Gebäude zu besuchen und auszukundschaften. Sie werden nicht enttäuscht werden!
Bildnachweis
Foto 1: Errem / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Klaus Graf / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: Davide Papalini / CC BY-SA 3.0
Foto 1: Errem / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Klaus Graf / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: Davide Papalini / CC BY-SA 3.0