
Man nennt sie auch "die schönsten Gärten der Welt" oder "die romantischsten Gärten der Welt". Der Garten von Ninfa ist zauberhaft und die Heimat von Feen, er liegt gerade außerhalb von Rom und ist ein beeindruckend schöner Park. In dem Garten befinden sich die Überreste der antiken Stadt Ninfa und er ist am meisten unter Gartenliebhabern bekannt. Über 60.000 Menschen besuchen ihn jedes Jahr, obwohl er fast schon ein gut behütetes Geheimnis ist. Es lohnt sich wirklich hier vorbei zu kommen, wenn Sie die Gelegenheit haben. Egal wo Sie hinschauen werden Sie von einem malerischen Ausblick, fast wie in Gemälden oder Märchenbüchern, begrüßt.
Buchen Sie ein Ferienhaus in Rom und auch Sie könnten einen Tag damit verbringen, sich in Ihrer eigenen kleinen Welt zu verlieren und durch diese Gärten zu schlendern.
Buchen Sie ein Ferienhaus in Rom und auch Sie könnten einen Tag damit verbringen, sich in Ihrer eigenen kleinen Welt zu verlieren und durch diese Gärten zu schlendern.

Ninfa war ursprünglich das Gelände eines antiken römischen Tempels, der den Nymphen gewidmet war. Das Gewässer, das diesen Tempel inspiriert hat und Begeisterung, hat Siedler in diese Gegend gezogen und eines Tages ist daraus eine bedeutende Stadt entstanden. Im Mittelalter hat die Stadt unter politischen Kämpfen gelitten, sie wurde geplündert und von Malaria heimgesucht. Letztendlich blieb die Stadt bis ins 20. Jahrhundert verlassen zurück.
Die Caetani Familie hat sie zum Teil Ihres Anwesens gemacht und die Ruinen zu den botanischen Gärten, wie wir sie heute kennen, umgewandelt.
Die Caetani Familie hat sie zum Teil Ihres Anwesens gemacht und die Ruinen zu den botanischen Gärten, wie wir sie heute kennen, umgewandelt.

Gelasio Caetani fing mit dem Projekt an, indem er die ersten Gebäude restauriert, das Flußbett aufgegraben und Bäume gepflanzt hat und mit Hilfe seiner Mutter, Schwester und Nichte die Gärten kreiert hat. Sein Bruder Roffredo hat das alte Rathaus restauriert, das zum Hauptsitz der Stiftung wurde, die diese Gärten schlußendlich übernommen und das gesamte Gelände geerbt hat. Der letzte Besitzer, Lelia Caetani, hat ihr die Gärten überlassen. Die Gärten strecken sich über eine Fläche von 106 Hektar, wovon die Gärten 8 Hektar einnehmen und der Naturpark von Pantanello aus knapp unter 100 Hektar besteht. Man kann Pflanzen eng verstrickt mit den Ruinen bewundern.
Es gibt hier 1300 botanische Pflanzenarten einschließlich neunzehn Gattungen der sommergrünen Magnolie, Birken, Wasserschwertlilien und zahlreiche japanische Ahornbäume, Kirschbäume, Apfelbäume und einen Tulpenbaum. Verschiedene Rosensorten sind überall in den Gärten verstreut. Zusätzlich dazu können tropische Pflanzen wie die Avocado, das Südamerikanische Mammutblatt und Bananenbäume bewundert werden. Die Gegend ist wie ein natürliches Glashaus, das den Pflanzen erlaubt größer zu wachsen und länger als sonst zu überleben. Weil das Meer nur ein paar Kilometer entfernt ist und die Berge hinter den Gärten liegen, wird die Kälte gut fern gehalten. Außerdem nieselt es fast jeden Nachmittag ein bißchen, was es zur perfekten Umgebung für die Pflanzenwelt macht.
Ninfa ist nur sehr limitiert geöffnet und kann nur mit einem Führer besichtigt werden. Die regulären Öffnungszeiten sind jedes erste Wochenende und jeder dritte Sonntag im Monat (von April bis Oktober) und der Eintritt kostet etwa 10€. Ein Versuch diese Gärten zu besuchen lohnt sich jedoch wirklich wenn man sich in Rom aufhält, denn sie gleichen keinen anderen Gärten in der ganzen Welt.
Es gibt hier 1300 botanische Pflanzenarten einschließlich neunzehn Gattungen der sommergrünen Magnolie, Birken, Wasserschwertlilien und zahlreiche japanische Ahornbäume, Kirschbäume, Apfelbäume und einen Tulpenbaum. Verschiedene Rosensorten sind überall in den Gärten verstreut. Zusätzlich dazu können tropische Pflanzen wie die Avocado, das Südamerikanische Mammutblatt und Bananenbäume bewundert werden. Die Gegend ist wie ein natürliches Glashaus, das den Pflanzen erlaubt größer zu wachsen und länger als sonst zu überleben. Weil das Meer nur ein paar Kilometer entfernt ist und die Berge hinter den Gärten liegen, wird die Kälte gut fern gehalten. Außerdem nieselt es fast jeden Nachmittag ein bißchen, was es zur perfekten Umgebung für die Pflanzenwelt macht.
Ninfa ist nur sehr limitiert geöffnet und kann nur mit einem Führer besichtigt werden. Die regulären Öffnungszeiten sind jedes erste Wochenende und jeder dritte Sonntag im Monat (von April bis Oktober) und der Eintritt kostet etwa 10€. Ein Versuch diese Gärten zu besuchen lohnt sich jedoch wirklich wenn man sich in Rom aufhält, denn sie gleichen keinen anderen Gärten in der ganzen Welt.
Bildnachweis
Foto 1: Astrovega / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Greymouser / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: Greymouser / CC BY-SA 3.0
Foto 1: Astrovega / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Greymouser / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: Greymouser / CC BY-SA 3.0