
Das Grabtuch von Turin ist ein mysteriöses Objekt, das schon seit Jahrhunderten Pilger nach Turin in Italien zieht. Das Grabtuch war schon immer heiß diskutiert, denn Leute fragen sich woher es kommt, wie die Markierungen darauf entstanden sind, ob es wirklich Jesus Christus ist, der darauf abgebildet ist und wie alt es ist.
Wir werden die Antworten zu den meisten dieser Fragen wahrscheinlich niemals heraus finden. Das Grabtuch ist jedoch für die Liebhaber der Geschichte, des Glaubens, der Religion und der Wissenschaft gleichermaßen faszinierend.
Wenn Sie es selbst besichtigen wollen, dann buchen Sie doch ein Ferienhaus ganz in der Nähe und planen Sie einen Besuch in Ihren Urlaub mit ein. Das könnte das Erlebnis Ihres Lebens werden, denn dieses Jahr wird das Grabtuch in einer Ausstellung, die nur ganz selten statt findet, gezeigt.
Wir werden die Antworten zu den meisten dieser Fragen wahrscheinlich niemals heraus finden. Das Grabtuch ist jedoch für die Liebhaber der Geschichte, des Glaubens, der Religion und der Wissenschaft gleichermaßen faszinierend.
Wenn Sie es selbst besichtigen wollen, dann buchen Sie doch ein Ferienhaus ganz in der Nähe und planen Sie einen Besuch in Ihren Urlaub mit ein. Das könnte das Erlebnis Ihres Lebens werden, denn dieses Jahr wird das Grabtuch in einer Ausstellung, die nur ganz selten statt findet, gezeigt.

Es wird öffentlich in einem temperierten Glaskasten in der Kathedrale zwischen dem 19. April und dem 24. Juni ausgestellt. Das ist erst das fünfte Mal seit 1933, dass das Grabtuch zur Schau gestellt wird, sogar Papst Franziskus plant einen Besuch im Juni!
Der Eintritt ist frei, aber Reservierungen sind Pflicht, um den Ansturm der Besucher zu kontrollieren. Die Ausstellung des Grabtuchs ist von 7.30 Uhr bis 19.30 Uhr geöffnet und jede Gruppe wird nur ein paar Minuten zur Besichtigung des Grabtuchs hinein gelassen.
Eine Million Personen haben ihren Besuch bereits angekündigt, seitdem die Tickets vor einer Woche zur Buchung frei gegeben wurden. Bei der letzten Ausstellung im Jahre 2010 hat es insgesamt zwei Millionen Besucher angezogen.
Die Kirche bestätigt nicht offiziell, dass das Grabtuch von Turin das gleiche Tuch ist, in dem der Körper von Jesus Christus nach seinem Tod eingewickelt war und ein Radiokarbontest, der 1988 durchgeführt wurde, vermutet, dass das Tuch aus dem 14. Jahrhundert stammt. Es ist jedoch weiterhin von Ungewissheit umgeben.
Es gibt keine Spuren von Tinte, Farbe, Pigmenten oder anderen Substanzen, die den Abdruck des 1.78 Meter großen, bärtigen Mannes, der anscheinend gekreuzigt wurde auf dem 4.27 Meter langen Leinenstoff hinterlassen haben könnten. Der Abdruck dringt in den Stoff weniger als 1% eines einzigen Fadens tief ein und die Applikation ist in ihrer Gesamtheit absolut konsistent.
Man kann sogar genaue Schattierungen erkennen, d.h. der Abdruck ist dunkler und deutlicher wo das Tuch das Objekt bzw. den Körper der unter ihm lag berührt hat und heller, wo er ihn nicht berührt hat, aber trotzdem ist der Abdruck auch auf diesen Stellen erkennbar.
Der Eintritt ist frei, aber Reservierungen sind Pflicht, um den Ansturm der Besucher zu kontrollieren. Die Ausstellung des Grabtuchs ist von 7.30 Uhr bis 19.30 Uhr geöffnet und jede Gruppe wird nur ein paar Minuten zur Besichtigung des Grabtuchs hinein gelassen.
Eine Million Personen haben ihren Besuch bereits angekündigt, seitdem die Tickets vor einer Woche zur Buchung frei gegeben wurden. Bei der letzten Ausstellung im Jahre 2010 hat es insgesamt zwei Millionen Besucher angezogen.
Die Kirche bestätigt nicht offiziell, dass das Grabtuch von Turin das gleiche Tuch ist, in dem der Körper von Jesus Christus nach seinem Tod eingewickelt war und ein Radiokarbontest, der 1988 durchgeführt wurde, vermutet, dass das Tuch aus dem 14. Jahrhundert stammt. Es ist jedoch weiterhin von Ungewissheit umgeben.
Es gibt keine Spuren von Tinte, Farbe, Pigmenten oder anderen Substanzen, die den Abdruck des 1.78 Meter großen, bärtigen Mannes, der anscheinend gekreuzigt wurde auf dem 4.27 Meter langen Leinenstoff hinterlassen haben könnten. Der Abdruck dringt in den Stoff weniger als 1% eines einzigen Fadens tief ein und die Applikation ist in ihrer Gesamtheit absolut konsistent.
Man kann sogar genaue Schattierungen erkennen, d.h. der Abdruck ist dunkler und deutlicher wo das Tuch das Objekt bzw. den Körper der unter ihm lag berührt hat und heller, wo er ihn nicht berührt hat, aber trotzdem ist der Abdruck auch auf diesen Stellen erkennbar.

Was für ein Verfahren, könnte das hergestellt haben? Welcher mittelalterliche Künstler könnte das getan haben? Das Tuch wurde erst 2011 das erste Mal in einem Labor nachgebildet.
Das Datum des Radiokarbontests wird auch bezweifelt, denn Dokumente, die die Existenz des Grabtuches bereits 160 Jahre vorher bestätigen, wurden gefunden.
Blut, das auf dem Tuch gefunden wurde ist menschliches Blut und stammt aus frischen Wunden, also es wurde nicht aufgemalt und die Muster der Blutflecken stammen mit den Wunden von Jesus Christus überein. Das bestätigt aber trotzdem noch nicht wirklich, dass es sich hier um ein Wunder handelt, wie es Pilger gerne glauben.
Auf jeden Fall ist es ein außergewöhnliches Objekt, dass Sie wenigstens ein Mal im Leben besichtigen sollten. Jetzt haben Sie die Möglichkeit und wenn Sie dafür nach Turin kommen gibt es hier natürlich noch viel mehr zu sehen!
Das Datum des Radiokarbontests wird auch bezweifelt, denn Dokumente, die die Existenz des Grabtuches bereits 160 Jahre vorher bestätigen, wurden gefunden.
Blut, das auf dem Tuch gefunden wurde ist menschliches Blut und stammt aus frischen Wunden, also es wurde nicht aufgemalt und die Muster der Blutflecken stammen mit den Wunden von Jesus Christus überein. Das bestätigt aber trotzdem noch nicht wirklich, dass es sich hier um ein Wunder handelt, wie es Pilger gerne glauben.
Auf jeden Fall ist es ein außergewöhnliches Objekt, dass Sie wenigstens ein Mal im Leben besichtigen sollten. Jetzt haben Sie die Möglichkeit und wenn Sie dafür nach Turin kommen gibt es hier natürlich noch viel mehr zu sehen!
Bildnachweis
Foto 1: Dianelos / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Butko
Foto 3: Yiyi
Foto 1: Dianelos / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Butko
Foto 3: Yiyi