
Die Villa della Regina ist ein Palast aus dem 17. Jahrhundert in Turin, Piemont. Sie wurde ursprünglich von Ascanio Vitozzi im Jahre 1615 entworfen, aber nach seinem Tod wurde das Projekt noch im gleichen Jahr an Carlo und Amadeo di Castellamonte weiter gereicht. Das Gebäude wurde im Auftrag von Maurice von Savoyen, der damals der Bruder des Savoyen Königs war, gebaut.
Die Villa della Regina war eine der piemontesischen Residenzen des königlichen Hauses Savoyen und ist jetzt eine UNESCO Weltkulturerbestätte sowie ein Museum. Erst vor relativ kurzer Zeit wurde sie für Besucher geöffnet, nämlich im Jahre 2006 als die Renovierungsarbeiten abgeschlossen waren.
Die Villa della Regina war eine der piemontesischen Residenzen des königlichen Hauses Savoyen und ist jetzt eine UNESCO Weltkulturerbestätte sowie ein Museum. Erst vor relativ kurzer Zeit wurde sie für Besucher geöffnet, nämlich im Jahre 2006 als die Renovierungsarbeiten abgeschlossen waren.

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Die Residenz wurde als vigna collinare also als Weinberg in Hügellage gebaut, hat sich allerdings als Vergnügungspalast einen Namen geschaffen. Sie besteht aus einem Komplex der edelsten Gebäude inmitten italienischer Gärten, mit landwirtschaftlichen Nutzflächen (dem Weinberg, einem Bauernhaus und Gemüsegärten), Dienstleistungsgebäuden und Ställen.
Die Villa war ursprünglich als die Vigna bekannt und hat den Namen Villa della Regina von einem bestimmten Bewohner erhalten.
Die Residenz wurde als vigna collinare also als Weinberg in Hügellage gebaut, hat sich allerdings als Vergnügungspalast einen Namen geschaffen. Sie besteht aus einem Komplex der edelsten Gebäude inmitten italienischer Gärten, mit landwirtschaftlichen Nutzflächen (dem Weinberg, einem Bauernhaus und Gemüsegärten), Dienstleistungsgebäuden und Ställen.
Die Villa war ursprünglich als die Vigna bekannt und hat den Namen Villa della Regina von einem bestimmten Bewohner erhalten.

Als Maurice gestorben ist, hat er die Villa seiner Ehefrau hinterlassen. Von ihr ist sie an Anne Marie d'Orléans übergegangen. Für sie war es eine Stätte zu der sie sich zurück gezogen hat, wenn sie sich entspannen und erholen wollte. Als ihr Ehemann (Victor Amadeus II, Herzog von Savoyen) der König Siziliens wurde, ist das Gebäude als Villa della Regina bekannt geworden - was genau übersetzt 'Villa der Königin' bedeutet. Anne Marie ist in der Villa im Jahre 1728 gestorben. Aufgrund schwerer Zerstörung durch Bomben im Jahre 1942, stand die Villa jahrzehntelang verlassen da. 1994 wurde sie dem Staat überreicht und Restaurierungsarbeiten fanden bis zu ihrer Wiedereröffnung statt.
Heute ist sie ein nationales Museum, in dem Fresken und Gemälde von Giovanni Battista Crosato, Daniel Seyter und Corrado Giaquinto im Hauptsaal zu Hause sind, sowie Grotesken von Filippo Minei und Gemälde der Brüder Domenico und Giuseppe Valeriani. Antike Möbelstücke wie z.B. wertvolle, chinesische Schränke in Lack oder aus goldenem Holz sind hier ebenso zu finden.
Der Eintritt ist kostenfrei und die Villa ist von Dienstag bis Sonntag von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Das Gebäude selbst ist atemberaubend, die Kollektionen sind umfangreich und jeder Besuch wird durch einen Spaziergang durch die wunderschönen Gärten zu einem perfekten Abschluss gebracht. Wenn Sie das nächste Mal in Turin sind, wäre das eine kostenfreie Beschäftigung, die auch noch ganz Nahe am Stadtzentrum liegt.
Heute ist sie ein nationales Museum, in dem Fresken und Gemälde von Giovanni Battista Crosato, Daniel Seyter und Corrado Giaquinto im Hauptsaal zu Hause sind, sowie Grotesken von Filippo Minei und Gemälde der Brüder Domenico und Giuseppe Valeriani. Antike Möbelstücke wie z.B. wertvolle, chinesische Schränke in Lack oder aus goldenem Holz sind hier ebenso zu finden.
Der Eintritt ist kostenfrei und die Villa ist von Dienstag bis Sonntag von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Das Gebäude selbst ist atemberaubend, die Kollektionen sind umfangreich und jeder Besuch wird durch einen Spaziergang durch die wunderschönen Gärten zu einem perfekten Abschluss gebracht. Wenn Sie das nächste Mal in Turin sind, wäre das eine kostenfreie Beschäftigung, die auch noch ganz Nahe am Stadtzentrum liegt.