
Im Jahre 2005 wurde eine sehr ungewöhnliche Entdeckung auf der venezianischen Insel Lazzaretto Nuovo gemacht. Zwischen all den Leichen, die in den Massen-Seuchengräbern auf dieser Insel gefunden wurden, befand sich der Schädel einer Frau mit einem Backstein, der in ihren Mund gerammt wurde - ein Vampir.
Dadurch wurde Lazzaretto Nuovo als die Vampirinsel von Venedig bekannt und Nachrichtensender aus der ganzen Welt haben über die Entdeckung dieser seltsamen Leiche berichtet.
Natürlich werden Sie sich wundern, warum der Backstein in ihrem Mund nicht einfach von einem Unfall oder einem Streich stammen könnte. Nun, es gab einen ganz bestimmten Grund, warum man Leichen einen Backstein in den Mund steckte.
Dadurch wurde Lazzaretto Nuovo als die Vampirinsel von Venedig bekannt und Nachrichtensender aus der ganzen Welt haben über die Entdeckung dieser seltsamen Leiche berichtet.
Natürlich werden Sie sich wundern, warum der Backstein in ihrem Mund nicht einfach von einem Unfall oder einem Streich stammen könnte. Nun, es gab einen ganz bestimmten Grund, warum man Leichen einen Backstein in den Mund steckte.

Es war die damals vorgeschriebene Weise einen Vampir daran zu hindern, nochmals aus seinem Grab aufzustehen. Um diese Insel selbst zu erkunden, buchen Sie einfach ein Ferienhaus in Venedig und kommen Sie auf einen Besuch vorbei.
Der schwarze Tod suchte Europa 1348 heim und Venedig hat sich schnell gegen die drohende Gefahr gewehrt, die bereits Schwaden der Weltbevölkerung schnell und gnadenlos getötet hat. Venedig war ein unvorstellbar wichtiges Handelszentrum in Italien und die Handelsroute, die den Westen und Osten miteinander verbunden hat. Dadurch war es besonders anfällig für übertragbare Krankheiten und die Folgen konnten verheerend und tötlich sein.
Der schwarze Tod suchte Europa 1348 heim und Venedig hat sich schnell gegen die drohende Gefahr gewehrt, die bereits Schwaden der Weltbevölkerung schnell und gnadenlos getötet hat. Venedig war ein unvorstellbar wichtiges Handelszentrum in Italien und die Handelsroute, die den Westen und Osten miteinander verbunden hat. Dadurch war es besonders anfällig für übertragbare Krankheiten und die Folgen konnten verheerend und tötlich sein.

Zwei Quarantänestationen wurden gegründet, um die Erkrankten und die potentiell Erkrankten von der hochbevölkerten Innenstadt fern zu halten.
Das Lazzaretto Vecchio (die alte Quarantäne) wurde 1423 als das Seuchenkrankenhaus und Quarantäne gegründet und das Lazzaretto Nuovo (die neue Quarantäne) wurde 1468 gegründet, als Station, um die neuen ankommenden Menschenmengen und Güter von den hereinkommenden Schiffen und Cargos abzukapseln und nach Zeichen von möglichen Erkrankungen zu suchen.
Bei Ausbrüchen der Pest in den Jahren 1576 und 1630 wurden Tausende auf andere Inseln in Quarantäne geschickt, wie z.B. zu den beiden Lazzarettos und die meisten sind niemals zurück gekehrt.
Massengräber sind alles was von dieser furchtbaren Geschichte dieser armen Leute übrig geblieben ist. Die wenigen Körper die gefunden wurden, erzählen jedoch die komplexe Geschichte eines Schädels, der in Lazzaretto Nuovo gefunden wurde. Analysen beweisen, dass er von einer Frau stammt, die im Alter von 61 - 71 Jahren verstorben ist und man glaubt, dass sie eine "Leichentuch-Kauerin" war, das waren deutsche Vampire die in ihren Gräbern Kaugeräusche von sich gegeben haben und von denen man glaubte, dass sie aus der Ferne töten und zerstören konnten. Ein Manuskript namens "De Masticatione Mortuorum” ("Die kauenden Toten") erklärte, wie man mit solchen Kreaturen umgehen sollte. Einen Backstein in den Mund dieser Kreatur zu rammen, war eine der Verfahrensweisen.
Als ob die Insel in Venedig nicht schon gruselig genug wäre mit ihren Massengräbern, wird sie durch die Präsenz eines "Vampirs" unter den Toten noch faszinierender.
Das Lazzaretto Vecchio (die alte Quarantäne) wurde 1423 als das Seuchenkrankenhaus und Quarantäne gegründet und das Lazzaretto Nuovo (die neue Quarantäne) wurde 1468 gegründet, als Station, um die neuen ankommenden Menschenmengen und Güter von den hereinkommenden Schiffen und Cargos abzukapseln und nach Zeichen von möglichen Erkrankungen zu suchen.
Bei Ausbrüchen der Pest in den Jahren 1576 und 1630 wurden Tausende auf andere Inseln in Quarantäne geschickt, wie z.B. zu den beiden Lazzarettos und die meisten sind niemals zurück gekehrt.
Massengräber sind alles was von dieser furchtbaren Geschichte dieser armen Leute übrig geblieben ist. Die wenigen Körper die gefunden wurden, erzählen jedoch die komplexe Geschichte eines Schädels, der in Lazzaretto Nuovo gefunden wurde. Analysen beweisen, dass er von einer Frau stammt, die im Alter von 61 - 71 Jahren verstorben ist und man glaubt, dass sie eine "Leichentuch-Kauerin" war, das waren deutsche Vampire die in ihren Gräbern Kaugeräusche von sich gegeben haben und von denen man glaubte, dass sie aus der Ferne töten und zerstören konnten. Ein Manuskript namens "De Masticatione Mortuorum” ("Die kauenden Toten") erklärte, wie man mit solchen Kreaturen umgehen sollte. Einen Backstein in den Mund dieser Kreatur zu rammen, war eine der Verfahrensweisen.
Als ob die Insel in Venedig nicht schon gruselig genug wäre mit ihren Massengräbern, wird sie durch die Präsenz eines "Vampirs" unter den Toten noch faszinierender.
Bildnachweis
Foto 1: Bin im Garten / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Wellcome Library / CC BY-SA 4.0
Foto 1: Bin im Garten / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Wellcome Library / CC BY-SA 4.0