
Es gibt einige verlassene, oder so gut wie verlassene Orte in Italien und jeder hat seinen eigenen Reiz und einzigartigen Charme. Orte die am verfallen sind, haben einfach etwas faszinierendes und unheimlich schönes, das die Natur sich zurück nimmt und das frei von der menschlichen Anwesenheit ist.
Ein solcher Ort ist Leri Cavour in der Gemeinde Trino, die im Nordosten Turins in Piemont liegt.
Ein solcher Ort ist Leri Cavour in der Gemeinde Trino, die im Nordosten Turins in Piemont liegt.

Leri Cavour hat in seiner Vergangenheit mehrmals den Besitzer gewechselt, aber es scheint, das heutzutage niemand dieses Stück Land haben möchte oder die Verantwortung für diese einst opulente Ortschaft auf sich nehmen möchte, die mittlerweile in einem irreparablen Zustand ist.
Wenn Sie durch dieses traumhafte, unheimliche und surreale Testament der Vergangenheit spazieren möchten, dann buchen Sie erstmal ein Ferienhaus in Piemont und nehmen sich dann einen oder zwei Nachmittage Zeit, diesen verlassenen Ort zu besuchen.
Ursprünglich war Leri Cavour ein teures Stück Land, aufgrund seiner fruchtbaren Erde und der Qualität der Agrarfläche in dieser Gegend. Damals im 15. Jahrhundert, als diese Gegend der Platz eines religiösen Ordens war, war Leri Cavour der Ort, wo Getreide und andere Feldfrüchte angepflanzt wurden.
Wenn Sie durch dieses traumhafte, unheimliche und surreale Testament der Vergangenheit spazieren möchten, dann buchen Sie erstmal ein Ferienhaus in Piemont und nehmen sich dann einen oder zwei Nachmittage Zeit, diesen verlassenen Ort zu besuchen.
Ursprünglich war Leri Cavour ein teures Stück Land, aufgrund seiner fruchtbaren Erde und der Qualität der Agrarfläche in dieser Gegend. Damals im 15. Jahrhundert, als diese Gegend der Platz eines religiösen Ordens war, war Leri Cavour der Ort, wo Getreide und andere Feldfrüchte angepflanzt wurden.

Mit der Zeit wurden in dieser Gegend neue Technologien und Verfahren entwickelt, was es der Agrarproduktion ermöglicht hat, einen extrem wichtigen Stellenwert beizubehalten, bis das Land von Napoleon gekauft wurde. Nicht lang danach wurde es wieder verkauft, damit Napoleon Schulden abbezahlen konnte. Es kam dann in den Besitz von Marquis Michele Benso di Cavour, von dem der Ort, als er später gegründet wurde, seinen Namen erhalten hat.
Cavour hat seine Kontrolle über dieses neue Gebiet sehr ernst genommen und hat mit einem Erneuerungsprogramm begonnen, um Gebäude und Produktionsverfahren zu modernisieren. Erst dann wurde Leri Cavour ordnungsgemäß gegründet und Cavour hat sich ein üppiges Anwesen bauen lassen. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde der Ort zu einer topaktuellen Farmergemeinschaft und sein Wohlstand war offensichtlich - man musste sich nur im Ort umschauen. Wie es das Schicksal so wollte befand sich der Ort in einer Phase, wo er recht schnell aufeinanderfolgend von Verwalter zu Verwalter abgeschoben wurde. Zu der Zeit hat er extrem gelitten und wurde letztendlich in den 1960er Jahren vollkommen verlassen.
Und so sieht er bis heute aus, trotz verschiedener Programme und Ideen das zu ändern, die über die Jahre hinweg vorgeschlagen wurden.
Der Ort wie er heute da steht, wurde geplündert und beschädigt und obwohl er tatsächlich ein wenig unheimlich ist, ist er trotzdem ein faszinierendes Gelände, das man auskundschaften sollte. In dem Anwesen ist nur wenig übrig geblieben, aber Fresken und Gipswerke erzählen die Geschichte der Ortschaft, wie sie einst war und aussah. Wenn Sie ein wenig Zeit in Piemont verbringen, dann ist das eine einzigartige Gegend, die Sie kostenfrei besuchen können und die definitiv etwas ist, das Sie noch nie zuvor gesehen haben.
Cavour hat seine Kontrolle über dieses neue Gebiet sehr ernst genommen und hat mit einem Erneuerungsprogramm begonnen, um Gebäude und Produktionsverfahren zu modernisieren. Erst dann wurde Leri Cavour ordnungsgemäß gegründet und Cavour hat sich ein üppiges Anwesen bauen lassen. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde der Ort zu einer topaktuellen Farmergemeinschaft und sein Wohlstand war offensichtlich - man musste sich nur im Ort umschauen. Wie es das Schicksal so wollte befand sich der Ort in einer Phase, wo er recht schnell aufeinanderfolgend von Verwalter zu Verwalter abgeschoben wurde. Zu der Zeit hat er extrem gelitten und wurde letztendlich in den 1960er Jahren vollkommen verlassen.
Und so sieht er bis heute aus, trotz verschiedener Programme und Ideen das zu ändern, die über die Jahre hinweg vorgeschlagen wurden.
Der Ort wie er heute da steht, wurde geplündert und beschädigt und obwohl er tatsächlich ein wenig unheimlich ist, ist er trotzdem ein faszinierendes Gelände, das man auskundschaften sollte. In dem Anwesen ist nur wenig übrig geblieben, aber Fresken und Gipswerke erzählen die Geschichte der Ortschaft, wie sie einst war und aussah. Wenn Sie ein wenig Zeit in Piemont verbringen, dann ist das eine einzigartige Gegend, die Sie kostenfrei besuchen können und die definitiv etwas ist, das Sie noch nie zuvor gesehen haben.
Bildnachweis
Foto 1: Alessandro Vecchi / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Marco Plassio / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: crazybobbles / CC BY-SA 3.0
Foto 1: Alessandro Vecchi / CC BY-SA 3.0;
Foto 2: Marco Plassio / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: crazybobbles / CC BY-SA 3.0