
Mieten Sie eine wundervolle Ferienwohnung in Venedig und besuchen Sie die Orte an welchen diese Geschichte basiert ist!
Einst, vor langer Zeit lebte und arbeitete ein alter Fischer in Venedig. Er war ein ehrlicher und hart arbeitender Mann mit wenig Besitz neben seinem Boot und den Netzen, aber er war sehr glücklich und zufrieden. Jede Nacht nach getaner Arbeit ruderte er nahe zu der großen Marmorbrücke am Palastes des Dogen, ankerte und schlief wohlig bis zum nächsten Sonnenaufgang. Er liebte sein einfaches Dasein und betrachtete die schützende Brücke als seinen "Marmor Palast"!
Während der Wintermonate zogen oft Stürme über Venedig, aber der Fischer war wie immer sicher unter der Brücke versteckt. Aber eines Tages im Februar zog sich ein schrecklicher Sturm zusammen der über drei Tage hinweg nicht nach lies; Venedig wurde von reißenden Wellen und geschwollenen Gezeiten zerschlagen! Das wirbelnde Wasser brach die Verankerung des Bootes des Fischers und er wurde in das offene Wasser hinausgetragen. Der Fischer schaffte es letztlich sich selbst an den Treppen neben der Riva vo San Markus zu retten.
Er war dazu gezwungen zu warten und dabei zuzusehen, wie sein angebundenes Boot von den hohen Wellen geschlagen wurde. Während er den Sturm beobachtete kam ein Mann die Treppen hinab und gesellte sich zu ihm.
Einst, vor langer Zeit lebte und arbeitete ein alter Fischer in Venedig. Er war ein ehrlicher und hart arbeitender Mann mit wenig Besitz neben seinem Boot und den Netzen, aber er war sehr glücklich und zufrieden. Jede Nacht nach getaner Arbeit ruderte er nahe zu der großen Marmorbrücke am Palastes des Dogen, ankerte und schlief wohlig bis zum nächsten Sonnenaufgang. Er liebte sein einfaches Dasein und betrachtete die schützende Brücke als seinen "Marmor Palast"!
Während der Wintermonate zogen oft Stürme über Venedig, aber der Fischer war wie immer sicher unter der Brücke versteckt. Aber eines Tages im Februar zog sich ein schrecklicher Sturm zusammen der über drei Tage hinweg nicht nach lies; Venedig wurde von reißenden Wellen und geschwollenen Gezeiten zerschlagen! Das wirbelnde Wasser brach die Verankerung des Bootes des Fischers und er wurde in das offene Wasser hinausgetragen. Der Fischer schaffte es letztlich sich selbst an den Treppen neben der Riva vo San Markus zu retten.
Er war dazu gezwungen zu warten und dabei zuzusehen, wie sein angebundenes Boot von den hohen Wellen geschlagen wurde. Während er den Sturm beobachtete kam ein Mann die Treppen hinab und gesellte sich zu ihm.

Der Fischer kannte viele in Venedig aber dieser Mann war ihm unbekannt. Der Fremde fragte ob er ihn auf die Insel von San Giorgio bringen würde.
Der alte Mann zögerte und machte auf die extremen Wetterbedingungen aufmerksam, warnte das sein Boot in Stücke zerschlagen werden könnte in dem Kampf mit dem Meer! Aber der Fremde bat ihn nichts desto trotz, sagte es sei von großer Wichtigkeit und das er ihn für seinen Mut gebührlich lohnen werde.
Seufzend lies sich der Fischer darauf ein und ruderte den Fremden mit großer Anstrengung zu der Insel.
Dort stieg der Fremde aus und kam mit einem hübschen jungen Mann zurück und forderte auf eine weitere Insel gebracht zu werden, um auch dort jemanden abzuholen.
Nach langer Diskussion gab der alte Mann nach und setzte sein mühevolles Streben fort. Sie holten einen Bischof ab, bevor Sie auf die Mündung zum Meer ruderten.
Der alte Mann zögerte und machte auf die extremen Wetterbedingungen aufmerksam, warnte das sein Boot in Stücke zerschlagen werden könnte in dem Kampf mit dem Meer! Aber der Fremde bat ihn nichts desto trotz, sagte es sei von großer Wichtigkeit und das er ihn für seinen Mut gebührlich lohnen werde.
Seufzend lies sich der Fischer darauf ein und ruderte den Fremden mit großer Anstrengung zu der Insel.
Dort stieg der Fremde aus und kam mit einem hübschen jungen Mann zurück und forderte auf eine weitere Insel gebracht zu werden, um auch dort jemanden abzuholen.
Nach langer Diskussion gab der alte Mann nach und setzte sein mühevolles Streben fort. Sie holten einen Bischof ab, bevor Sie auf die Mündung zum Meer ruderten.

Der alte Fischer sah teuflisches: ein großes Schiff mit schwarzen Dämonen gefüllt die mit ihren Schreien Knochen brechen würden!
Der alte Mann kauerte auf seinen Knien und betete in Angst, aber seine drei Passagiere standen und signalisierten das Zeichen des Kreuzes während das teuflische Schiff sich näherte.
Plötzlich endete der Sturm und das Dämonenschiff und seine Besatzung verschwanden mit einem lauten Knall! Der Fremde bat den Fischer diese wieder zurück zum Ausgangspunkt zu rudern.
Erstaunt zeigte sich der Fischer gefällig und ohne Argument brachte er diese zurück zu der Riva di San Markus, wo der Fremde ihm erzählte wer er war. Er war St. Markus, der heilige Schutzpatron von Venedig und seine zwei Kameraden waren St. Georg der Ritter und St. Nikolas der Bischof. Gemeinsam hatten Sie Venedig vor schrecklicher Gefahr gerettet und baten den Fischer dem Dogen, dass zu erzählen was er gesehen hatte.
"Aber wie wird mir jemand diese Geschichte glauben?" fragte der alte Mann. St. Markus gab ihm einen Ring und sagte das der Doge ihm jedes Wort glauben werde, sobald er diesen Ring vorzeigt.
Wahrhaftig genug, der Ring war diesen Morgen von den Schätzen des Palastes verloren gegangen und der Doge folgerte das St. Markus den Ring selbst genommen haben musste.
Der alte Fischermann wurde reichlich für seinen Mut belohnt und nach seinem Tod mit einem Marmorgrab in der Brücke, unter welcher er sein Leben verbrachte beehrt. Dies als Zeichen des Dankes für seine Mithilfe die Stadt Venedig mit den Heiligen vor einem Schiff mit Dämonen zu schützen! Lesen Sie weitere faszinierende Legenden aus Italien, sowie die fesselnde Sammlung an Legenden der Toskana!
Der alte Mann kauerte auf seinen Knien und betete in Angst, aber seine drei Passagiere standen und signalisierten das Zeichen des Kreuzes während das teuflische Schiff sich näherte.
Plötzlich endete der Sturm und das Dämonenschiff und seine Besatzung verschwanden mit einem lauten Knall! Der Fremde bat den Fischer diese wieder zurück zum Ausgangspunkt zu rudern.
Erstaunt zeigte sich der Fischer gefällig und ohne Argument brachte er diese zurück zu der Riva di San Markus, wo der Fremde ihm erzählte wer er war. Er war St. Markus, der heilige Schutzpatron von Venedig und seine zwei Kameraden waren St. Georg der Ritter und St. Nikolas der Bischof. Gemeinsam hatten Sie Venedig vor schrecklicher Gefahr gerettet und baten den Fischer dem Dogen, dass zu erzählen was er gesehen hatte.
"Aber wie wird mir jemand diese Geschichte glauben?" fragte der alte Mann. St. Markus gab ihm einen Ring und sagte das der Doge ihm jedes Wort glauben werde, sobald er diesen Ring vorzeigt.
Wahrhaftig genug, der Ring war diesen Morgen von den Schätzen des Palastes verloren gegangen und der Doge folgerte das St. Markus den Ring selbst genommen haben musste.
Der alte Fischermann wurde reichlich für seinen Mut belohnt und nach seinem Tod mit einem Marmorgrab in der Brücke, unter welcher er sein Leben verbrachte beehrt. Dies als Zeichen des Dankes für seine Mithilfe die Stadt Venedig mit den Heiligen vor einem Schiff mit Dämonen zu schützen! Lesen Sie weitere faszinierende Legenden aus Italien, sowie die fesselnde Sammlung an Legenden der Toskana!
Bildnachweis
Bild 2: Chene Beck / CC BY-SA 3.0;
Bild 2: Chene Beck / CC BY-SA 3.0;